Eine Nebenhodenentzündung, medizinisch Epididymitis genannt, ist eine meist bakteriell bedingte Entzündung oder geht von einer Prostatitis / Prostata-entzündung hervor. Aufsteigende Infekte aus den Harnwegen können in den Nebenhoden zu Entzündungen führen. Bis zum Erreichen der Geschlechtsreife sind dies meist Escherischia Coli Bakterien. E.Coli sind eigentlich Darmbakterien, die aber durch unzureichende oder falsche Hygiene in den Harntrakt gelangen können und dort eine Erkrankung hervorrufen. Ab Erreichen der Geschlechtsreife werden die Infekte meistens durch Geschlechtsverkehr übertragen und gelangen dann über die Harnröhre direkt in den Nebenhoden, da dieser mit einem Ausläufer der Harnröhre verbunden ist.


Verursachende Bakterien können hier Chlamydien, Pseudomonaden oder Neisserien sein. Da es beim Mann nur eine gemeinsame Harnsamenröhre gibt, kann sich der Infekt in allen beteiligten Strukturen (Penis, Nebenhoden, Hoden, Blase, Nieren) verteilen. Allerdings sind Harnweginfekte beim Mann sehr selten, da er durch die Länge seiner Harnsamenröhre gut vor aufsteigenden Bakterien geschützt ist. Dennoch kann es passieren, dass es einige Bakterien doch bis zum Nebenhoden schaffen. Ab da ist Vorsicht geboten!

Bei einer Nebenhodenentzündung können die Schmerzen bis in den Bauch ausstrahlen. © Fotolia.com

Bei einer Nebenhodenentzündung können die Schmerzen bis in den Bauch ausstrahlen.
© Fotolia.com

Die Syptome einer Nebenhodenentzündung treten sehr rasch ein und erreichen schon nach 24 Stunden ihr Maximum. Am Anfang werden Schmerzen an der Flanke beschrieben, die dann in den Bauch und in die Beine ausstrahlen können. Bald darauf schwillt der Hodensack (Skrotum) und der Nebenhoden an. Druckschmerzhaftigkeit kommt bald hinzu. Das Resultat wird dann unter dem Begriff “akutes Skrotum” zusammengefasst. Das sogenannte Prehnsche Zeichen kann positiv sein, hat aber keine große Aussagekraft. Das Prehn-Zeichen ist positiv, wenn der Schmerz beim Anheben des Hodens nachlässt. Begleitend kann eine Störung beim Wasserlassen auftreten. Weitere unspezifische Symptome sind allgemeines Unwohlsein, Fieber und Schüttelfrost.

Auch wenn Bakterien die Hauptverursacher von Nebenhodenentzündungen sind, können auch Pilze oder Viren zu einer solchen Nebenhodenent-zündung führen. Nach einem Schlag gegen den Hoden kann die Erkrankung ebenfalls auftreten. Bettlägerige und inkontinente Patienten, die einen Dauerverweilkathether in der Blase haben, können ebenfalls eine Nebenhodenentzündung bekommen, wenn der Katheter nicht regelmäßig ausgwechselt wird. Die Therapie besteht in der Gabe von Antibiotika, sofern die Ursache bakteriell ist. Strikte Bettruhe lindert die Schmerzen bei Nebenhodenentzündungen. Das Kühlen des Hodens wird ebenfalls als schmerzlindernd empfunden. Sollten die Schmerzen sehr stark sein, kann begleitend Schmerzmedikation eingenommen werden. Außerdem sollten die Hoden hochgelagert werden, damit das entzündliche Infiltrat besser abfließen kann. Die Dauer einer Nebenhodenentzündung kann bis zu 10 Tage sein. Weitere 3-6 Wochen können vergehen, bis sich der Hodensack wieder normal anfühlt. In jedem Fall ist eine stationäre Überwachung im Krankenhaus notwendig, um Komplikationen wie Infertilität zu vermeiden.

Die einfachste und effektivste Methode, um sich vor einer Nebenhodenentzündung zu schützen, ist das Achten auf Hygiene und das Benutzen von Kondomen beim Geschlechtsverkehr, insbesondere, wenn der Sexualpartner häufig wechselt.

Hodenkrebs

Hodenkrebs, medizinisch Hodenkarzinomoder Carcinoma testis genannt, ist die häufigste maligne Krebserkrankung von jungen Männern zwischen 20 und 40 Jahren. Obwohl Krebs eher als Alterskrankheit betrachtet wird, ist der Hodenkrebs im jungen Alter führend und tritt im höheren Alter nur noch sehr selten auf. Hier wird der Hodenkrebs gewissermaßen vom Prostatakrebs an Häufigkeit abgelöst.

Die häufigste Ursache für einen Hodenkarzinom ist der Maldescencus testis, das heißt, der fehlerhafte Abstieg des Hodens in den Hodensack aus dem Becken während der Embryonalzeit. Die Hoden werden im Fetus auf Höhe der Nieren angelegt und müssen dann während der Entwicklung im Mutterleib durch das Becken in den Hodensack hinein “rutschen”. Wenn bei diesem Prozess Fehler auftreten, können beide Hoden oder nur ein Hoden im Becken verbleiben. Im Körper ist es den Hodenzellen jedoch zu warm, da sie eine optimale Temperatur von etwa 25°C brauchen. Im Körper herrschen im Schnitt 36°C. Somit steigt das Risiko für das Entarten der Hodenzellen, es bildet sich ein Tumor. Selbst wenn ein zuerst im Körper verbliebener Hoden nach der Geburt spontan in den Hodensack wandert oder wenn er operativ in den Hodensack verlagert wird, ist das Krebsrisiko im Vergleich zur Normalpopulation erhöht. Weitere Risikofaktoren für Hodenkrebs sind die positive Familienanamnse, also ein Verwandter 1. Grades muss an dem Hodenkrebs schon erkrankt sein.

Hodenkrebs verläuft meist vollkommen Symptomlos. © Fotolia.com

Hodenkrebs verläuft meist vollkommen Symptomlos.
© Fotolia.com

Anders als zum Beispiel eine Nebenhodenentzündung, verläuft der Hodenkrebs recht symptomlos. Er wird von den betroffenen Männern erst durch eine starke Schwellung des erkrankten Hodens bemerkt, was jedoch immer schmerzlos ist. Im Verlauf der Erkrankung wird die Schwellung größer und der Hoden verhärtet sich. Benachbarte Lymphknoten können ebenfalls befallen sein und somit tastbar hart werden. Daher ist jede Vergrößerung des Hodens von ärtzlicher Seite aus abzuklären! Man unterscheidet grob zwei Arten von Hodenkrebs. Die Seminome und die Nicht-Seminome. Seminome haben insgesamt eine bessere Prognose, da sie weniger aggressiv wachsen und eher selten Fernmetastasen ausbilden. Darüber hinaus sprechen sie sehr gut auf Strahlentherapie an. Bei Nicht-Seminomen ist das Metastasierungsrisiko erhöht und die Wahl der Therapie ist hier die Chemotherapie, die aggressiver ist als die Strahlentherapie und mehr Nebenwirkungen hat.

Allen Hodenkrebsarten gemeinsam ist aber die operative Therapie (Orchiektomie, Semikastration, Ablatio testis). Der erkrankte Hoden muss unter allen Umständen mit weiträumiger Ausräumung der benachbarten Lymphknoten entfernt werden. Vom anderen Hoden wird während der Operation eine Biopsie (Gewebeprobe) entnommen, um das Vorhandensein von Tumorzellen in dem scheinbar gesunden Hoden auszuschließen. Die anschließende Strahlentherapie bzw. Chemotherapie schließt die Therapie ab. Das Risiko eines Rezidives an dem verbliebenen Hoden ist aber ein Leben lang erhöht, so dass regelmäßige Kontrollen notwendig und empfohlen sind.

Prostataentzündung

Die Vorsteherdrüse, also die Prostata, ist eine Drüse, die nur Männer haben, sodass auch nur Männer eine Prostataentzündung (Prostatitis) bekommen können. Die Prostata liegt unterhalb der Blase und ist aus einzelnen Drüsenkörpern zusammengesetzt. Von diesen Drüsenkörpern wird ein Sekret produziert, das sich beim Samenerguss mit den Spermien vermischt und dann als das letztendliche Sperma nach außen schießt.

Eine Prostataentzündung kann chronisch oder akut verlaufen. Etwa 50 Prozent aller Männer haben mindestens einmal in ihren Leben eine Prostataentzündung, wobei die Entstehung durch unterschiedliche Aspekte verursacht werden kann. Siedeln sich zum Beispiel Bakterien in der Prostata ein, kann eine Entzündung als Abwehr-mechanismus entstehen. Die häufigsten Bakterien, die eine Prostataentzündung verursachen, sind die Eschericha coli-Bakterien, die in jedem Darm vorhanden sind. Bei der chronischen Prostataentzündung ist die Ursachen oftmals nicht nachzuweisen. Auch hier können Bakterien eine Rolle spielen, beispielsweise bei einer Chlamydien-Infektion, mit der man sich beim Geschlechtsverkehr anstecken kann. Diese Bakterien können bis zur Prostata aufsteigen. Möglich bei einer chronischen Prostataentzündung sind auch psychische Faktoren.

Bei einer Prostataentzündung kann das Urinieren sehr schmerzhaft sein. © Fotolia.com

Bei einer Prostataentzündung kann das Urinieren sehr schmerzhaft sein.
© Fotolia.com

Bei einer Prostataentzündung wird das Urinieren oftmals als schmerzhaft empfunden und die Menge an Urin kann vermindert sein. Ähnlich wie bei einer Blasenentzündung muss der Patient meist häufig zur Toilette, ohne viel Wasser lassen zu können. Auch der Stuhlgang oder/und der Darmbereich kann schmerzhaft sein. Manchmal strahlt der Schmerz auch in den Unterleib und den unteren Rücken sowie in den Penis und die Hoden aus. In seltenen Fällen kommt es zu Schwierigkeiten und Schmerzen bei der Erektion und dem Samenerguss, wobei auch Blut im Sperma auftreten kann. Wer unter einer akuten bakteriellen Prostataentzündung leidet, hat meist auch Symptome wie Fieber und Schüttelfrost. Die bakterielle Prostataentzündung wird mit Antibiotika behandelt, sodass die Bakterien absterben und sich nicht vermehren können. Es ist auch möglich, dass diese Behandlung in der ersten Zeit im Krankenhaus stattfindet, wo dann das Antibiotikum direkt über eine Vene injeziert wird. Bei der chronischen Prostataentzündung werden pflanzliche Mittel oder entzündungshemmende Mittel eingesetzt. Entspannungsmethoden, warme Kleidung und Sitzbäder bringen Linderung. Da die Hälfte aller chronischen Prostataentzündungen mit depressiven Verstimmungen einhergehen, ermpfiehlt sich in einem solchen Fall eine begleitende Psychotherapie.

Bei den ersten Symptomen einer Harnwegsinfektion sollte möglichst viel getrunken werden, um die Erreger aus der Blase zu spülen und zu verhindern, dass sie in die Prostata wandern. Im besten Fall empfiehlt sich ein sofortiger Arztbesuch.

Blasenkrebs

Blasenkrebs, oder auch Blasenkarzinom ist eine bösartige Tumorerkrankung. Die Ursachen für den Blasenkrebs werden in Faktoren wie Rauchen, ekzessiver Gebrauch von Süßstoff, immer wiederkehrende Infektionen, bestimmte schädliche Amine und Nebenwirkungen von der Strahlentherapie gesehen. Rauchen ist nicht nur schädlich für die Lunge, sondern durch die Abbaustoffe des Tabaks auch für die Harnblase und gehört zu den wichtigsten Faktoren für das Karzinom. Dabei steigt das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken linear mit der Menge des gerauchten Tabaks. Es wird vermutet, dass mehr als die Hälfte aller Tumore an der Harnblase durch das Rauchen verursacht wurden.

Aromatische Amine hingegen ist ein Faktor, der schon sehr lange dafür bekannt ist, krebserregend zu sein. Kontakt mit diesen aromatischen Aminen haben einige Berufsgruppen, wie z.B. Chemiker, Zahntechniker, Friseure und Automechaniker. Personen aus diesen Berufen sind somit anfälliger für Blasenkrebs als Berufskrankheit. Menschen, die ständig unter Harnwegsinfekten leiden, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken. Im europäischen Gebiet ist es zwar sehr selten, aber in Teilen Afrikas ist die häufigste Ursache für Blasenkrebs eine Besiedelung mit Schistosoma, einem Parasit. In einigen Studien wurde aber auch gezeigt, dass stark chloriertes Wasser mit einem erhöhten Risiko für Blasenkrebs einhergeht. In Gebieten, wo das Wasser viel Chlor enthält, sollte somit auf Wasserentkalker zurück gegriffen werden, um so das Risiko zu minimieren.

Die ersten Symptome, die sich bei einem Blasenkrebs zeigen, ist die Beimengung von Blut im Urin. Dies geht meistens ohne Schmerzen einher und kann schon mit dem bloßen Auge sichtbar sein (Makrohämaturie). Sollte der Urin nur leicht dunkel gefärbt sein und das Blut nur im Labor nachweisbar sein, spricht man von Mikrohämaturie. Erst in einem sehr späten Stadium verursacht der Tumor Schmerzen, wenn er zum Beispiel die Harnröhre verstopft oder sich schon so weit ausbreitet, dass es in die Harnleiter und somit an die Nieren gelangt. Die Behandlung richtet sich nach dem Tumorstadium. Wenn der Tumor noch im Stadium “Carcinoma in situ” ist, das heißt, wenn der Tumor noch in der Blasenschleimhaut sitzt, verwendet man abgeschwächte Tuberkulose-bakterien. Diese Bakterien schädigen und zerstören die Tumorzellen und können so zur Heilung führen. Wenn der Tumor oberflächlich an der Blase sitzt, wird er operativ entfernt. Eine anschließende lokale Chemotherapie kann angewendet werden.

Wer das Rauchen aufgibt reduziert sein Blasenkrebsrisiko. © Fotolia.com

Wer das Rauchen aufgibt reduziert sein Blasenkrebsrisiko.
© Fotolia.com

Erst, wenn der Blasenkrebs mehrere Stellen an der Blase befallen hat oder sehr großflächig verbreitet ist, greift man auf eine Zystektomie zurück, das heißt, die komplette Harnblase wird entfernt. Als Harnblasenersatz (Neoblase) dient dann ein Stück Dünndarm, welches man so anpasst, dass es die Funktion der Blase übernehmen kann. Bei Tumoren der Frau, die schon sehr weit verbreitet sind, wird nicht nur die Harnblase entfernt, sondern auch die Gebärmutter, die Eierstöcke und Eileiter, da diese ebenfalls befallen sein können. Bei allen Tumorstadien wird adäquat und auf den Patienten abgestimmt entweder eine lokale oder systemische Chemotherapie angewendet. Um sich vor Harnblasenkrebs zu schützen, sollte man auf das Rauchen verzichten, auf die Hygiene achten, um Infektionen zu verhindern und möglichst wenig Süßstoff verwenden. Gefährdete Berufsgruppen sollten verstärkt auf den Schutz der Hände und Atemwege achten, wenn sie mit den Chemikalien in Berührung kommen.

Chlamydien

Chlamydien sind gramnegative Bakterien, die für den Menschen pathogen sind und verschiedene Krankheiten auslösen können, je nachdem, wo sie sich ansiedeln. Die Erkrankungen werden unter dem Begriff Chlamydiose zusammengefasst. Meistens befallen die Bakterien die Schleimhäute des Auges, der Atemwege und der Genitalbereiche. Unbehandelt kann eine Infektion mit Chlamydien zu Erblindung oder zur Unfruchtbarkeit sowie Fehlgeburten durch Schädigung der Frucht und der Gebärmutter führen.

Man unterscheidet zwischen drei Chlamydien-Gattungen. Es gibt die Chlamydia trachomatis, die Chlamydia pneumoniae und die Chlamydia psittaci. Eine Untergattung der Chlamydia trachomatis befällt die Augen und kann zur Erblindung führen, eine andere Untergattung hingegen siedelt sich bevorzugt im Genitalbereich an. Zweiteres ist in Deutschland und dem restlichen Europa häufiger und eines der am häufigsten durch ungeschützen Geschlechtsverkehr übertragenen Keime. Beim Mann führt die Infektion zu einer Entzündung der Harnröhe und gegebenfalls der Nebenhoden und Hoden. Bei der Frau verbreitet sich der Infekt recht schnell von der Harnröhre hinauf in den Gebärmutterhals sowie die Gebärmutter selber und über die Eileiter in die Eierstöcke. Somit kann schon nach kurzer Infektionsdauer eine Unfruchtbarkeit auftreten. Frauen, die eine Chlamydien-Infektion hinter sich haben, haben ein erhöhtes Risiko extrauterine Schwangerschaften zu haben, das heißt, dass der Embryo sich statt in der Gebärmutter in der Bauchhöhle festsetzt. Solche Schwangerschaften führen stets zum Abbruch der Schwangerschaft.

Chlamydien können über verunreinigtes Wasser in Schwimmbädern übertragen werden. © Fotolia.com

Chlamydien können über verunreinigtes Wasser in Schwimmbädern übertragen werden.
© Fotolia.com

Neben dem sexuellen Übertragungsweg kann die Chlamydia trachomatis auch durch verunreinigte Schwimmbäder übertragen werden. Hierbei handelt es sich dann meistens um die Untergattung, die die Augen befallen. Dadurch wurde der Begriff “Schwimmbadkonjunktivitis” geprägt. Eine Konjunktivitis ist eine Bindehautentzündung der Augen und sehr ansteckend. Die Chlamydia pneumoniae ist weiter verbreitet und löst Lungenentzündungen aus. Die Chlamydia psittaci sind sehr selten und Überträger der Ornithose (Papageienkrankheit), eine Sonderform einer schweren Lungenentzündung. Chlamydien sind sehr gut mit Antibiotika zu behandeln. Meistens verabreicht man Tetrazykline oder Makrolide, da sie spezifische Antibiotika sind. Während einer akuten Infektion können auch stärkere Antibiotika wie zum Beispiel Doxycylin verwendet werden. Wenn bekannt ist, dass die Chlamydien über den sexuellen Weg übertragen worden sind, ist die Behandlung nur sinnvoll und effektiv, wenn beide Partner therapiert werden. Viele Menschen sind unbewusst Chlamydien-Träger und stecken durch ungeschützen Verkehr viele andere Menschen an. Eine latente Infektion mit Chlamydien ist mit einer einzigen Antibiotika-Tablette behandelbar.

Daher gilt wie bei allen sexuell übertragbaren Krankheiten: Safer Sex! Kondome schützen nicht nur vor ungewollten Schwangerschaften, sondern auch vor Krankheiten, die schwere und nachhaltige Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.