Bei Antibiotika handelt es sich um Medikamente, die verschreibungspflichtig sind. Gerade bei Infektionskrankheiten, die durch Bakterien verursacht werden, kommt Antibiotika zum Einsatz. Das Medikament greift die Bakterien direkt an und tötet sie ab. Bei den Medikamenten muss immer besonders auf die Einnahmevorschrift vom Arzt geachtet werden. Auch wenn die Krankheit gut verläuft, muss das Medikament so lange eingenommen werden, wie es der Arzt verordnet hat. Nur durch eine konsequente Einnahme kann die Krankheit erfolgreich bekämpft werden. Es sollten keine anderen Medikamente verwendet werden, bis die Antibiotika abgesetzt werden.


Einsatzgebiete für Antibiotika

Antibiotika erhält man in der Regel vom Arzt, wenn es sich um Entzündungskrankheiten handelt, die durch Bakterien verursacht wurden. Die Medikamente unterstützen das Immunsystem dabei, die Krankheit zu bekämpfen. Dank der Antibiotika können heute viele Krankheiten geheilt werden, welche früher zum Tod geführt haben. Auch bei Personen, die einen Herzklappenschaden haben, wird Antibiotika eingesetzt, wenn sie behandelt werden. Wie schon erwähnt, werden die Medikamente ebenfalls bei Infektionskrankheiten eingesetzt.

Alternativen zu Antibiotika

Viele Kritiker sind gegen Antibiotika, denn sie meinen, dass Krankheiten dadurch nicht wirklich behandelt werden, sondern nur die Symptome. Eine gute Alternative zu Antibiotika ist Penizillin. Es ist ein richtiges Naturheilmittel, denn es wird aus verschiedenen Wirkstoffen von Pilzen hergestellt. Dieses Wundermedikament gehört mit zur Schulmedizin und kann wirklich gesund machen. Es behandelt nicht nur die Krankheit selber, sondern auch die Beschwerden. Leider wurde Penizillin die letzten Jahre immer mehr missbraucht, deshalb wird fast nur noch Antibiotika verschrieben, wenn es um Infektionskrankheiten geht.

Homöopathische Alternativen

Wie die wenigsten vielleicht wissen, gibt es auch pflanzliche Antibiotika. Diese können ebenfalls gegen bakterielle Krankheiten eingesetzt werden und sie sind zudem noch gesünder, denn pflanzliche Antibiotika wirken nicht bakterizid. Das bedeutet, dass nicht mit starken Mitteln gegen die Keime gekämpft wird, sondern mit Heilpflanzen. In den Pflanzen sind wirksame Inhaltsstoffe vorhanden, wie z. B. ätherische Öle und Flavonoide sowie Saponine und Senföle. Je nach Inhaltsstoffen wird die Krankheit wirkungsvoll bekämpft und auch die Beschwerden lassen nach. Dabei kann unter anderem Salbei bei Entzündungen im Mund hilfreich sein.

Nebenwirkungen von Antibiotika

Normalerweise sind Antibiotika gut verträglich. Allerdings hat auch das Medikament eventuell Nebenwirkungen, so wie jedes andere auch. Die Medikamente können unter anderem Allergien auslösen und die Darmflora stören. Es kann außerdem sein, dass Pilzinfektionen auftreten oder auch pseudomembranöse Colitis, was aber äußerst selten vorkommt. In nur sehr wenigen Fällen kommt es bei der Einnahme zu organtoxische Wirkungen. Dazugehören unter anderem Nieren- und Hörschäden. Manche Medikamente verstärken die Wirkung von Koffein, was dann zu Herzflattern und Kopfschmerzen sowie Schwindel führen kann.

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