Schmerzen beim Wasserlassen tauchen vor allem bei Frauen vermehrt auf. Das Ausscheiden von Urin wird als unangenehm empfunden, aus medizinischer Sicht handelt es sich um eine Algurie. In den meisten Fällen beschreiben Betroffene den Schmerz als ein Brennen. Dabei können Intensität und Ausprägung jedoch unterschiedlich ausfallen, abhängig von der zugrundeliegenden Ursache. Sobald die Beschwerden auftreten, sollte ein Arzt konsultiert werden. Verschiedene Medikamente mildern die Symptome. Darüber hinaus existieren bestimmte Hausmittel, die Abhilfe verschaffen können. Diese empfehlen sich aber nur für Personen, die bereits Erfahrungen mit Algurie gesammelt haben. Erstmalige Schmerzen bedürfen einer medizinischen Abklärung.

Wie genau äußern die Schmerzen beim Wasserlassen sich?

Die Beschwerden werden in zwei Formen differenziert. So können die Schmerzen beim Wasserlassen am Anfang des Urinierens erscheinen. Andere Patienten hingegen leiden unter den unangenehmen Empfindungen gegen Ende des Prozesses. Ärzte wiederum ziehen eine Grenze zwischen Beschwerden, die während des Wasserlassens entstehen und solchen, die in Korrelation mit weiteren Vorkommnissen auftreten. Bemerken Betroffene Veränderungen des Urins, sollten sie einen Arzt aufsuchen. Vorsicht ist geboten bei:

  • bei Blut im Urin
  • milchigen Bestandteilen
  • ungewöhnlichen Gerüchen

Bei der Dysurie handelt es sich um Beschwerden während des Ausscheidens von Harn. Eine Pollakisurie hingegen macht sich durch das sehr häufige Aufsuchen einer Toilette bemerkbar. Patienten empfinden Schmerzen beim Wasserlassen und können oft nur kleine Mengen Urin ausscheiden. Der Begriff Polyurie ist die medizinische Bezeichnung für eine so genannte schwache Blase. Betroffene weisen einen sehr häufigen Harndrang auf, wodurch sie oft auch nachts in ihrem Schlaf unterbrochen werden. Zum einen ist der Harndrang vergrößert, zum anderen nimmt aber auch die Menge des ausgeschiedenen Harns zu. Die Urinmenge kann bis zu 2000 Milliliter am Tag betragen. Menschen, die unter Polyurie leiden, weisen normalerweise auch Nykturie auf. Nykturie bezeichnet den Zustand des regelmäßigen nächtlichen Urinierens. Psychische Erscheinungen können das Urinverhalten zudem zusätzlich beeinflussen. Bei Paruresis ist es Patienten nicht mehr möglich, regelmäßig ihre Blase zu leeren. Insbesondere in Anwesendheit dritter Personen gelingt ihnen das Absetzen des Harns nicht. Es können gesundheitliche Beschwerden entstehen.

Wer ist häufig von Schmerzen beim Wasserlassen betroffen?

Bei den meisten Patienten handelt es sich um junge Frauen, Schwangere und Frauen mit hormonellen Schwankungen, wie sie während der Wechseljahre auftreten. Weitere Risikofaktoren stellen bestimmte Erkrankungen dar. Zu diesen gehören Diabetes und Steinleiden. Beide Krankheiten erhöhen die Anfälligkeit für Entzündungen im Bereich von Harnröhre und Blase. Insgesamt treten die Schmerzen häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Grundlage sind anatomische Unterschiede. Die weibliche Harnröhre misst lediglich 3 bis 5 Zentimeter, während sie bei Männern 20 bis 25 Zentimeter erreicht und damit wesentlich länger ist.

Warum schmerzt das Urinieren?

Die Ursachen für Schmerzen beim Wasserlassen sind vielfältig. Dabei können die unterschiedlichen körperlichen Strukturen von Erkrankungen betroffen sein: die Beschwerden resultieren zum Beispiel aus einer Störung von Harnleiter, Blase oder Harnröhre. Bei diesen Elementen handelt es sich um die ableitenden Harnwege. Bei Männern kommen zudem Erkrankungen der Prostata in Frage, wie zum Beispiel Entzündungen, Abszesse oder Tumore.

Die menschliche Blase ist das menschlcihe Auffangbecken für den Urin

Die menschliche Blase ist das menschlcihe Auffangbecken für den Urin

  • Infektionen der Harnwege
    Am häufigsten werden Schmerzen beim Wasserlassen durch Blasenentzündungen ausgelöst. In medizinischen Kreisen wird die Erkrankung als Zystitis bezeichnet. Eine Blasenentzündung entwickelt sich vor allem schnell bei Mädchen und Frauen. Ursache für eine Blasenentzündung sind in der Regel Bakterien. Diese gelangen besonders häufig über den Darm in die Harnwege. Hierbei handelt es sich meistens um das Bakterium Escherichia coli. Weil die Harnröhre bei Frauen wesentlich kürzer ist als bei Männern, können die Erreger schneller in das weibliche Gewebe eindringen. Männliche Patienten mit selben Symptomen sind, im Vergleich, sehr selten anzutreffen. In einigen Fällen wird die Entzündung durch Bakterien der Niere verursacht. Des Weiteren lassen sich Pilze oder Viren als Auslöser nicht ausschließen. Unterschiedliche Risikofaktoren können eine Erkrankung fördern, wie zum Beispiel:

    • häufiger Geschlechtsverkehr
    • Schwangerschaft
    • ein schwaches Immunsystem
    • Diabetes

Schmerzen beim Wasserlassen deuten auf eine Infektion der unteren Harnwege hin.

  • Entzündungen von Niere, Blase, Harnröhre
    Schmerzen beim Wasserlassen entstehen nicht immer lokal in den ableitenden Harnwegen. So gehört die Nierenbeckenentzündung zu den häufigsten Gründen für Beschwerden während des Urinierens. Sie wird dabei nicht durch Bakterien oder Viren verursacht, sondern basiert auf Reizen. Die Erkrankung kann zum Beispiel während des Röntgens des Beckenbereichs entstehen. Eine Behandlung ist dringend notwendig. Medikamente sind ebenfalls dazu in der Lage, Irritationen zu verursachen, die für Schmerzen während des Wasserlassens sorgen.

 

  • Reizblase
    Eine Reizblase entwickelt sich beispielsweise aus einer Beckenentzündung mit chronischem Verlauf. Sie kann ebenfalls auf das Vorliegen eines Tumors hinweisen und sollte somit untersucht werden. Betroffene leiden oft unter Pollakisurie, in einigen Fällen entsteht Inkontinenz.

 

  • Blasensteine
    Blasensteine können nicht nur in der Blase entstehen, sondern auch in der Niere. In einem solchen Fall gelangen sie über die Harnwege in die Blase. Das Gebilde besteht aus spezifischen Salzen, die sich ablagern können. Sobald die Grundlage gelegt ist, kommt es zu einer Anhäufung weiterer Schichten: der Harnstein wächst. Blasensteine bilden sich häufig, wenn das Ablassen des Urins nicht einwandfrei gewährleistet ist. Es entwickelt sich eine Entzündung der Harnleiter, welche zu weiteren Schmerzen beim Wasserlassen führt.

 

  • Tumore
    Insbesondere ältere Menschen sollten bei Beschwerden während des Urinierens auf Tumore untersucht werden. Dasselbe gilt für Patienten, bei denen eine andere Diagnose nicht in Frage kommt. Dabei sind vor allem die Harnwege von dem veränderten Zellwachstum betroffen. Neben den Schmerzen weist Blut im Urin auf einen Tumor hin.

 

  • Geschlechtsspezifische Erkrankungen
    Medizinisch gesehen gehört eine Blasenentzündung nicht zu geschlechtsspezifischen Beschwerden, weil sie ebenfalls Männer betreffen kann. Anders sieht es hingegen bei einer Scheidenentzündung aus. Entzündliche Veränderungen im Bereich von Schamlippen und Scheide verursachen primär während des Geschlechtverkehrs Beschwerden. Schmerzen während des Wasserlassens sind jedoch ebenfalls eins der Symptome. Bei Männern können Entzündungen und Schwellungen der Prostata, z.B. eine Prostatavergrößerung, nicht ausgeschlossen werden. Betroffene leiden unter starken Beschwerden, die sich neben dem Wasserlassen auch während des Samenergusses bemerkbar machen.

Schmerzen sind somit unspezifisch und lassen sich nicht immer sofort einer Ursache zuordnen. Sobald das Wasserlassen als unangenehm empfunden wird, sollte ein Arzt kontaktiert werden. Die meisten grundlegenden Erkrankungen bedürfen einer individuellen Behandlung. Einige Frauen leiden mehrmals im Jahr unter den typischen Beschwerden einer Blasenentzündung. Ihnen gelingt die Einordnung der Schmerzen in der Regel sehr gut. Treten Schmerzen beim Wasserlassen erstmalig auf, sollten diese jedoch nicht ignoriert werden. Insbesondere wenn sich weitere Symptome äußern, können diese auf eine weniger harmlose Erkrankung hinweisen. Veränderungen des Urins sowie Schmerzen in anderen Situationen sind behandlungsbedürftig.

Hausmittel gegen Schmerzen beim Wasserlassen

Urintests geben Aufschluss über Erkrankungen der Organe

Urintests geben Aufschluss über Erkrankungen der Organe

Die Anwendung von Hausmitteln sollte mit Vorsicht erfolgen. Stellt sich nach einigen Tagen keine Verbesserung ein, ist ein Arzttermin vorzuziehen. Als besonders hilfreich erweist sich normalerweise eine hohe Aufnahme von Flüssigkeit. Hier empfehlen sich Wasser oder Tee. Durch das häufigere Urinieren werden Bakterien und andere Erreger schneller ausgespült. Auf diese Weise kann sich das Gewebe erholen und die Entzündung klingt schneller ab. Seit langer Zeit wird zudem zu den Bestandteilen der Goldrute gegriffen. Das Heilmittel mildert Entzündungen und spült die ableitenden Harnwege durch. Cranberrys sind den meisten Menschen hierzulande nur als schmackhafte Beeren bekannt. Dabei gelingt es dem Saft, Harnwegsinfektionen schneller abklingen zu lassen und erneute vorzubeugen. Damit ist der Saft vor allem für Frauen empfehlenswert, die vermehrt mit Blasenentzündungen zu kämpfen haben. Als präventive Maßnahme empfehlen sich täglich 300 Milliliter. Ein weiteres pflanzliches Heilmittel stellen die Blätter der Bärentraube dar. Diese können zum Beispiel in einer Apotheke erworben und als Tee getrunken werden. Aufgrund des alkalischen Urins eignen sie sich insbesondere bei Vegetariern und Veganern für eine Milderung der Symptome. Darüber hinaus empfiehlt sich die Anwendung von Wärme, beispielsweise in Form einer Wärmflasche, die auf dem Unterleib platziert wird. Betroffene sollten ihrem Körper ausreichend Ruhe gönnen und bestehenden Harndrang auf keinen Fall unterdrücken. Weil die Bakterien aus der Blase gespült werden müssen, sollte die Blase regelmäßig entleert werden. Tests aus der Apotheke können Aufschluss darüber geben, ob tatsächlich Bakterien die Beschwerden verursachen.

Welche Behandlung verschreibt der Arzt?

Die Therapie ist letztendlich abhängig von den zugrunde liegenden Ursachen. Dementsprechend stellt bereits die Diagnose einen elementaren Faktor für eine erfolgreiche Behandlung dar. Patienten sollten bei der Beschreibung ihrer Beschwerden ehrlich sein und keine falsche Scham empfinden. Neben der Dauer der Schmerzen ist auch die Farbe des Urins wichtig für die richtige Einordnung der Erkrankung. Hat der Arzt einen ersten Verdacht geschöpft, wird er weitere Maßnahmen einleiten. Teil der Diagnose ist zum Beispiel ein Urintest. Bei diesem wird im Labor geprüft, ob der Harn Bakterien oder andere Erreger aufweist. Wird eine sexuell übertragbare Erkrankung vermutet, muss zudem eine Blutuntersuchung erfolgen. Darüber hinaus kann ein Ultraschall Hinweise über den Zustand von Blase und Harnwegen liefern. In manchen Fällen wird eine Blasenspiegelung oder ein Röntgenbild notwendig. Bei Männern tasten Ärzte zudem die Prostata ab, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Nachdem die Diagnose durch verschiedene Testverfahren verifiziert wurde, kann die Behandlung eingeleitet werden.

 

Therapie und Therapiemaßnahmen

 

  • Blasenentzündung
    Bei einer Blasenentzündung erhalten Patienten ein Antibiotikum. Dasselbe gilt für Entzündungen im Bereich von Harnröhre und Nieren. Damit ein geeignetes Medikament identifiziert werden kann, muss der exakte Erreger bestimmt werden. Oft handelt es sich bei den verschriebenen Medikamenten um Amoxicillin oder Cotrimoxazol. Die Tabletten werden 5 bis 7 Tage eingenommen. Betroffene sollten das Antibiotikum nicht selbstständig absetzen. Selbst wenn die Beschwerden abklingen, muss die Behandlung unbedingt abgeschlossen werden. Ansonsten lässt sich eine Verschlechterung der Erkrankung sowie die Bildung von Resistenzen der auslösenden Erreger nicht ausschließen.

 

  • Blasensteine
    Steine im Bereich der Harnwege müssen entfernt werden, sobald diese Schmerzen beim Wasserlassen verursachen. Dabei hängt die konkrete Vorgehensweise von der Größe des Steins ab. Bei kleineren Steinen sollten Patienten zunächst viel trinken. Sie erhalten bestimmte Medikamente, welche die Muskulatur des Blasenausgangs entspannen. Auf diese Weise sollen die Steine ausgespült werden. Haben sie eine bestimmte Größe erreicht, gelingt dem Körper das selbstständige Ausscheiden jedoch nicht mehr. Stattdessen kann der Stein zertrümmert und abgesaugt werden. In nur verhältnismäßig wenigen Fällen ist eine Operation zur Entfernung der Ablagerungen notwendig.

 

  • Tumore
    Tumore bedürfen einer größeren Aufmerksamkeit. Das Auftreten einer bösartigen Veränderung im Bereich der Harnwege ist selten. Wird sie diagnostiziert, gehört die Operation zur wichtigsten Behandlungsmethode. In einigen Fällen wird die Wucherung zunächst mithilfe einer Strahlentherapie in ihrer Größe reduziert. Die Strahlentherapie wird somit entweder in Kombination mit einer Operation angewendet oder als Einzeltherapie. Ihr Ziel ist es, die Zellen des Tumors zu vernichten. Die Strahlung wird häufig von Nebenwirkungen begleitet. In etwa 50 bis 75 Prozent der Fälle kann nach Auftauchen eines Tumors der Harnwege ein Tochtergeschwür in der Blase gefunden werden. Blut im Urin kann auf das Vorliegen von Krebs hinweisen.

 

  • Prostataentzündung
    Die Behandlung einer Prostataentzündung richtet sich nach ihrer zugrunde liegenden Ursache. Bei Bakterien verschreiben Ärzte in der Regel Antibiotika, um die Erreger abzutöten. Dabei eignet sich nicht jedes Medikament für jeden Keim. Stattdessen muss die Gattung des Bakteriums zunächst ausfindig gemacht werden, damit sich das richtige Antibiotika finden lässt. Eine akute Entzündung wird in der Regel im Krankenhaus behandelt. Betroffene erhalten das Medikament über eine Vene.

 

  • Reizblase
    Bei der Therapie der Reizblase kann zwischen verschiedenen Methoden differenziert werden. Neben der Verhaltenstherapie existieren zudem medikamentöse Maßnahmen. Im Rahmen von Beckenbodentraining kann die Muskulatur gestärkt und bestehende Symptome auf diese Weise reduziert werden. Die Gymnastik kann ohne weitere Hilfsmittel stattfinden oder mithilfe einer Elektrostimulation sowie anderen mechanischen Ansätzen. Auf medikamentöser Ebene soll vor allem die überdurchschnittliche Aktivität des Blasenmuskels reduziert und somit normalisiert werden. Während der Drang abnimmt, lässt sich gleichzeitig das Fassungsvermögen der Blase erhöhen. Daraus resultiert in der Regel eine Verbesserung der Beschwerden. Betroffene verspüren seltener einen Harndrang und verlieren nicht mehr unkontrolliert Harnflüssigkeit. Die Medikamente weisen jedoch unterschiedliche Nebenwirkungen auf. So kann das Auftreten von Müdigkeit, Verstopfungen, Verwirrungen sowie eine Verschlechterung eines bestehenden Glaukoms nicht ausgeschlossen werden. Patienten empfinden die Behandlung jedoch oft als Entlastung.

Wie können Schmerzen beim Wasserlassen vorgebeugt werden?

Es existieren einige Maßnahmen, um die unangenehmen Beschwerden gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Vor dem Geschlechtsverkehr sollten beide Partner duschen oder zumindest die Geschlechtsorgane reinigen. Das gilt insbesondere bei Frauen, die häufig unter einer Entzündung und Blasenschmerzen leiden. Direkt nach dem Sex ist es wichtig, dass die Blase schnell geleert wird. Auf diese Weise können Bakterien ausgespült werden, die eventuell ihren Weg in die Harnröhre gefunden haben. Nach dem Stuhlgang ist die richtige Wischtechnik von Bedeutung. Es sollte immer von vorne nach hinten gewischt werden, damit die Darmbakterien nicht in die Blase eindringen können. Darmbakterien sind die häufigsten Auslöser für einen entzündlichen Infekt. Baumwollunterwäsche ist synthetischen Stoffen vorzuziehen. Es sollte kein warmes, feuchtes Milieu geschaffen werden, welches Bakterien und anderen Erregern einen optimalen Nährboden verspricht.

Die Wasserzufuhr ist immens wiichtig für den Körper, gerade bei Erkrankung der Harnleiter

Die Wasserzufuhr ist immens wiichtig für den Körper, gerade bei Erkrankung der Harnleiter

Nach dem Schwimmen sollten die nassen Badesachen schnell gewechselt werden. Eine Unterkühlung von Blase und Nieren ist zu vermeiden. So sollten vor allem Frauen darauf achten, sich auf einen warmen Untergrund zu setzen.

Die wirksamste Methode zur Vorbeugung von Schmerzen während des Wasserlassens ist jedoch die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Täglich sollten mindestens zwei bis drei Liter getrunken werden, damit die Blase in regelmäßigen Abständen durchgespült wird. Auf diese Weise wird das Risiko einer Entzündung reduziert. Weiterhin empfiehlt sich eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung.

 

 

 

 

 

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