Immer mehr Menschen vertrauen nicht mehr nur der herkömmlichen Schulmedizin und auch die Wissenschaft beschäftigt sich mittlerweile mit den alternativen Heilmethoden. Spirituelle Heilmethoden rücken dabei auch immer mehr in den Mittelpunkt. Vereinfacht kann gesagt werden, dass die Schulmedizin auf die Bekämpfung der Symptome abzielt und die spirituelle Ebene tiefer dringt um die Ursachen zu lösen. Reiki, Handauflegen oder Ayurveda sind bereits seit längerem bekannt, aber auch die positive Wirkung von Tarot legen ist durchaus beachtlich.

Schamanismus und Tarot legen

Die Heilung mit Tarot fällt unter den Überbegriff Geistheilung, aber auch andere Heilmethoden stehen in enger Beziehung zum Tarot. Im Schamanismus geht man zum Beispiel davon aus, dass eine Krankheit uns lediglich darauf hinweist, dass wir uns von unserem Weg zu weit wegbewegt haben oder aber die Krankheit auf unserem Weg liegt, weil wir etwas Bestimmtes zu lernen haben. Viele kennen Tarot legen nur als eine Möglichkeit um einen Blick in die Zukunft zu werfen, aber die Tarotkarten sagen mehr als die Zukunft voraus. Vergangenes wird ebenso gezeigt wie Beziehungen zueinander und diese weisen uns möglicherweise auf die Ursache einer Krankheit hin.

Heilung heißt die Zusammenhänge sehen

Ist jemand durch die Krankheit betroffen, fällt es ihm sehr schwer den Grund zu erkennen und so braucht es Menschen, die darauf hinweisen und die Zusammenhänge erkennen. Erfahrene Geistheiler sind durch die Deutung der Karten in der Lage die Ursache zu erkennen und auch sich selbst mit dem höheren Selbst in Verbindung zu bringen. Hier nutzen sie zusätzlich die Heilmethoden der höheren Geistwesen. Sogenannte Medien, also Menschen mit einem sechsten Sinn, sind sogar in der Lage herauszufinden, ob eine Krankheit von Ahnen oder anderen negativen Wesen zu uns gelangt.

Der Heiler in uns

Grundsätzlich ist jeder in der Lage, sich und seinen Körper kennenzulernen und bestimmte spirituelle Heilmethoden selbst anzuwenden. Nötig ist dazu in erster Linie Geduld, Achtsamkeit und das Vertrauen in sich selbst. Spirituelle Heilmethoden ersetzen jedoch nie die ärztliche Behandlung und sollten immer begleitend durchgeführt werden.

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