Nahrungsergänzungsmittel in der kalten jahreszeit unterstützen bei der Genesung und beugen Krankheiten vor

Nahrungsergänzungsmittel in der kalten jahreszeit unterstützen bei der Genesung und beugen Krankheiten vor

Im Falle einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sind für gewöhnlich keinerlei Nahrungsergänzungsmittel, so beispielsweise Vitaminpräparate, notwendig. Besonders im Winter gilt dies allerdings nur eingeschränkt, denn: Dann sind frische, gesunde Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse nicht immer und überall erhältlich. Zum anderen sinkt der Gehalt bestimmter Inhaltsstoffe im Winter – sei es durch die Länge der Transportwege oder den Mangel an Sonneneinstrahlung. Außerdem kann der Körper des Menschen zwar so manchen Stoff, den er braucht, selbst herstellen – aber nur, wenn die Voraussetzungen ebendieser Herstellung erfüllt sind. So benötigt der menschliche Körper für die Herstellung von Vitamin D beispielsweise Sonnenlicht. Hinzu kommt, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung in der alltäglichen und andauernden Hektik nicht selten zu kurz kommt. Alles Gründe, um sich gerade im Winter mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.

Vitamin D als Mangelware im Winter

Erst einmal: Der Körper des Menschen kann einen Mangel an Substanzen wie Vitaminen durchaus zeitweise überbrücken. Aufgrund dessen sind die Folgen eines Mangels nicht selten erst dann erkennbar, wenn es bereits zu spät ist. Ein Beispiel: Der Organismus des Menschen baut lediglich bis zum Alter von 30 Jahren Knochenmasse auf. Hierfür benötigt er Kalzium. Später können Kalziumpräparate den Abbau der Knochenmasse zwar verzögern, aber nicht mehr verhindern. Damit der Körper das in der Nahrung enthaltene Kalzium aufnehmen kann, benötigt er Vitamin D.

Dieses ist besonders in der kalten und dunklen Jahreszeit Mangelware. Es lässt sich zwar gut speichern, heutzutage leiden viele aber immer häufiger auch schon im Sommer an einem Mangel. Deswegen können die Vitamin-D-Speicher des Menschen nicht für den Winter gefüllt werden. Hinzu kommt, dass der Vitamin-D-Gehalt von Nahrungsmitteln wie Milch ebenfalls im Laufe der Jahreszeiten schwankt. Im Winter sollte ein Mangel an Vitamin D daher unbedingt durch natürliche, gut verträgliche Vitamin-D-Präparate ausgeglichen werden.

MSM gegen Muskelschmerzen

Der Wirkstoff MSM kommt zwar in unserem Organismus von Natur aus in kleineren Mengen vor. Auch ist MSM in zahlreichen Lebensmitteln wie Zwiebeln, Eiern, Paprikaschoten, Knoblauch, Spargel, Brokkoli, Fischen und Meeresfrüchten enthalten. Auch frische Milch ist besonders reich an MSM. Jedoch sinkt der MSM-Gehalt erheblich, wenn diese Lebensmittel gekocht werden. msm kapseln werden daher gerade im Winter empfohlen.

Vitamin K als Grundlage der Vitamin-D-Synthese

Ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Vitamin, bei dem es sich in der Kälte des Winters oft um Mangelware handelt, ist Vitamin K. Dieses gibt es in zwei Formen. Vitamin K1, gebildet vom Grün der Pflanzen, ist ein typisches Wintervitamin. Vitamin K2 wird dagegen von den Bakterien der natürlichen Darmflora gebildet. Die Vitamin-K2-Versorgung ist daher eigentlich nicht oder zumindest nur bedingt vom Lauf der Jahreszeiten abhängig. Allerdings können Medikamente gegen Grippe- und Erkältungserkrankungen das Gleichgewicht der Darmflora stören. Auf diese Art und Weise vermindert sich auch die Vitamin-D-Synthese der Bakterien. Im Winter sollte daher ganz besonders auf eine behutsame und sorgfältige Versorgung mit Vitamin K geachtet werden.

Vitamin C als klassisches Wintervitamin

Vitamin C ist aufgrund seiner Wirkung auf das Immunsystem des Menschen ein klassisches Wintervitamin. Allerdings ist es auch im Zusammenhang einiger Stoffwechselvorgänge ein wichtiger Faktor. Das Vitamin hat einen nicht zu unterschätzenden, guten Einfluss auf die Aufnahme zahlreicher anderer Vitamine und Mineralstoffe – so beispielsweise Eisen. Es zeigt auch in hohen Dosen keinerlei negative Auswirkungen. Daher kann es vergleichsweise unbedenklich eingenommen werden. Die Nahrungsergänzung mit Vitamin C ist aufgrund ihres breiten, positiven Wirkungsspektrums ganzjährig zu empfehlen. Besonders wirkungsvoll sind natürliche und daher besonders gut verträgliche Vitamin-C-Präparate aus Frucht- und/oder Beerenextrakten. Diese enthalten zusätzlich wertvolle, sekundäre Pflanzenstoffe.

Mineralstoffe für Gesundheit und Wohlbefinden

Nicht nur Vitamine haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel. Auch Mineralstoffe sind unverzichtbar für Gesundheit und Wohlbefinden. Allerdings ist bei vielen Mineralstoffen die Aufnahme abhängig von der Form, in der sie dem Körper des Menschen zugeführt werden. Besonders zuverlässig lassen sie sich aufnehmen, wenn sie in Komplexe wie die sogenannten Chelat-Komplexe gebunden sind. Die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln kann deutlich gesteigert werden, wenn sie Mineralien und Mineralstoffe in Chelatform enthalten. Weil die Konzentration von Chelatbildnern in einigen frischen, winterlichen Nahrungsmitteln, so beispielsweise Wintergemüse, geringer ist, kann die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen im Winter sinken. Besonders problematisch ist die Versorgung mit Blattgemüse – ob Rucola, Endivie, Kopf- oder Eisbergsalat.

Erleichtert werden kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit natürlichen, gut verträglichen Nahrungsergänzungsmitteln wie Grüngemüsepulver. Ob in der Suppe oder in einem Getränk aus Reismilch – Pulver aus Spinat, Brokkoli, Petersilie, Löwenzahn oder Brennnessel bieten reichlich Möglichkeiten, die eigene Ernährung auch in der Tiefe des Winters gesund und abwechslungsreich zu gestalten. Es gilt jedoch zu beachten, dass es sich hierbei – wie der Begriff „Nahrungsergänzungsmittel“ schon sagt – lediglich um eine Ergänzung zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung handelt. Ersetzt werden kann diese nicht.

Einnahme und Verwertung natürlicher Nahrungsergänzungsmittel

Für Gesundheit und Wohlbefinden ist es, das haben wir gesehen, mitunter notwendig, auf Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und/oder Mineralstoffe zurückzugreifen. Auf diese Art und Weise ist der Körper des Menschen ausreichend versorgt. Wichtig ist dabei, auf natürliche Vitamin- und Mineralstoffpräparate zurückzugreifen. Diese sind industriell produzierten Pillen und Tabletten im Hinblick auf Einnahme und Verwertung weit überlegen. Gerade im Winter, in der kalten und dunklen Jahreszeit, benötigt der Körper Hilfe bei der Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Denn: Viele Obst- und Gemüsesorten weisen nach Lagerung und Transport nur noch wenige Nährstoffe wie Vitamine auf, die der Körper des Menschen benötigt, um Keime und Erreger abwehren zu können. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel ermöglichen es, den Vitaminhaushalt des Körpers auszugleichen – für Gesundheit und Wohlbefinden.

Frische natürliche Vitamine sind immer noch die beste Vitaminquelle!

Frische natürliche Vitamine sind immer noch die beste Vitaminquelle!

Industriell vs. natürlich

Auf dem Markt für Nahrungsergänzungsmittel gibt es viele, verschiedene Präparate, die entweder industriell oder natürlich produziert werden. Der Vorteil natürlicher Nahrungsergänzung: Die Vitamine und Mineralstoffe können vom Körper des Menschen wesentlich besser aufgenommen und verwertet werden. Zugleich sind sie gut verträglich. Sie eignen sich für Menschen jeden Alters. Durch ihre sorgfältige und behutsame Produktionsweise schonen sie Tier, Mensch und Umwelt. Natur und Körper werden nicht mit schädlichen Stoffen und Substanzen aus der Industrie belastet.

Symptome einer Vitaminunterversorgung

Fehlt es dem Körper an Vitaminen und/oder Mineralstoffen, wird es nicht lange dauern, bis dieser darauf hinweist. Dies geschieht ganz unterschiedlich – die gängigsten Symptome umfassen Müdigkeit und Infektanfälligkeit. Gerade ein Mangel an Vitamin D kann, vor allem im Falle von Kindern, schwere und ernstzunehmende Folgen haben. Gerade Kinder mit einer andauernden Vitaminunterversorgung sind nicht selten betroffen von Mangelerscheinungen. Dasselbe gilt für Erwachsene, die sich nicht gesund und/oder ausgewogen ernähren. Mangelerscheinungen reichen von Müdigkeit über Konzentrationsstörungen bis hin zur Erweichung der Knochen. Die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sollte daher unbedingt ernst genommen werden.

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