Bei Angina Pectoris auch Brustenge oder Herzschmerz handelt es sich um anfallsartige Schmerzen, die sich direkt in der Brust wiederfinden können. Sie gehen manchmal auch mit der koronaren Herzkrankheit einher und können eines oder mehrere Herzkranzgefäße betreffen.

Ursachen für Angina Pectoris

Die Erkrankung wird entweder durch körperliche oder durch seelische wie psychische Belastung verursacht. Dabei kann es mitunter zur Minderdurchblutung kommen und das Gewebe untersteht in Sonderformen typischen Symptomen und eine Ischämie, die vorübergehend sein kann, wird durch einen Spasmus von Koronararterien ausgelöst. Deshalb werden auch mehrere Arten der Angina Pectoris unterschieden. Die Behandlung ist mit Medikamenten möglich.

Symptome der Angina Pectoris

Es gibt verschiedene Sonderformen der Erkrankung, die hier zusammenkommen und vorübergehend sind. Das Medikament, das angewandt wird, kann aber ein starkes Nachlassen des Schmerzes bewirken und damit auch zur Linderung der unterschiedlichen Schmerzen führen. Es sollte also auf jeden Fall darauf geachtet werden, wie die Einnahme zu beachten ist.

Die Symptome sind lokal und beginnen mit Sekunden, die mehr werden und sich auch zu Minuten summieren können. Sie werden als Brennen, manchmal sogar als Sodbrennen bezeichnet und sind häufig in beiden Brustkorbseiten zu finden und auch in den Schultern und den Oberarmen. Manchmal bis in die Hand. Sehr oft geht der Schmerz vom linken Arm aus. Manchmal leiden die Betroffenen unter Atemnot oder Brustkorbverengung. Auch das sind Schmerzen, die hinzukommen und sich sehr unterschiedlich zeigen lassen. Schweißausbrüche zählen dazu und das Auftreten ist auch unabhängig in den Erscheinungen.

Diagnose und Verlauf

Die Diagnose muss gestellt werden und die nötige Therapie über einen leichten Verlauf stattfinden, der sich summiert und mit Medikamenten gegeben wird, die in leichten Dosen erhöht werden. Hier werden dann die unterschiedlichen Schweregrade direkt eingestellt und klassifiziert. Es gibt auch unterschiedliche Stadien. Im ersten findet sich keine Einschränkung der körperlichen Aktivität. Im zweiten ist Treppensteigen weniger möglich, im dritten ist die ganze körperliche Aktion eingeschränkt und im vierten hat man bei leichten Belastungen bereits große Probleme. Ruhe und Liegen sind auf jeden Fall sehr wichtig.

Behandlung und Therapie

Die geschädigte Herzmuskulatur muss behandelt werden. Meistens ambulant im Krankenhaus, damit die Patienten, die Angina Pectoris haben, dort auch perfekt überwacht werden können. Die Lagerung ist perfekt und gefäßerweiternd. Zentral und freisetzend verläuft die Krankheit und wird stabilisiert durch viel Liegen und die Medikamente. Die Untersuchung finden in vielen unterschiedlichen Stadien statt, die sich hier optimieren und auf einem guten Weg zusammenfinden.

Die Diagnosen können zeigen, dass es ganz unterschiedliche Bereiche gibt, aus denen die Erkrankung hervorgehen kann. So auch aus der Orthopädie und der Psychosomatik und der Atmung und dem Lungenbereich.

Einer Angina Pectoris vorbeugen

Machen Sie viel Sport, ernähren Sie sich gesund, gehen Sie schwimmen, walken oder machen Sie große Spaziergänge. Damit können Sie gegen die Angina Pectoris vorbeugen und können sich gesund ernähren.

Hausmittel gegen Angina Pectoris

Gibt es kaum welche. Tee, Salben – das hilft bei Gelenkverspannungen. Auch das typische Klosterfrau Melissengeist oder ähnliche Präparate mit fast selber Wirkung.

Ansonsten einfach mit dem Arzt ein gutes Konzept für die Behandlung der Erkrankung finden und den Weg der Besserung für mehr Ruhe nutzen.