Bei der Diagnose Brustkrebs (Mammakarzinom) spricht man von einem Tumor der Brustdrüse, welcher bösartig ist. An Brustkrebs erkranken in Deutschland ca. 70.000 Frauen jährlich, bei Männern tritt er dagegen sehr selten auf. Brustkrebs kann man nicht wirklich vorbeugen, es gibt persönliche Risiken wie Vererbung durch nahe Angehörige, Langzeiteinnahme von. Ansonsten ist die Ursache für Brustkrebs noch ziemlich unklar. Ganz wichtig ist deshalb die regelmäßige Selbstuntersuchung sowie alle paar Monate der Besuch beim Gynäkologen.

Brustkrebs

Bei der Diagnose Brustkrebs (Mammakarzinom) spricht man von einem Tumor der Brustdrüse, welcher bösartig ist.

Symptome und Beschwerden bei Brustkrebs

Die Brustkrebssymptome kann man als gefährlich bezeichnen, denn es liegt zumeist nahe, dass es sich um den bösartigen Tumor Adenokarzinom handelt. Dieser bösartige Tumor, welcher aus Drüsengewebe hervorgeht kommt außer als Brustkrebs auch als Darm- und Lungenkrebs vor. Das Adenom dagegen ist eine gutartige Zellveränderung des Drüsengewebes. Knoten oder Verhärtungen in der Brust sind die wichtigsten Symptome, welche man durch das Abtasten erkennen kann. Treten diese Symptome auf, sollte die Brust schnellstmöglich von einem Facharzt begutachtet werden. Desweiteren gehören Absonderungen aus der Brustwarze, Lymphknoten in der Achselhöhle, Veränderungen der Brüste in der Größe oder auch Einziehung der Haut zu den Symptomen.

Die Therapie bei Brustkrebs

Bei Brustkrebs stehen drei Behandlungsmöglichkeiten zur Wahl, Behandlung durch Medikamente, Bestrahlung oder Operation. Für die richtige Behandlungsmethode ist die Tumorgröße, die Gewebeeigenschaften des Tumors, der Menopausen-Status der Frau und die Streuung von Tumorzellen ausschlaggebend. Der erste Schritt ist zumeist die Chemotherapie um den Tumor zu verkleinern, danach folgt die OP, wobei in der heutigen Zeit der Erhalt der Brust durchaus möglich ist. Ergänzt werden diese Behandlungen mit speziellen Medikamenten. Ca. zwei Drittel der Erkrankten überleben den Brustkrebs, etwa ein Drittel stirbt daran. Muss die Brust komplett entfernt werden, gibt es jedoch bereits Möglichkeiten, diese wieder zu rekonstruieren.

Brustkrebs vorbeugen

Wenn einige Risikofaktoren vermieden werden, kann man Brustkrebserkrankungen bedingt vorbeugen. Faktoren wie
Übergewicht
– Übermäßiger Alkoholgenuss
– Starkes Rauchen
– Einnahme von Hormonen

begünstigen die Entstehung eines Mammakarzinoms. Desweiteren haben Frauen ab dem 30sten Lebensjahr Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung, welche kostenlos ist und einmal im Jahr durchgeführt werden sollte.

Nach Vollendung der Erstbehandlung sollte versucht werden, wieder zu einem normalen Leben zurück zu finden. In den meisten Fällen wird eine Reha in einer Klinik oder auch ambulant von zuhause aus durchgeführt. Auch gibt es eine Vielzahl an Hilfen und Selbsthilfegruppen, welche die Wiedereingliederung unterstützen. Ganz wichtig sind die regelmäßigen Nachuntersuchungen, damit ein Rückfall rechtzeitig erkannt wird.