Eingerissene Mundwinkel und Entzündungen im Mundwinkelbereich sind relativ weit verbreitet und es ist ein äußerst lästiges Beschwerdebild. Bei eingerissenen Mundwinkeln muss man nicht von einer gesundheitlichen Bedrohung ausgehen, allerdings sind sie unangenehm und können ein Anzeichen für eine ernsthafte Krankheit sein. Eine ärztliche Untersuchung ist deshalb sinnvoll, gerade wenn eingerissene Mundwinkel nicht heilen wollen. Eingerissene Mundwinkel umfassen nicht nur die Fissur (Einriss), sondern auch die Entzündungen, die dadurch entstehen. Der Fachausdruck für eingerissene Mundwinkel lautet Mundwinkelrhagaden.

Symptome und Ursachen 

Es können zahlreiche Faktoren dafür infrage kommen. Eingerissene Mundwinkel können durch Infektionen und Hautkrankheiten entstehen aber auch durch Stoffwechselerkrankungen und Mangelerkrankungen sowie auch durch Erkrankungen der inneren Organe. Bei folgenden Symptomen sollte man einen Arzt aufsuchen:

  • Schmerzende Entzündungen im Mundwinkel
  • Fissuren
  • Oberflächliche Gewebedefekte
  • Tiefer reichende Gewebeschädigungen
  • Gerötete Mundwinkel
  • Schuppige und krustige Mundwinkel

Diagnose und Behandlung

Ursachen für eingerissene Mundwinkel gibt es viele, sodass man am besten einen Arzt aufsucht. (© studiovespa – Fotolia)

Ursachen für eingerissene Mundwinkel gibt es viele, sodass man am besten einen Arzt aufsucht. (© studiovespa – Fotolia)

Damit die Ursachen für eingerissene Mundwinkel ermittelt werden können, sollte man persönlich bei einem Arzt vorsprechen, um das Beschwerdebild abklären zulassen. Der Arzt untersucht mittels einem Abstrich ob sich Krankheitserreger, wie Viren, Bakterien oder Pilze abgelegt haben. Des Weiteren wird eine Blutuntersuchung gemacht, um zu schauen, ob der Patient an Mangelerscheinungen leidet. Auch ein Allergietest kann eine Untersuchungsmethode sein, wenn bereits Allergien vorhanden sind. Erkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechten lassen sich alleine durch das Erscheinungsbild feststellen.

Die Behandlung von eingerissenen Mundwinkeln kommt immer auf die jeweilige Ursache an. Wer an einem Mangel leidet, erhält einen Plan zur Umstellung der Ernährung. Wenn kein Erfolg zu erkennen ist, erhält man meistens Medikamente in Form von Eisenpräparaten. Bei Hautkrankheiten kann keine vollständige Heilung erzielt werden. Man erhält ausschließlich Kortikoid Salben, die den Krankheitsgrad lindern sollen. Allerdings sollten die Salben nicht so lange eingesetzt werden, weil sie viele Nebenwirkungen enthalten.

Wenn man durch eine bakterielle Infektion eingerissene Mundwinkel hat, erhält man für die heilende Therapie Antibiotika. Bei oberflächlichen Infektionen erhält man Salben und bei einer Systeminfektion ist die orale Einnahme vorgesehen. Auch bei Pilzinfektionen wird mit antimykotischen Salben gearbeitet. Wenn die eingerissenen Mundwinkel durch eine Allergie hervorgerufen wurden, sollten die Allergene vermieden werden. Um die Allergie komplett zu behandeln, wird eine Hyposensibilisierung durchgeführt. Wie schon erwähnt, die jeweilige Behandlung gegen die Erkrankung kommt immer auf die genaue Ursache an. Aus dem Grund sollte man bei ersten Anzeichen dringend zu einem Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Gegen die Krankheit werden auch häufig Hausmittel eingesetzt und nach der Naturheilkunde gearbeitet.

Trockene Lippen

Trockene Lippen sind ein weit verbreitetes Problem und können vielfältige Ursachen haben. Häufig werden die Lippen in der Winterzeit besonders trocken, da Kälte, Frost und häufiges Heizen der empfindlichen Lippenhaut viel Feuchtigkeit entziehen. Jedoch können auch häufige Sonnenbäder im Sommer die Lippen spröde machen. Eine weitere Ursache für trockene Lippen sind Infekte und ein geschwächtes Immunsystem. Durch eine unzureichende Versorgung mit Vitamin B2 und B12, sowie durch eine Infektion mit Herpesviren werden trockene Lippen ebenfalls begünstigt. Auch Stress und psychische Belastung können zu rissiger Lippenhaut führen, da dadurch weniger Speichel in den Drüsen produziert wird, der die Lippen feucht und elastisch hält.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Flüssigkeitsmange kann auch ein Auslöser für trockene Lippen sein. (© Anna Omelchenko – Fotolia)

Flüssigkeitsmange kann auch ein Auslöser für trockene Lippen sein. (© Anna Omelchenko – Fotolia)

Häufig empfinden die Betroffenen ein unangenehmes Spannungsgefühl und die Lippen sind deutlich rauer, als sonst. Dies kann dazu führen, dass die Haut an besonders trockenen und beanspruchten Stellen, wie beispielsweise den Mundwinkeln, einreißt. Dadurch kommt es zu Schmerzen und gelegentlich bluten die Hautrisse zusätzlich leicht.

Die eigerissenen Mundwinkel ziehen häufig sogenannte Rhagaden nach sich. Hierbei handelt es sich um Fissuren, also entzündliche Einrisse, die nur äußerst schlecht heilen und häufig einer Behandlung durch die Dermatologie bedürfen. In der Regel sind trockenen Lippen jedoch lediglich unangenehm für die Betroffenen, aber keinesfalls gefährlich. Inzwischen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, trockenen Lippen wirksam zu behandeln. Wichtig ist es vor allem, gerade in den Wintermonaten vermehrt darauf zu achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die Lippen feucht zu halten. Hilfreich ist des Weiteren auch eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Wichtig ist es außerdem, Stress zu vermeiden und diesem vorzubeugen, beispielsweise durch autogenes Training und andere Entspannungstechniken. Es gibt zahlreiche Produkte, die bei trockenen Lippen Abhilfe schaffen. Dabei sollte vor allem darauf geachtet werden, vorrangig natürliche Inhaltsstoffe zu wählen. Bewährt haben sich Pflegecremes und Lippenpflegestifte mit Bienenwachs und pflanzlichen Ölen. Auch Hausmittel können sehr effektiv sein und sind dabei meist relativ preiswert, im Vergleich zu den käuflichen Produkten. Ein gängiges Mittel um trockenen Lippen wirkungsvoll zu behandeln ist zuerst ein Peeling. Hier kann mit einer sauberen Zahnbürste vorsichtig über die Lippenpartie gestrichen werden. Dadurch werden überstehende Hautpartikel sanft entfernt. Anschließend kann Honig auf die trockenen Lippen gestrichen werden. Dieser glättet die Haut und bindet die Feuchtigkeit in den Lippen.

Was ist eine Fissur?

Unter Fissuren versteht man in der Dermatologie Einrisse in der Haut oder Schleimhaut, die besonders im Mund- oder auch Analbereich auftreten können. Als besonders unangenehm werden von betroffenen Patienten Mundwinkelrhagaden beschrieben. Wer zu trockenen Lippen neigt und immer wieder mit Hautirritationen zu kämpfen hat, leidet auch oft unter eingerissenen Mundwinkeln.

Schmerzhafte Fissuren im Mundbereich

Fissuren im Bereich des Mundes (Mundwinkelrhagaden) gelten als besonders lästig, da der Mund beim Essen, Trinken und Sprechen ja ständig in Bewegung ist und dabei die winzigen Einrisse dauerhaft schmerzen. Betroffene, die beruflich viel reden müssen, sind besonders gebeutelt, da sie an die unangenehmen Fissuren durch die Schmerzen beim Sprechen immer wieder erinnert werden. Zudem kann jede Mahlzeit zur Qual werden, wenn die Mundwinkel bei der Essenszufuhr schmerzen und der Mund kaum geöffnet werden kann.

Ursache und Behandlung von Fissuren

Fissuren im Bereich des Mundes gelten als besonders lästig. (© Dan Race – Fotolia)

Fissuren im Bereich des Mundes gelten als besonders lästig. (© Dan Race – Fotolia)

Die Entstehung von Fissuren wird durch verschiedene Faktoren begünstigt. Oft ist falsche Ernährung schuld, zum Beispiel ein Vitamin- oder Eisenmangel. Manche Patienten berichten auch, dass sie keine säurehaltigen Obstsorten vertragen. Dazu gehören Apfelsinen, Mandarinen oder Zitronen, deren Genuss sofort zur Bildung der lästigen Einrisse führt.

Stress und belastende psychische Situationen können ebenfalls Fissuren auslösen. Strenger Frost im Winter, aber auch feuchtigkeitsarme Heizungsluft begünstigen die Entstehung der Plagegeister. Bei besonders hartnäckigen Fissuren verschreibt der Dermatologe eine entsprechende Creme und veranlasst gegebenenfalls eine Ernährungsumstellung, damit es künftig erst gar nicht zur Bildung von Fissuren kommt. Er wird den Patienten darauf hinweisen, dass er scharfe und heiße Speisen meiden und bestimmte Kosmetika ebenfalls nicht benutzen sollte.

Auch Zahncremes können übrigens Fissuren auslösen. Da aber auf eine ausreichende Mundhygiene ja nicht verzichtet werden kann, sollten Patienten beim Zähneputzen darauf achten, dass sie dabei nicht unnötig an die Lippen kommen und nach dem Putzen Lippenbalsam auftragen.

Risikopatienten

Diabetiker, Allergiker und Prothesenträger leiden oft besonders häufig unter eingerissenen Mundwinkeln. Letztere sollten den Sitz ihrer Zahnprothese regelmäßig prüfen lassen. Wer Diabetes hat oder zu Allergien neigt, muss gemeinsam mit dem behandelnden Arzt entscheiden, welche Therapie sinnvoll ist – zum Beispiel das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel oder die dauerhafte Anwendung eines Medikaments oder Pflegemittels.

Was sind Mundwinkelrhagaden?

Mundwinkelrhagaden, auch Faulecken genannt, sind entzündete, eingerissene Mundwinkel, die mit Spannungsgefühl und Schmerzen einhergehen. Mundwinkelrhagaden können in jedem Alter auftreten, Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Die Gründe für diese Hauterkrankung sind vielfältig, aber nicht jeder, der trockene Lippen und eingerissene Mundwinkel hat, ist an Mundwinkelrhagaden erkrankt. Erst wenn die Mundwinkel permanent und immer wieder entzündet und eingerissen sind, spricht man in der Dermatologie von Mundwinkelrhagaden.

Ursachen

Zunächst können lokale Ursachen Mundwinkelrhagaden auslösen. Hierzu zählen generelle Mundtrockenheit, in der Medizinersprache Xerostomie genannt, erhöhter Speichelausfluss, starke Faltenbildung in der Mundregion, z. B. bei Zahnverlust, oder eine schlecht sitzende Zahnprothese. Eine weitere Ursachengruppe sind Infektionen in Form von Viren, Bakterien oder Pilzen. Diese Erreger finden in der feuchten Mundwinkelregion einen idealen Nährboden. Typische Erkrankungen sind Herpes simplex, eine Hefepilzinfektion, die so genannte Kandidose, sowie eine bakterielle Infektion mit Steptokokken, die v. a. bei Kindern häufig auftritt. Auch andere Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, Neurodermitis oder Leberzirrhose, begünstigen die Entstehung von Rhagaden. Mundwinkelrhagaden können aber auch eine Reaktion des Körpers auf einen Mangel an Eisen, Zink, Vitamin B12 oder Riboflavin sein. Außerdem treten Rhagaden häufig als allergische Reaktion auf ein Medikament, spezielle Kosmetikprodukte oder Nickel auf.

Symptome und Diagnose

Wer sein Mundwinkelrhagaden vom Arzt behandeln lässt, hat in Nachhinein wieder ganz normale Lippen. (© eyetronic – Fotolia)

Wer sein Mundwinkelrhagaden vom Arzt behandeln lässt, hat in Nachhinein wieder ganz normale Lippen. (© eyetronic – Fotolia)

Die Mundwinkel sind entzündet, gerötet sowie schuppig und weisen Fissuren auf. Teilweise sind auch Verkrustungen sichtbar. An den betroffenen Stellen hat der Patient ein Spannungsgefühl sowie Schmerzen, insbesondere beim Bewegen des Mundes oder Berührung z. B. beim Essen. Abhängig von der Ursache der Rhagaden kommen weitere Symptome hinzu. Bei Kandidose bildet sich z. B. gelblicher Belag auf der Schleimhaut. Die Diagnose dieser Hauterkrankung durch einen Dermatologen ist in der Regel eindeutig. Er untersucht, wie weit sich die Entzündung ausgedehnt hat und ob Anzeichen für eine Infektion vorliegen. Durch einen Abstrich von der erkrankten Stelle, mittels einer Stuhlprobe, durch Blutuntersuchungen sowie mit Hilfe eines Allergietests kann jede Ursache ermittelt werden.

Therapie

So lange die Mundwinkelrhagaden bestehen, sollten sie nicht durch mechanische Reize, wie Kratzen oder Reiben, scharfe Speisen, Kosmetik oder Zahnpasta zusätzlich belastet werden. Das oberste Gebot einer Therapie besteht darin, die Mundwinkel möglichst trocken zu halten. Beispielsweise dürfen Patienten ihre Mundwinkel nicht ständig mit der Zunge anfeuchten. Durch das Auftragen von fetthaltiger Zinksalbe oder Vaseline werden die Symptome generell verbessert. Für eine erfolgreiche Therapie ist aber entscheidend, die Ursache der Erkrankung zu diagnostizieren und diese zu therapieren, denn nur dann ist der Erfolg von Dauer. Bei einer Allergie muss das Allergen vom Patienten gemieden werden, einen Mangel muss man entsprechend beheben. Finden sich im Abstrich Bakterien, Pilze oder Viren, hilft eine Salbe mit geeigneten Zusätzen.

Die Dermatologie

Die medizinische Fachrichtung der Dermatologie befasst sich sowohl mit den Krankheiten der Haut wie Kopfhaut als auch mit Erkrankungen derjenigen Körperstellen, welche unmittelbar der Haut anhängen. Hierzu gehören Krankheiten der Haare, Nägel sowie der Talg- und Schweißdrüsen. Ferner beschäftigen sich Dermatologen mit Beschwerden an Körperöffnungen. Von trockenen Lippen über eingerissene Mundwinkel bis hin zu Mundwinkelrhagaden und Fissuren im oralen Bereich: Die Dermatologie umfasst nicht nur Hautkrankheiten wie gemeinhin angenommen.

Krankheitsfelder

Besonders die Behandlung von Leberflecken und Muttermalen zählt zu den Aufgaben eines Dermatologen. (© Fly_dragonfly – Fotolia)

Besonders die Behandlung von Leberflecken und Muttermalen zählt zu den Aufgaben eines Dermatologen. (© Fly_dragonfly – Fotolia)

Konkret zählen Hautausschläge jeglicher Art, Farb- wie Strukturveränderungen an den Nägeln oder auch krankheitsbedingter Haarverlust zu den Feldern der Dermatologie. Zudem spielt die Diagnose, Symptomverfolgung und eventuelle Entfernung vom Leberfleck, welcher umgangssprachlich oft auch als sogenanntes Muttermal bezeichnet wird, nicht zuletzt im Hinblick auf Hautkrebs bzw. ihrer Vorbeugung eine bedeutende Rolle. Gerade heutige Menschen der Moderne setzen sich immer stärker freiwillig oder unfreiwillig der Sonne aus, sodass die dermatologische Präventivmedizin und daraus resultierend im Allgemeinen die Aufklärung durch Fachärzte mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Ein Großteil der Patientenbeschwerden bilden dementsprechend gutartige bzw. bösartige Leberflecke, die im Laufe der Lebenszeit des Patienten zum Beispiel wachsen, sich verfärben oder gar Schmerzen verursachen können.

Untersuchungsformen und Therapie

Das am häufigsten eingesetzte Standardwerkzeug der Dermatologie stellt das Dermatoskop dar. Anhand dieses relativ kleinen, mikroskopähnlichen Gerätes kann der behandelnde Facharzt – im Zusammenspiel mit speziell polarisiertem Licht – in tiefere Hautschichten blicken und somit den Patienten ganz ohne Schmerzen untersuchen. Ferner bietet die Dermatologie auch die Diagnoseform der digitalen Dermatoskopie. Durch diese sofwaregestützte Untersuchungsvariante kann am Computer problemlos eine Art Leberfleck-Karte des Patienten erstellt werden, was insbesondere auch der Früherkennung von Krankheiten dienen kann. Zum Beispiel bei Patienten mit starken Hautverbrennungen in der Kindheit oder erblich gefährdeten Menschen, d.h. Menschen deren Familienangehörige bereits an Hautkrebs erkrankt waren, findet die digitale, dermatoskopische Verfolgung häufiger statt.

Neben der konventionellen Dermatologie existiert seit nicht all zu langer Zeit ein weiterer Ast dieser Disziplin; nämlich die sogenannte kosmetische Dermatologie, welche vor allem durch den Einfluss der Medien immer stärker an Popularität gewinnt. Die kosmetische Dermatologie bedient sich der Mesotherapie, in der vom Facharzt individuell zusammengestellte, teilweise auf homöopathische Erkenntnisse basierende Wirkstoffe unter die Haut injiziert werden. Oft kommen mesotherapeutische Maßnahmen beim Gesichts- und Halsliften, der Dekolletéverschönerung oder der Straffung des Handrückens zum Einsatz.

Studium

Besonders um Wartezeiten zur Aufnahme an der Universität zu vermeiden, empfiehlt es sich eine sehr gute Abiturnote zu erzielen. Daher beginnt der berufliche Werdegang zum Dermatologen mit einem sehr guten Abitur. Daraufhin absolviert der angehende Dermatologe zunächst das Medizinstudium, welches in etwa 12 Semester in Anspruch nimmt. Erst im Anschluss – also nach erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung – kann eine Spezialisierung zum Dermatologen angestrebt werden.