Für viele Frauen sind gut proportionierte Körperregionen sehr wichtig, da sie in der Öffentlichkeit attraktiv auftreten möchten. Gerade die Brust spielt bei der Attraktivität einer Frau eine große Rolle: Die ideale Brust sollte möglichst straff und weder zu groß, noch zu klein sein. Doch auch die Busenform steht für viele Frauen im Vordergrund.

Ursachen für Hängebrüste

Eine Schwangerschaft kann eine Hängebrust begünstigen Adsense Platzhalter (Farina3000 @fotolia.com)

Eine Schwangerschaft kann eine Hängebrust begünstigen
(Farina3000 @fotolia.com)

Die Form und Größe der weiblichen Brust wird immer von genetischen Faktoren beeinflusst, aber auch andere Einflüsse, beispielsweise eine Schwangerschaft, können den Busen in seiner Form verändern.

Sehr unbeliebt bei Frauen sind vor allem Hängebrüste, welche durch verschiedenste Faktoren beeinflusst werden können. Besonders der Fett- und Bindegewebeanteil ist für die Entstehung einer Hängebrust, bei welcher die Brust an Form verliert und sich die Brustwarzen nach unten neigen, sehr entscheidend. Aber auch das Alter ist für das Entstehen von Hängebrüsten sehr relevant. Bei älteren Frauen verliert das Brustgewebe an Flexibilität und Stärke, da sich die Elastinfasern und Kollagenfasern zurückbilden. Auch das Binde- und Fettgewebe nimmt ab, wodurch die Brüste ihre Form verlieren und hängen. Auch starkes Abnehmen ist ein Risikofaktor für Hängebrüste, weil hier ebenfalls der Fettanteil abnimmt.

Neben diesen Ursachen ist außerdem der Büstenhalter ein maßgeblicher Faktor bei der Entstehung einer hängenden Brust. Wenn man als Frau einen falschen BH trägt, kann man so unter Umständen eine Hängebrust begünstigen, da sich durch das Tragen eines BHs die Bänder in der Brust zurückbilden, die für den Halt einer Brust verantwortlich sind.

Mit bestimmten Übungen kann man hier jedoch einer Hängebrust vorbeugen. Auch nach einer Schwangerschaft können sich bei einer frischen Mutter Hängebrüste entwickeln. Da sich das Volumen der Brust durch die Milchproduktion und die Zunahme des Fettgewebes vergrößert und nach der Stillzeit zurückbildet, bleibt gedehnte Haut zurück, welche eine Hängebrust bedingt. Nach einer nochmaligen Schwangerschaft kann sich dieser Effekt wiederum verstärken.

Der Verlust an Fettgewebe und auch an Bindegewebe ist der wichtigste Grund für die Entstehung von Hängebrüsten, da die Brüste dadurch an Volumen und Halt verlieren. Das Bindegewebe, welches der Brust ihre Festigkeit verleiht, ist sehr relevant. Nach einer Schwangerschaft und gerade nach starkem Abnehmen erhält man als Frau meist automatisch eine Hängebrust.

Hängebrüsten vorbeugen

Hängebrüste sind verständlicherweise ein sensibles Thema, mit dem sich früher oder später fast jede Frau auseinandersetzen muss. Deshalb kann man sich gar nicht früh genug mit nützlichen Tipps versorgen, die der natürlichen Schwerkraft effektiv entgegenwirken und somit Hängebrüsten vorbeugen. Wie sehr das Bindegewebe nachlässt, hängt nämlich auch vom persönlichen Verhalten ab. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte genannt, die es zu berücksichtigen gilt.

Der BH, Sport und sorgfältige Pflege

Mit schon ein paar Übungen kann Hängebrüsten vorgesorgt werden (Robert Kneschke@fotolia.com).

Mit schon ein paar Übungen kann Hängebrüsten vorgesorgt werden (Robert Kneschke@fotolia.com).

Es soll ja immer noch Frauen geben, die der Meinung sind, dass der Büstenhalter kein „Muss“ ist. Doch das ist ein Irrtum. Je besser die Brust gestützt wird, desto länger kann das Bindegewebe standhalten. Natürlich benötigt ein großer Busen mehr Stütze, doch auch die kleinere Brust kann von einem BH nur profitieren. Auch Sport kann sich positiv auswirken: Sollten Sie nicht die Zeit finden, um regelmäßig ein Fitnessstudio aufzusuchen, dann sollten Sie sich zumindest ein regelmäßiges Training für zu Hause zusammenstellen. Für Hängebrüste gibt es spezielle Arm- und Dehnübungen, die dabei helfen, die nötige Brustmuskulatur aufzubauen. Gleichzeitig trainieren Armübungen auch die Rückenmuskulatur, was zu einer besseren Haltung führt.

Beim Sport ist es ratsam einen speziellen Sport-BH zu tragen. Sorgen Sie darüber hinaus so oft wie möglich für eine gute Durchblutung Ihres Dekolletés und Ihrer Brüste. Dies erreicht man, indem man jede Dusche und jedes Vollbad dazu nutzt, die Brust zu massieren und mit einem Massage-Handschuh zu bürsten. Sie werden sehen – der Effekt stellt sich sofort ein und wenn Sie Ihre Oberweite zusätzlich regelmäßig eincremen, sorgen Sie auf Dauer für ein gesundes und straffes Bindegewebe.

Nähren Sie Ihre Haut

Nicht nur Sport wirkt sich positiv auf Ihre Haut und Ihr Bindegewebe aus. Eine vitaminreiche Ernährung und viel Wasser ist mindestens genauso entscheidend. Ideal ist es, wenn Sie täglich mindestens 2-3 Liter Wasser trinken. So bleibt Ihre Haut gut gepolstert, wirkt straffer und ist besser vor Rissen im Bindegewebe geschützt. Viel Obst und Gemüse sorgen für zusätzlichen Zellschutz und verlangsamen den natürlichen Alterungsprozess.

Außerdem gilt es, Gewichtsschwankungen weitestgehend zu vermeiden. Der berühmte Jo-Jo-Effekt ist einer der schlimmsten Feinde der Haut. Wenn Sie noch einen Tipp berücksichtigen wollen, dann nehmen Sie auch kalte und warme Wechselduschen in Ihr Beauty-Programm auf – auch diese regen die Durchblutung an. Natürlich wird die Haut auch von den Genen beeinflusst – aber wer sich gesund ernährt, die Finger von Zigaretten lässt und zusätzlich Sport treibt, wird sich sehr lange an einem straffen Busen erfreuen können. Die oben genannten Tipps zahlen sich auf jeden Fall aus.

Sport-BH gegen Hängebrüste

Ein Sport BH kann die weibliche Brust perfekt unterstützen. (© Fotolia.com)

Ein Sport BH kann die weibliche Brust perfekt unterstützen. (© Fotolia.com)

Ab einem bestimmten Alter ist ein Sport BH für jede Frau von Vorteil, die sich in irgendeiner Weise sportlich betätigt. So kann dieser speziell gearbeitete BH die Brust perfekt unterstützen, ihre natürliche Form jedoch nicht verändern. Um die weibliche Brust optimal zur Geltung zu bringen und das Brustgewebe zu entlasten, ist ein exakt sitzender BH besonders zu empfehlen. Etliche Frauen tragen oftmals einen BH, welcher nicht zu ihren individuellen Maßen passt.

Ein Sport BH kann, trotz hohem Preisniveau, aufgrund der falschen Größe zu Beschwerden führen. Zur exakten Abmessung wird lediglich ein Maßband benötigt. Die Sport BH Größe ist eine Kombination aus Überbrust- sowie Unterbrustweite. Die Weite der Unterbrust wird von dem Abmaß der Überbrustweite und die ermittelte Differenz stellt die individuelle Größe dar. Online finden sich etliche simple Tabellen, welche helfen die exakte Passform in kurzer Zeit zu ermitteln.

Mithilfe der Stützgrade die Brust gezielt schützen

Der primäre Sinn vom Sport BH ist, die Brust während der sportlichen Aktivitäten optimal zu stützen und somit einer Erschlaffung (Hängebrüste) entgegen zu wirken. Hierzu muss der BH über ein breites Brustband verfügen, welches zudem verstellbar ist. Um den idealen Sport BH zu finden, ist der Stützgrad ein wichtiger Aspekt. Er ist je nach Sportart unterschiedlich und wird meistens bereits in professionellen Artikelbeschreibungen mit angegeben. Die Stützgrade richten sich nach den Schwierigkeitsstufen der jeweiligen Sportart, worauf im Besonderen zu achten ist.

Komfortable Details

Der Sport BH sollte zudem Träger aufweisen, welche besonders breit sind. Die Träger sind dafür konstruiert, um einen großen Anteil der Brustmasse zu stabilisieren beziehungsweise zu tragen. Sie sollten glatt auf der Haut liegen und keinesfalls einschneiden. Der Sport BH sollte des Weiteren die Bewegungsfreiheit in keiner Weise einschränken. Um ein bequemes An- sowie Ausziehen zu gewährleisten, ist ein leicht flexibler und einfacher Verschluss im BH-Rückenbereich empfehlenswert. Verschlüsse auf der vorderen Seite des BH’s tragen nicht zum Wohlfühlen bei. Da jede Frau auch während ihrer sportlichen Aktivität ins Schwitzen kommen kann, sollte ein perfekter Sport BH atmungsaktiv sein. Die Hersteller kennzeichnen ihre unterschiedlichen Modelle dementsprechend, sodass es den Frauen leicht fällt, etwas mehr in innovative Materialien zu investieren. Nur ein trockener Sport BH lässt Frauen die Aktivitäten im Sportstudio, Outdoor oder in Sporthallen auf lange Zeit genießen.

Gymnastikübungen

Übungen gegen Hängebrüste sollten möglichst perfekt durchgeführt werden. (Peter Atkins@fotolia.com)

Übungen gegen Hängebrüste sollten möglichst perfekt durchgeführt werden. (Peter Atkins@fotolia.com)

Ein schlaffer Busen nagt am Selbstbewusstsein. Ein chirurgischer Eingriff ist teuer und birgt zudem weitere Risiken. Welche Möglichkeiten, zum Beispiel durch Übungen, gibt es, um einer Hängebrust entgegenzuwirken? Kann der Prozess aufgehalten, verlangsamt oder gar rückgängig gemacht werden?
Gezielte Gymnastikübungen erfordern etwas Konsequenz, belohnen aber mit guten Ergebnissen. In den Tagesablauf eingeplant, werden die Übungen schnell zur Gewohnheit.

Übungen gegen die Schwerkraft

Die Übungen müssen zunächst nicht perfekt ausgeführt werden. Schon die ersten kleinen Schritte verbessern die allgemeine Fitness und tragen zur Stärkung der Brustmuskulatur bei. Langsam anfangen und nicht überfordern, heißt die Devise, damit die Freude am täglichen Training erhalten bleibt. Denn schon ein wenig Gymnastik zeigt Wirkung – und wenn die Übungen mit der Zeit immer besser und länger absolviert werden können, motiviert dies zusätzlich.

Kreisende Arme

Das Vorwärts- und Rückwärtskreisen der Arme stärkt die stützenden Brustmuskeln. Der Effekt der Übung wird durch das Halten von Gewichten verstärkt. Aber Hanteln müssen es nicht sein, andere (ähnlich schwere) Gewichte genügen auch.

Sonnengruß

In einer Art Sonnengruß, im bequemen Schneidersitz oder stehend, die Beine hüftbreit auseinander, werden die Arme angewinkelt und die Handflächen aneinandergepresst. Die Position erinnert an den indischen Gruß „Namaste“. Bei der Übung wird jedoch maximaler Druck auf die Handflächen ausgeübt, der einige Sekunden gehalten wird. Dann geht es zurück in die Ausgangsposition und die Übung kann wiederholt werden.

Push-ups – oder die Alternative:

Die meist wenig beliebten Push-ups sind sehr effektiv, um der Hängebrust entgegenzuwirken – allerdings nicht jedermanns Sache. Alternativ kann eine Übung – ähnlich dem fünften Tibeter – ausgeführt werden: Auf eine Unterlage knien und die Zehen aufstellen. Die Handflächen vor den Körper auf den Boden setzen. Dann das Gesäß langsam nach oben heben. Die Arme sollten gerade sein und sich auf Schulterhöhe befinden. Die Position 10 bis 15 Sekunden halten, dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren. Mit ein wenig Übung kann die Position auch 30 Sekunden lang gehalten werden.

Umfassende Pflege

Neben einer gesunden Lebensweise gibt es noch mehr zu beachten, um einer Hängebrust vorzubeugen oder ihr entgegenzuwirken:

  • Auf eine straffe, gerade Körperhaltung achten.
  • Yoga und Sport in den Tagesablauf einbauen.
  • Ein guter, nicht gepolsterter BH, der den Unterbrustbereich optimal stützt.
  • Beim Sport, auch bei den Übungen, immer einen stützenden Sport-BH tragen.

Die Zeichen der Zeit, ob Schwangerschaft, Alter oder Diäten, hinterlassen ihre Spuren – besonders am empfindlichen Brustgewebe. Ganz verwischen lassen sie sich oft nicht, doch sie können auch mit natürlichen Mitteln wirksam bekämpft werden.

Pro & Contra einer Brust-OP

Auch eine Bruststraffungs-OP birgt gewisse Risiken. (detailblick@fotolia.com)

Auch eine Bruststraffungs-OP birgt gewisse Risiken. (detailblick@fotolia.com)

Durch eine Bruststraffungs-OP lassen sich erschlaffte Brüste wieder in Form bringen. Dieser operative Eingriff bringt zwar viele Vorteile mit sich, auf der anderen Seite ist er aber auch mit gewissen Risiken verbunden. Bevor die Entscheidung für eine Operation gefällt wird, sollten Vor- und Nachteile gründlich abgewogen werden. Aus der Form geratene Brüste bedeuten häufig einen enormen Leidensdruck. Diesen vermag eine Bruststraffungs-OP nicht nur zu lindern, sondern in den meisten Fällen sogar vollständig aufzuheben. Neben der Form können auch Festigkeit und Größe der Brust verändert werden. Asymmetrische Brüste lassen sich damit ebenso behandeln wie kleine Brüste nach einer Schwangerschaft oder hängende Brüste nach einer Reduzierung des Gewichts. Im Rahmen des Eingriffs lassen sich kleinere Schönheitsfehler zudem gleich beheben.

Ein natürliches Aussehen steht ebenso im Vordergrund wie der Erhalt der Empfindsamkeit der Brustwarze. Die Einschränkung der Stillfähigkeit ist hingegen nicht zu erwarten. Die Verbesserung des Aussehens führt in der Regel zu einer deutlichen Steigerung des Selbstbewusstseins. Das wiederum kann sich positiv auf das Privat- und Berufsleben auswirken. Wie jeder andere operative Eingriff ist die Bruststraffung jedoch mit gewissen Risiken behaftet. Diese lassen sich deutlich verringern, wenn die Operation durch die fachkundigen Hände eines renommierten Spezialisten vorgenommen wird. Eine Blutgerinnungsstörung, Diabetes und Rauchen können den Heilungsprozess verlangsamen. Bekannte Nebenwirkungen einer Bruststraffungs-OP sind

  • Schwellungen und Blutergüsse,
  • Schmerzen,
  • Entzündung der Wunde,
  • Durchblutungsstörungen der Brustwarze,
  • Verbreiterung der Narbe,
  • Durchtrennung von feinen Hautnerven.

Die meisten dieser Nachwirkungen geben sich mit der Zeit von selbst oder können durch einen erneuten Eingriff behoben werden. Für ungleich große Brüste gilt jedoch: Eine vollkommene Symmetrie lässt sich auch mithilfe der Straffung nicht erzielen. Kleine Abweichungen sind daher völlig normal.

Eine individuelle Entscheidung

Die Entscheidung für oder gegen die Durchführung einer Bruststraffung muss jede Frau für sich treffen – eine allgemeine Empfehlung kann nicht ausgesprochen werden. Da es sich bei der Bruststraffung um einen operativen Eingriff handelt, sind Risiken wie Schmerzen, eine schlechte Wundheilung und Durchblutungsstörungen in Kauf zu nehmen. Auf der anderen Seite aber bringt die Verbesserung des Aussehens auch viele positive Wirkungen mit sich. Hier ist insbesondere die Steigerung des Selbstbewusstseins anzuführen.

Ablauf einer Brust-OP

Eine Bruststraffung gibt einer Frau neues Selbstbewusstsein (detailblick@fotolia.com)

Eine Bruststraffung gibt einer Frau neues Selbstbewusstsein. (detailblick@fotolia.com)

Im Rahmen der Bruststraffung können verschiedene Techniken angewendet werden. Für welche sich der Operateur entscheidet, hängt maßgeblich damit zusammen, welche Veränderungen im individuellen Fall durch die Brust-OP erreicht werden sollen. Von Bedeutung sind darüber hinaus auch die Größe und Form der Brust sowie die Lage der Brustwarze. Der Wunsch der Patientin und die fachlichen Hinweise des Chirurgen werden ebenfalls berücksichtigt.

Die Schnitte im Überblick

Im Hinblick auf die verschiedenen Techniken lässt sich der Grundsatz aufstellen, dass die erforderliche Schnittmenge parallel zum Hängegrad der Brust zunimmt. Zu unterscheiden sind Warzenhofschnitte und Ankerschnitte. Immer dann, wenn lediglich kleine Korrekturen vorgenommen werden sollen, kommt ein Warzenhofschnitt infrage. Hier strafft der Chirurg das Brustgewebe über einen kleinen Schnitt, der um den Warzenhofkomplex herum geführt wird.

Der Vorteil dieser Methode liegt in der geringen Narbenbildung – eine ausgeprägte Formung der Brust oder die Beseitigung größerer Hautüberschüsse ist auf diese Weise allerdings nicht möglich. Umfangreichere Veränderungen, die auch die Straffung größerer Hautareale notwendig machen, erfordern daher einen Ankerschnitt. Hier nimmt der Operateur nicht nur einen Schnitt um den Brustwarzenhof herum vor, sondern auch einen senkrechten Schnitt in Richtung Unterbrustfalte. Die auch als I-Technik bezeichnete Methode wird in der Regel bei einer mittelstarken Erschlaffung der Brust angewandt. Weitere Ausprägungen des Ankerschnitts sind die L-Technik und T-Technik. Diese weisen große Ähnlichkeit zum I-Schnitt auf, erweitern ihn allerdings um zusätzliche horizontale Schnitte in der Unterbrustfalte. Beim L-Schnitt handelt es sich um eine L-förmige Erweiterung in Richtung der Achsel, der T-Schnitt hingegen beinhaltet auch eine Erweiterung des Schnitts in Richtung des Brustbeins. Damit sieht er aus wie ein auf dem Kopf liegendes „T“. Beide Methoden stellen auch bei stark hängenden Brüsten ein gutes Resultat sicher.

So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Der Chirurg wird sich in der Regel für die Technik entscheiden, die den kleinsten Eingriff bedeutet und dabei dennoch ein zufriedenstellendes Ergebnis sicherstellt. Welche Methode tatsächlich zur Anwendung gelangt, hängt mit verschiedenen Fragestellungen zusammen. Von entscheidender Bedeutung ist neben dem gewünschten Resultat jedoch die Beschaffenheit der Brust vor dem Eingriff.

Je stärker diese hängt und je mehr Hautüberschuss entfernt werden muss, desto größer und zahlreicher werden auch die Schnitte im Rahmen des Eingriffes ausfallen. Aber natürlich soll sich das Ergebnis solch einer Bruststraffung am Ende auch immer erheblich von dem Ausgangszustand unterscheiden. Und so der Frau neues Selbstbewusstsein mit auf den Weg geben.

 

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