Eine Harnröhrenentzündung, medizinisch Urethritis genannt, ist eine schmerzhafte Sache, die allein durch ihre Symptome oft nicht von einer Blasenentzündung zu unterscheiden ist. Es handelt sich um eine Entzündung der Schleimhäute der Harnröhre. Wie bei einer Blaseninfektion auch hat man nicht nur häufigen Harndrang, sondern es tritt ebenfalls häufig Brennen beim Wasserlassen auf und dadurch gleichen sich die Erkankungen.

Bei einer Harnröhrenentzündung kommt unter Umständen auch ständiges Brennen und Jucken der Harnröhre hinzu, möglich ist auch die Ausscheidung von weißlichem bis grünlichem Ausfluss aus der Harnröhre. Allerdings verläuft ein Teil der Harnröhrenentzündungen völlig ohne Symptome und wird daher oft gar nicht oder erst sehr spät erkannt.

Eine Harnröhrenentzündung betrifft beide Geschlechter im gleichen Maße

Männer und Frauen können gleichermaßen betroffen sein und die Harnröhreninfektion ist sexuell übertragbar. In der Regel handelt es sich bei einer Harnröhrenentzündung um eine Erkrankung, die von Bakterien verursacht wird, möglich ist aber auch eine Infektion durch Viren oder Pilze. Zur Diagnostik der Harnröhrenentzündung wird ein Abstrich aus der entzündeten Harnröhre gemacht. Die folgende Therapie richtet sich nach der Ursache und erfolgt medikamentös. Auch wird eine reichliche Flüssigkeitszufuhr und regelmäßiges Entleeren der Blase empfohlen.

Schnelle Hilfe bei Harnröhrenentzündungen

Bei einer Harnröhrenentzündung sollte viel getrunken und die Blase regelmäßig vollständig entleert werden. © Fotolia.com

Bei einer Harnröhrenentzündung sollte viel getrunken und die Blase regelmäßig vollständig entleert werden.
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Besonders in der Schwangerschaft sollte man aufpassen

Ähnlich wie bei der Blasenentzündung ist es auch bei einer Harnröhrenentzündung wichtig, sich warm zu halten, nasse Kleidung rasch zu wechseln und vor allem Fruchtsäfte zu trinken. Aufgrund der Tatsache, dass eine Harnröhrenentzüng sexuell übertragbar ist, sollte ungeschützter Geschlechtsverkehr während der Krankheit vermieden werden, der Partner sollte sich mit untersuchen und ggf. ebenfalls behandeln lassen. Eine unbehandelte Harnröhrenentzündung kann Komplikationen verursachen, so kann sich die Entzündung auf andere Organe übertragen oder, im Falle einer schwangeren Frau, sogar das Baby schädigen.

Menschen, die bereits an einer Harnröhreninfektion oder -entzündung erkrankt sind, sind in der Folge besonders anfällig für diese Erkrankung. Zur Vorbeugung ist es wichtig, sich warm zu halten und stets ausreichend zu trinken. Es ist wichtig, beim Toilettengang die Blase stets vollständig vom Urin zu entleeren, Frauen sollten auch nach dem Geschlechtsverkehr die Blase vollständig entleeren. Produkte, die für Frauen zur Intimhygiene empfohlen werden, sind hingegen zu vermeiden und begünstigen die Entstehung einer Harnröhreninfektion eher, da sie die Vaginalflora schädigen und somit eine Ansiedlung von unerwünschten Keimen begünstigen können.

Brennen beim Wasserlassen – typisches Symptom einer Harnröhrenentzündung

Es ist schmerzhaft, es ist lästig und besonders Frauen leiden darunter – Brennen beim Wasserlassen. Die meisten Menschen denken bei dieser Symptomatik zunächst an eine Blasen- oder Harnröhrenentzündung, die durch Bakterien in der Harnröhre verursacht wird. Blasenentzündungen können von verschiedenen Umständen begünstigt werden. Hierzu zählen Unterkühlung durch kalte Füße, eine ungeschützte Nierengegend oder das längere Tragen von nasser Badekleidung.

Blasenentzündungen schnell und sicher behandeln

Geschlechtsverkehr kann zu einer Blasenentzündung führen

Auch Geschlechtsverkehr kann eine Blasenentzündung begünstigen, da Colibakterien aus der Darmgegend in die Harnröhre gelangen können. Des Weiteren können auch Pilze, Viren und seltener Parasiten zu Entzündungen der Harnwege führen und damit Brennen beim Wasserlassen verursachen. Frauen sind von Blasenentzündungen und einer Harnröhrenentzündung häufiger betroffen als Männer, weil die Harnröhre kürzer ist und die verursachenden Bakterien somit leichter in die Blase gelangen können. Zusätzlich zum Brennen beim Wasserlassen sind starker und häufiger Harndrang typisch, hinzu können Blut im Urin und Unterleibsschmerzen kommen.

Das Brennen beim Wasserlassen kann viele Auslöser haben. © Fotolia.com

Das Brennen beim Wasserlassen kann viele Auslöser haben.
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Brennen beim Wasserlassen kann unterschiedliche Auslöser haben

Wenn sich beim Wasserlassen die Blase entleert und sich die entzündeten Blasenwände berühren, kommt es zum Brennen beim Wasserlassen. Blasenentzündungen können in vielen Fällen ohne ärztliche Behandlung kuriert werden, Wärme und die Aufnahme von viel Flüssigkeit begünstigen die Heilung. Sollten die Symptome nach drei Tagen nicht abklingen oder andere Beschwerden hinzukommen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen und eine Behandlung mit Antibiotika vorzunehmen. In manchen Fällen kann auch eine chronische Harnröhrenentzündung vorliegen und zu ständigem Brennen beim Wasserlassen führen, was eine Behandlung mit speziellen Medikamenten erfordert. Brennen beim Wasserlassen kann jedoch auch andere, problematischere Ursachen haben.

Bei Frauen können sich durch Bakterien auch Schamlippen und Scheide entzünden, was ebenfalls Brennen beim Wasserlassen zur Folge haben kann. Auch Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien oder Tripper können zu diesem Symptom führen. Ebenso können Nierensteine ursächlich sein. In solchen Fällen kommen zusätzlich zum Brennen beim Wasserlassen häufig auch Begleiterscheinungen und andere Symptome hinzu und ein Arzt sollte auf jeden Fall aufgesucht werden.

Kleinste Verletzungen an den Geschlechtsorganen können eine Entzündung begünstigen

Verletzungen im Bereich der äußeren Geschlechtsorgane und der Harnröhren können ebenfalls das unangenehme Brennen beim Wasserlassen zur Folge haben. Auch Nebenwirkungen bestimmter Medikamente oder Blasensteine können Brennen beim Wasserlassen verursachen, im schlimmsten Falle auch eine Tumorerkrankung der Blase. Wenn Männer unter Brennen beim Wasserlassen leiden, kann es sich auch um eine Entzündung der Prostata handeln. Neben all diesen Symptomen kann auch eine Reizblase eine Harnröhreninfektion oder eine Harnröhrenentzündung ursächlich für das Brennen beim Wasserlassen sein.

Eine Reizblase kann aufgrund verschiedener Störungen auftreten, kann aber auch vorhanden sein, ohne dass eine direkte Usache zu finden ist. Zusätzlich zum Brennen beim Wasserlassen sind häufiger Harndrang und auch Inkontinenz typisch für eine Reizblase. In seltenen Fällen kann Brennen beim Wasserlassen auch ohne körperliche Ursache auftreten und psychische Ursachen haben.

Aufgrund der vielfältigen infrage kommenden Ursachen für das Brennen beim Wasserlassen ist es auf jeden Fall ratsam, bei länger anhaltenden Symptomen oder häufigem Auftreten dieser Beschwerden, sowie dem Auftreten von anderen Symptomen einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Blut im Urin

Blut im Urin stellt immer ein Alarmsignal dar – Erkankungen der Niere, der Harnwege und der Blase kommen als Ursache infrage und sollten unbedingt abgeklärt werden. Bei Männern kommen Erkankungen der Prostata ebenfalls in Betracht, bei Frauen hingegen kann Blut im Urin ein Zeichen für Erkrankungen im Bereich der Gebärmutter sein.

Blut im Urin kann eine harmlose Ursache haben, sollte aber auf jeden Fall überprüft werden. © Fotolia.com

Blut im Urin kann eine harmlose Ursache haben, sollte aber auf jeden Fall überprüft werden.
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Für rosa- oder rotgefärbten Urin gibt es völlig harmlose Erklärungen. Bestimmte Nahrungsmittel wie rote Beete können ebenso eine Verfärbung des Urins herbeiführen wie bestimmte Medikamente, allerdings sollte bei verfärbtem Urin in jedem Fall abgeklärt werden, ob die Ursache wirklich harmlos ist. Verletzungen im Bereich der Niere und der Harnwege können dazu führen, dass sich Blut im Urin findet, ebenso kann dies aber auch durch Fremdkörper in der Niere, wie beispielsweise Nierensteine, der Fall sein. Blasensteine kommen als Ursache in Betracht, aber auch Entzündungen der Blase, der Niere oder des Nierenbeckens. Auch Dauerkatheter können blutigen Urin begünstigen. Im schlimmsten Fall kann Blut im Urin auf eine Krebserkrankung hinweisen.

Auch gesunde Menschen können mal Blut im Urin haben

Hin und wieder sind auch gesunde Menschen betroffen, die ihren Körper durch Sport überansprucht haben. Blut im Urin kann als alleinstehendes Symptom ohne körperliche Beschwerden oder Schmerzen auftreten, und sollte dennoch immer untersucht werden, um auszuschließen, dass dem eine ernstzunehmende Erkrankung zugrunde liegt. Aufklärung kann ein Schnelltest bieten, den der Arzt durchführen kann, und der zunächst klärt, ob der verfärbte Urin wirklich Blut enthält. Je nach Verdacht des Arztes folgen weitere Untersuchungen und ggf. das Hinzuziehen anderer, spezialisierter Ärzte, die Röntgenuntersuchungen, eine Blasenspiegelung oder andere diagnostische Maßnahmen durchführen können, um abzuklären, woher das Blut im Urin stammt.

Die Therapieformen sind vielfältig und richten sich nach der Ursache. Eine Medikamentöse Behandlung kommt beispielsweise in Betracht, wenn das Blut im Urin von einer Blasenentzündung stammt, weitreichendere Maßnahmen wie diätische Umstellung der Ernährung kommen bei einer Erkrankung der Niere infrage. Um Erkrankungen vorzubeugen, die Blut im Urin zur Folge haben, ist es wichtig, die Harnwege und die Niere durch eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr gesund zu halten.

Was ist Urin

Urin ist ein Ausscheidungsprodukt des Körpers. Manche Menschen schwören auf die heilende Wirkung beim Trinken des Eigenurins. Was viele Menschen nämlich nicht wissen, ist, dass der Urin erst Bakterien bildet, wenn er sich außerhalb des Körpers befindet. Davor ist der Urin eine nahezu sterile Flüssigkeit, aber das überzeugt noch lange nicht.

Die heilende Wirkung von Urin

Auch andere Völker benutzen seit Jahrhunderten den Urin als Heilmittel, er wird auf äußerliche Wunden geträufelt. Der Urin entsteht in den Nieren und wird über die Harnwege nach außen geleitet. Er kann in verschiedenen Farben auftreten, meistens ist das von der jeweiligen Ernährung des Menschen abhängig. Wer zum Beispiel zu wenig trinkt, hat oftmals einen sehr gelben Urin. Die Ausscheidung von Urin ist lebenswichtig, schließlich reguliert sie den Flüssigkeitshaushalt und ist ein wichtiger Stoffwechselvorgang. Mit dem Urin werden nicht nur Abfallstoffe, sondern auch für den Körper wichtige Produkte wie Elektrolyte, Glucose und Aminosäuren ausgeschieden.

Viele Krankheiten werden auch heute noch über den Urin diagnostiziert. © Fotolia.com

Viele Krankheiten werden auch heute noch über den Urin diagnostiziert.
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Unser Urin dient oft als Indikator für Krankheiten

Viele Krankheiten werden über den Urin erkannt. Noch bevor es Röntgengeräte und Ultraschall gab, haben die Ärzte auf die Auswertung des Urinbildes vertraut. Noch heute spielt der Harn eine äußerst wichtige Rolle bei der Diagnose von Krankheiten. Gerade Nierenerkrankungen, Blasenentzündungen oder auch Harnröhrenentzündungen können mit der Urinprobe erkannt werden. Die Farbe, Trübung und der Geruch geben eindeutigen Aufschluss über die Gesundheit eines Menschen. Die Färbung des Harns kann über die Nahrung wie aber auch durch eine Erkrankung verändert werden. Wer viel rote Beete isst oder viele Bärentraubenblätter, der hat eher einen dunklen Urin. Dies kann aber auch Anzeichen für eine Leberzirrhose sein. Die Verfärbung des Urins kann jedoch auch medikamentös bestimmt sein.

Wer sehr viel oder sehr wenig Wasser lässt, sollte einen Arzt aufsuchen

Ein Mensch scheidet täglich etwa 1 bis 1,5 Liter pro Tag an Flüssigkeit über den Harn aus. Wer hingegen nur 200 bis 500 ml oder etwa bis zu 2,5 Liter ausscheidet, der sollte dringend einen Arzt aufsuchen. Urin ist eigentlich Blutplasma, das in der Niere gefiltert wird. Dabei bleiben die größeren Teilchen im Blutkreislauf, alles andere wird mit dem sogenannten Primärharn weitergeleitet. Aus ihm werden im Tumuli und in den Sammelohren die wiederverwertbaren Stoffe und 99% des Wassers zurückgewonnen. Alles nicht Brauchbare wird dann über den Endharn ausgeschieden. Ein komplexer Prozess, der überlebenswichtig für den Körper ist. Der PH-Wert im Urin gibt Aufschluss über den Säure-Basen-Haushalt des Menschen. Die Flüssigkeitsmenge des Harns wird durch die vorherige Flüssigkeitsaufnahme und über den Blutdruck bestimmt. Einige Stoffe wie Koffein oder Alkohol haben eine harntreibende Wirkung und sollten deswegen in Maßen genossen werden.

Es kann auch zu einer kurzzeitigen Rotfärbung des Harns kommen, was nicht direkt für Blut im Urin spricht. Denn auch wenn man vermehrt Carotin oder Betanin zu sich nimmt, kann sich der Harn rötlich verfärben. Man kann die Urinproduktion und deren Farbe und Geruch durch eine Umstellung von Ernährung und Trinkgewohnheiten gezielt beeinflussen. Wichtig ist jedoch, dass man regelmäßig aber keinen zu häufigen Harndrang hat. Da sonst zu viel Flüssigkeit in den Nieren große Schäden verursachen kann. Bei eventuellen Verfärbungen sollte man einen Arzt aufsuchen und einen Urintest machen lassen.

Prostataentzündung

Eine Prostataentzündung (Prostatitis) ist eine Entzündung der Vorsteherdrüse, auch bekannt als Prostata. Es gibt eine akute und eine chronische Prostataentzündung. Im Laufe seines Lebens ist etwa jeder zweite Mann einmal von einer solchen Entzündung betroffen.

Bakterien sind Auslöser Nummer 1 für eine Prostataentzündung

Die häufigste Ursache für eine Prostataentzündung ist das Eindringen von Bakterien in die Prostata, sodass eine Abwehrreaktion des Körpers hervorgerufen wird (Entzündung). Meistens ist von den Bakterien erst die Harnröhre befallen, hier kommt es dann auch häufig zu einer Harnwegsinfektion. Später dringen die Bakterien oftmals bis in die Prostata vor. Bei einer chronischen Prostataentzündung kann die Ursache oft nicht festgestellt werden. Auch hier sind oft Bakterien beteiligt, so zum Beispiel Chlamydien, die beim Geschlechtsverkehr übetragen werden können. Auch psychische Faktoren spielen bei der Entstehung einer solchen Entzündung eine Rolle.

Um einer Prostataentzündung und deren Folgen vorzubeugen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Männer ein Muss. © Fotolia.com

Um einer Prostataentzündung und deren Folgen vorzubeugen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Männer ein Muss.
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Was ist symptomatisch für eine Prostataentzündung?

Die Symptome sind unterschiedlich und können leicht mit denen einer Harnwegsinfektion bwz. Harnröhrenentzündung verwechselt werden. Dazu gehören Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, eine verringerte Menge an Urin in Kombination mit sehr häufigem Harndrang und teilweise auch Schmerzen beim Stuhlgang und Druck im Bereich des Damms. Die Schmerzen können bis in den Unterleib, die Leistengegend, in den Rücken, den Penis und die Hoden ausstrahlen. Selten sind Schmerzen bei der Erektion und Blut im Ejakulat. Die bakterielle, akute Prostataentzündung geht meist mit Fieber und Schüttelfrost einher.

Für den Laien ist die Entzündung schwer von anderen Krankheiten zu unterscheiden

Einige Symptome sind denen einer Harnröhrenentzündung fast identisch und daher vom Laien leicht zu verwechseln. Das Brennen beim Wasserlassen, der häufige Harndrang und die Schmerzen im Unterleib sind die Symptome, die bei beiden Erkrankungen vorliegen. Allerdings ist es ein fast sicherer Hinweis, wenn Schmerzen am Damm und beim Stuhlgang vorliegen. Welche Art der Entzündung vorliegt, kann nur vom Arzt entgültig festgestellt werden.

Die Prostataentzündung wird mit Antibiotika therapiert, sofern ein Befall mit Bakterien vorliegt. Im akuten Fall kann auch ein Krankenhausaufenthalt in den ersten Tagen vonnöten sein, damit das Antibiotikum intravenös eingeflößt werden kann. Bei der chronischen Prostataentzündung können auch entzündungshemmende Medikamente helfen, genau wie einige pflanzliche Mittel oder Alphablocker. Sobald die ersten Anzeichen für einen Harnwegsinfekt auftreten, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Mit einer frühen Behandlung kann oft verhindert werden, dass die Erreger bis in die Prostata vordringen.


Viel Trinken beugt einer Prostataentzündung vor

Wer einer Prostataentzündung vorbeugen möchte, sollte immer viel Wasser oder Tee trinken, um alle Bakterien schnellstmöglich aus der Blase zu spülen. Wer eine Prostataentzündung auf die leichte Schulter nimmt, diese ignoriert und verschleppt, riskiert nicht nur dauerhaften Schmerz. Denn aus solch einer Entzündung kann sich mit der Zeit auch ein Geschwülst bilden, welches Schlussendlich zum Prostatakrebs führen kann. Um genau dies zu vermeiden sind auch bei Männern die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen so wichtig.