Schnell mal auf dem Kunstrasenplatz ein paar Bälle ins Tor gekickt, eine außergewöhnliche Bewegung und plötzlich ist er da: ein unangenehm ziehender Schmerz in der Leistengegend. Anfänglich wird ein Leistenbruch (Hernia-Inguinalis) oft als kleine Verrenkung oder Verzerrung verkannt, doch mit einem Bruch bzw. Riss in der Bauchwand ist nicht zu spaßen. Auslöser für einen Leistenbruch kann nahezu jede Aktivität sein, manchmal spielt auch eine erbliche Vorbelastung in Form einer angeborenen Bauchwandschwäche eine Rolle.

enn man beim Sport ungünstig auftritt, kann man sich leicht einen Leistenbruch zuziehen. (Sigtrix@fotolia.com)

Wenn man beim Sport ungünstig auftritt, kann man sich leicht einen Leistenbruch zuziehen. (Sigtrix@fotolia.com)

Während der Leistenbruch bei Kleinkindern meist eher zufällig entdeckt wird, sind die Symptome bei Erwachsenen schon deutlicher zu erkennen. Im Ruhezustand ist häufig nur ein leichtes Ziehen zu spüren und eine sanfte Beule in der Leistengegend sichtbar. Die betroffene Stelle ist sehr druckempfindlich und der Schmerz wird durch Abtasten verstärkt. Männer berichten oft davon, dass der Schmerz teilweise sogar bis in die Hodengegend ausstrahlt. Auch bei Frauen kann der ziehende Schmerz bis in die Schamlippen wandern. Besonders unerträglich wird der Schmerzzustand beim Heben schwerer Lasten oder während des Stuhlgangs.

Sollten die Eingeweide bereits durchgebrochen sein, dann verstärkt sich der Schmerz an dieser Stelle und es stellen sich zusätzlich Nebenwirkungen wie z. B. Erbrechen ein. Besonders Husten und Niesen übt enormen Druck auf die Leistengegend aus und verursacht zusätzliche Schmerzen. Doch es muss sich nicht immer um einen Bruch in der Leistengegend handeln. Ähnliche Beschwerden kommen vor, wenn der Körper einer stärkeren Belastung ausgesetzt war und Sehnen oder Bänder dadurch gereizt oder gar entzündet sind. Auch eine verformte Wirbelsäule oder ein deformiertes Hüftgelenk kann Schmerzen in der Leistengegend auslösen. Deshalb sollte man in jedem Fall sofort einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Handelt es sich wirklich um einen Leistenbruch, ist eine Operation kaum zu vermeiden. Im Extremfall können innere Organe durch den Riss in der Bauchwand nach außen gedrückt und die Blutzufuhr abgeklemmt werden.

Vorsicht mit vorschnellen Selbstdiagnosen

Eine Selbstdiagnose ist schnell gestellt. Doch bei Schmerzen im Leistenbereich sollten Sie unbedingt auf Nummer sicher gehen und sobald wie möglich einen Arzt aufsuchen. Häufig sind die Beschwerden nur durch eine Operation zu beheben.

Symptome und Ursachen

Der direkte und der indirekte Leistenbruch haben jeweils verschiedene Symptome und Ursachen. (Fotowerk@fotolia.com)

Der direkte und der indirekte Leistenbruch haben jeweils verschiedene Symptome und Ursachen. (Fotowerk@fotolia.com)

Mediziner unterscheiden zwischen dem indirekten und direkten Leistenbruch, wobei die beiden Formen der Hernia Inguinalis jeweils verschiedene Ursachen und Symptome aufweisen. Bei Männern, Frauen und Kindern ist das Leiden außerdem von jeweils spezifischen Faktoren abhängig.

Die indirekte Form des Leistenbruchs ist in den meisten Fällen angeboren und tritt bei Jungen wesentlich häufiger auf als bei Mädchen. Die Ursachen dafür entstehen bereits vor der Geburt: Während der Entwicklung des männlichen Fötus wandern die Hoden von der Bauchhöhle durch den Leistenkanal in den Hodensack. Wird die Bauchwand im Laufe des Embryonalstadiums nicht vollständig verschlossen, können Organe aus dem Bauchbereich in den Leistenkanal eindringen. Dieser indirekte Leistenbruch weist in der Regel keine spürbaren Symptome auf, durch Schwellungen an der Leiste oder am Hodensack wird er jedoch sichtbar.

Der direkte Leistenbruch entsteht meist erst im Erwachsenenalter und tritt bei Männern ebenso wie bei Frauen auf. Er wird in der Regel durch Druck der Eingeweide im Bauchbereich auf den Leistenkanal ausgelöst, was durch Tätigkeiten wie schweres Heben, Husten oder Pressen beim Stuhlgang verursacht wird. Frauen sind meist während der Schwangerschaft oder bei Übergewicht betroffen.

Bei Männern wird Hernia Inguinalis durch Schwellungen an der Leiste sichtbar oder ertastbar, bei Frauen tritt sie oft im Oberschenkelbereich auf. Spürbare Symptome sind leichte und ziehende Schmerzen im Bauchbereich, die beim Abtasten zunehmen. Sie können bei Männern auch in die Hoden ausstrahlen. Gefährlich wird es bei starken Bauchschmerzen und Erbrechen, denn dann sind bereits Organe eingeklemmt und es muss umgehend operiert werden.

Verschiedene Ursachen und Symptome für Leistenbruch bei Männern, Frauen und Kindern

Die Symptome und Ursachen des Leistenbruchs hängen von verschiedenen Faktoren ab, etwa davon, ob es sich um einen direkten oder indirekten Leistenbruch handelt. Bei Männern tritt Hernia Inguinalis nicht nur weitaus häufiger auf als bei Frauen, sondern auch an anderen Stellen und mit anderen Beschwerden. Auch die Auslöser für Hernien sind bei Männern und Frauen verschieden. Außerdem kann die Intensität der Symptome bei Leistenbruch darauf hinweisen, ob auf Grund bereits eingeklemmter Organe sofort operiert werden muss. Doch auch bei weniger schweren Symptomen ist die Behandlung eines Leistenbruchs unbedingt erforderlich.

Behandlung von Hernia-Inguinalis

Die invasive OP ist eine der häufigsten Behandlungsmethoden beim Leistenbruch. (Franck Boston@fotolia.com)

Die invasive OP ist eine der häufigsten Behandlungsmethoden beim Leistenbruch. (Franck Boston@fotolia.com)

Ein Leistenbruch wurde in der Vergangenheit, wenn es sich um einen leichteren Fall handelte, teilweise mit einem sogenannten Bruchband behandelt, einer Bandage um den Bauch herum.

Heute wird jedoch auch bei leichten Leistenbrüchen zur operativen Behandlung geraten, weil diese Bruchbänder den Leistenbruch nicht heilen, sondern nur seine Verschlimmerung verzögern. Eine Operation, ob ambulant oder stationär durchgeführt, ist die einzige Möglichkeit, den Leistenbruch zu verschließen.

Eine Operation als einzige Behandlungsmöglichkeit

Eine wirkliche Langzeittherapie gibt es zur Behandlung eines Leistenbruchs nicht. Die einzige Möglichkeit, den Leistenbruch wirklich zu beseitigen, ist eine Operation. Dabei gibt es jedoch verschiedene Verfahren. Das Alter des Patienten und die Art der Verletzung spielen bei der Auswahl der Operationsmethode eine entscheidende Rolle. Bei der ersten Variante wird ein Schnitt in die Haut gemacht, so dass der Bruch sichtbar wird. Der Bruchsack, der sich gebildet hat, wird geöffnet und der Inhalt wird zurück an seinen Platz im Bauchinneren geschoben. Dann wird das Bauchfell zugenäht. Dies kann unter örtlicher Betäubung erfolgen und wird meist bei jungen Menschen empfohlen. Danach muss man sich eine Weile schonen. Bei der zweiten Variante wird zusätzlich zu den Schritten der ersten Variante ein Netz aus Kunststoff über die Bruchstelle gelegt und vernäht, was die Bauchdecke zusätzlich stabilisiert. Diese Methode wird vor allem bei älteren Menschen und bei besonders schweren Fällen von Leistenbruch angewendet. Neuerdings werden verschiedene minimalinvasive Methoden angewendet, um die Schnittstellen und somit Narben so gering wie möglich zu halten.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten: nicht ratsam

Hin und wieder hört man von Alternativen zur Operation. Besonders bei schwachen Fällen und Leistenbrüchen, die nur sehr geringe Beschwerden verursachen, wird hin und wieder eine Bauchbandage verschrieben, die um die verletzte Stelle herumgelegt wird. Diese Bandagen sind eng anliegend und sollen so verhindern, dass Eingeweide durch die Öffnung in der Bauchdecke dringen können. Diese mechanische Behandlung verhindert zwar für den Moment, dass ernsthafte Probleme auftreten, aber sie kann nicht dafür sorgen, dass der Leistenbruch verheilt. Meist vergrößert sich die Verletzung mit der Zeit dennoch und irgendwann wird dann trotzdem eine Operation nötig sein. Daher raten heute nahezu alle Mediziner zu einer Operation, vor allem, wenn man wirklich beschwerdefrei sein und weiterhin Sport treiben möchte.

Heilung ohne OP

Bei ganz leichten Verletzungen kann man den Leistenbruch gegebenfalls ohne OP behandeln. (SyB@fotolia.com)

Bei ganz leichten Verletzungen kann man den Leistenbruch gegebenfalls ohne OP behandeln. (SyB@fotolia.com)

Häufig sind Männer von einem Leistenbruch, medizinisch korrekt als Hernia inguinalis bezeichnet, betroffen. Ein Leistenbruch kann bei Nichtbehandlung durchaus lebensgefährlich werden.
Durch einen Riss in der Bauchdecke ist es möglich, dass Teile der Eingeweide wie Fettgewebe oder Darmteile eingeklemmt werden. Dies ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch lebensbedrohlich werden.

Konservative Heilungswege für einen Leistenbruch

An sich raten Ärzte bei einer Hernia inguinalis zu einer Operation, in einzelnen Fällen ist es jedoch durchaus möglich, konservativ zu behandeln. Ein sehr kleiner Leistenbruch lässt sich mit der Schneider-Methode ohne Operation behandeln. Die Erfolgsaussichten gelten als gut, obwohl für diese Methode noch keine aussagekräftigen, medizinisch-wissenschaftlichen Statistiken vorliegen. Bei einem Leistenbruch besteht die Gefahr, dass sich Gewebe im Bruchsack einklemmen kann. Die Folge ist, dass das eingeklemmte Gewebe oder betroffene Darmteile nicht mehr richtig durchblutet werden und absterben. Als Konsequenz droht ein Darmverschluss, der nur durch eine akute Notoperation verhindert werden kann.

Die Schneider-Methode, die auf einer ganzheitlich alternativen Behandlungsmethode basiert, richtet sich vor allem an Patienten, deren Riss nur sehr klein ist, und eine Operation aus anderen gesundheitlichen Gründen riskant wäre. Bei der Schneider-Methode werden ganz andere Bereiche des Körpers mit besonderen Methoden – manuellen Techniken – angesprochen. Die meisten Schmerzen, einschließlich Hernia inguinalis, entstehen teilweise durch Spannung und/oder Fehlbelastung. Mit der Schneider-Methode lassen sich Blockaden und Spannungen optimal lösen und der Leistenbruch kann zu seinem Weg zur Heilung „angeregt“ werden. Nach einigen Terminen ist der voraussichtliche Erfolg absehbar. Tritt keine Besserung ein, bleibt nur noch der Weg in die Chirurgie.

Ob mit oder ohne Operation, ein Leistenbruch muss behandelt werden

Die Fakten sprechen für sich. Eine Hernia inguinalis ist und bleibt eine gefährliche Erkrankung. Um eine Behandlung kommen Betroffene also nicht herum. Eine eindeutige Diagnose ist deshalb unerlässlich. Jeder Patient hat das Recht auf eine zweite Meinung. Deshalb kann sich der Weg zu einem ganzheitlichen Heiler durchaus lohnen. Hier werden Ihnen Möglichkeiten eröffnet, von denen Sie nie gedacht hätten, dass sie funktionieren. Wer seinen Leistenbruch ohne Operation behandeln lassen möchte, ist mit der Schneider-Methode bestens beraten. Alle anderen müssen den Weg durch die Chirurgie nehmen.

Vorbeugung

Um einem Leistenbruch vorzubeugen, ist es wichtig die Bauchmuskulatur zu stärken. (OLJensa@fotolia.com)

Um einem Leistenbruch vorzubeugen, ist es wichtig die Bauchmuskulatur zu stärken. (OLJensa@fotolia.com)

Einen Leistenbruch vorzubeugen bedeutet vor allem Vermeidung von Risikosituationen und von Überbeanspruchung des Bauchfells. Um das Risiko eines Leistenbruchs zu minimieren, muss man seine Bewegungsabläufe so koordinieren, dass das Bauchfell nicht überbeansprucht wird. Die richtige Haltung, vor allem beim Heben, ist ausschlaggebend. Da ein Leistenbruch eine Verletzung im Bauchfell ist, kann man ihm vorbeugen, indem man seine Bauchmuskeln trainiert und sie so stärkt.

Tipp: Vorbeugen durch richtige Körperhaltung

Um das Risiko eines Leistenbruches zu minimieren, ist es wichtig, dass man seine Bewegungsabläufe überprüft und anpasst. Ein Leistenbruch wird oft durch das Heben von schweren Lasten hervorgerufen, wobei es meist dann geschieht, wenn man „falsch“ hebt. Um richtig und vorsichtig Lasten zu heben, sollte der gesamte Körper an der Bewegung beteiligt sein und der Rücken sollte niemals gebückt, sondern immer aufrecht sein. Wer also in die Hocke geht und die Beine beim Heben nutzt, der kann der Gefahr eines Leistenbruches vorbeugen.

Außerdem sollte man möglichst wenig seine Arme nutzen und den gesamten Körper zum Befördern von Lasten einsetzen. Am besten hält man die Lasten so eng am Körper wie möglich. Das entlastet Arme und Rücken und erleichtert zudem das Heben. Um seine Gewohnheiten zu ändern, bedarf es zunächst dem Bewusstsein, wie die Bewegungsabläufe richtig durchgeführt werden sollen – und dann ein wenig Disziplin und Routine. Wer erblich bedingt ein schwaches Bindegewebe hat, sollte sehr auf seine Bewegungen achten, außerdem auch jeder, der bereits einen Leistenbruch gehabt hat.

Gezieltes Training zum Vorbeugen

Durch gezieltes Training kann man seine Muskulatur so stärken, dass das Risiko eines Leistenbruches minimiert wird. Ausschlaggebend sind die Bauchmuskeln. Wer eine starke Muskulatur in der Mitte seines Körpers hat, reduziert das Verletzungsrisiko, das nicht nur beim Heben von schweren Lasten, sondern auch durch heftigen Husten, Verdauungsprobleme oder durch eine Schwangerschaft entsteht. Ein festes und gut trainiertes Bauchgewebe reißt weniger schnell und kann viel mehr Druck aushalten. Sit-ups und andere Übungen zur Stärkung der Bauchmuskeln sind sinnvoll und dienen der Vorbeugung vor einem Leistenbruch. Aber man darf nicht die seitlichen Bauchmuskeln vergessen, die ebenfalls gestärkt werden müssen, um einem eventuellen Leistenbruch vorbeugen zu können.

Sportlerleiste

Speziell Sportler leiden oft an einer weichen Leiste  Speziell Sportler leiden oft an einer weichen Leiste. (© Warren Goldswain – Fotolia.com)

Speziell Sportler leiden oft an einer weichen Leiste
Speziell Sportler leiden oft an einer weichen Leiste. (© Warren Goldswain – Fotolia.com)

Der Begriff „weiche Leiste“ ist umgangssprachlich geprägt und beschreibt einen unklaren Schmerz in der Leistenregion. Dabei wird in der Medizin der Begriff der weichen Leiste nicht als Symptom verstanden, sondern als beginnende Störung der Struktur der Bauchdecke. Meist wird diese auch als Sportlerleiste bezeichnet und kann bei betroffenen Personen starke Schmerzen im Leistenbereich hervorrufen.

Anzeichen und Ursachen einer weichen Leiste

Eine weiche Leiste verursacht grundsätzlich nur bei anstrengenden Betätigungen, wie etwa beim Sport, mäßige bis starke Schmerzen. Bei alltäglichen Belastungen, bleibt eine weiche Leiste meist unentdeckt und schränkt die betroffene Person keinesfalls ein.

Bei einer Sportlerleiste kommt es bei sportlicher Betätigung zu einer Vorwölbung der Faszia transversalis. Dies führt dazu, dass auf die darunter liegenden Nerven eine Druckbelastung ausgeübt wird. Besonders häufig klagen die betroffenen Personen bei einer weichen Leiste über Schmerzen in der Leistenregion und des Unterbauches. Diese Schmerzen können sich vom Scharmbein aus bis in den oberen mittleren Drittel des Oberschenkels ziehen. Männliche Patienten klagen zusätzlich über unangenehme Hodenschmerzen, die in regelmäßigen Abständen auftreten und auf eine weiche Leiste hindeuten. Eine weiche Leiste wird in den meisten Fällen durch eine Muskelzerrung hervorgerufen. Aber auch Muskelfaserrisse oder Sehnenrisse können dieses Leiden auslösen.

Diagnose einer weichen Leiste

Eine Untersuchung kann sowohl im Stehen als auch im Liegen erfolgen. Hierzu wird vom Patienten eine sogenannte Bauchpresse durchgeführt. Dabei kommt es zu einer ertastbaren Verwölbung der Faszia transversalis. Der Patient beklagt sich bei einer weichen Leiste zugleich über einen Druckschmerz im Bereich des äußeren Leistenringes. Zudem können dabei Schmerzen im Bereich des Leistenkanales, des Schambeines und im Bereich der Bauchmuskulatur festgestellt werden. Um andere Erkrankungen auszuschließen erfolgt meist ein gleichzeitiges Röntgen und gegebenenfalls ein MRT. Hierdurch kann eine Osteitis des Schambeines abgeklärt werden. Auch eine Sonografie kann dem behandelnden Arzt neben der körperlichen Untersuchung und dem Aufstellen des Beschwerdebildes bei der Diagnose helfen.

Behandlung der weichen Leiste

Zunächst wird mit Hilfe von konservativen Behandlungsmethoden versucht die weiche Leiste zu behandeln. Dabei kommen entzündungshemmende Medikamente, Akkupunktur, lokale Infiltrationen und Osteopathie zum Einsatz. Zudem empfiehlt sich eine gleichzeitige längere Sportpause. Grundsätzlich sollten nach spätestens drei Monaten die Beschwerden verschwinden. Dennoch gibt es einige Fälle, in denen konservative Behandlungsmethoden nicht zum Erfolg führen. Hier muss auf operative Mittel zurückgegriffen werden. Dabei wird grundsätzlich versucht die Hinterwand des Leistenkanals zu verstärken und eine weiche Leiste mit ihren Symptomen zu beheben.