In der Medizin bezeichnet die Krankheit Hyperlipidämie eine erhöhte Konzentration der Blutfettwerte. In einem gesunden Blutkreislauf zirkulieren zahlreiche Blutfette, die wichtige Aufgaben für den Körper übernehmen. So bilden sie Bestandteile der Zellmembran, ohne welche ein menschliches Leben undenkbar wäre. Weiterhin bilden sie wichtige Hormone und sind zu guter Letzt wichtige Energieträger und Speicher für diese. Jedoch ist zu beachten, dass zu viel Fett im Blut auch negative Folgen mich sich bringen können, die schnell zu ernsthaften Erkrankungen führen können.

Entstehung der erhöhten Blutfettwerte

Die Erkrankung kann auf mehrere Arten und Weisen entstehen. Manche Menschen haben von Geburt an eine vererbte Fettstoffwechselstörung, die dazu führt, dass zu viele Lipide (=Fette) im Blut konzentriert sind. Doch dies ist eine sehr seltene Ursache für die Entstehung dieser Krankheit. Meist handelt es sich einfach um eine falsche Ernährung, bei welcher zu viele Fette aufgenommen werden. Hierbei sind wichtige Faktoren die Überernährung, Übergewicht und mangelnde körperliche Betätigung. So kommt es zu erhöhten Blutfettwerten.

Bemerkbarkeit: Symptome und Folgen

Eine gesunde und fettarme Ernährung ist die beste Therapie bei einer Hyperlipidämie. © Fotolia.com

Eine gesunde und fettarme Ernährung ist die beste Therapie bei einer Hyperlipidämie.
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Zu viele Fette im Blut haben meist zur Folge, dass sich Venen und Arterien schließen. Kleinste Fettbestandteile bleiben an Stellen haften und bilden so den Beginn einer Verstopfung. Sobald eine dieser wichtigen Blutgefäße einmal vollkommen verschlossen ist, braucht auf einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall nicht mehr lange gewartet zu werden.

Doch vor dem endgültigen Verschluss der Arterien wirkt sich das langsame Verschließen auf den Blutdruck aus. Hierbei spricht man von der arterielle Hypertonie, die auch als Bluthochdruck bekannt ist.
Doch auch die Hepatopathie ist eine ernsthafte Erkrankung, die Ihren Ursprung im der Hyperlipidämie hat. Hierbei handelt es sich um eine Auffälligkeit der Leberwerte. Die Leber selbst ist von den übermäßigen Fettmengen, die durch das Blut in sie gelangen so geschädigt, dass sie ihre Arbeiten nicht mehr richtig durchführen kann. Weiterhin kann der erhöhte Blutfettwert auch zu einer sehr bekannten Volkskrankheit reifen. So entsteht dann der Diabetes Mellitus. Dieser kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen, die auch den Tod des Patienten einschließen.

Schnelle Hilfe – So wird Hyperlipidämie behandelt

Wichtigster Bestandteil der Behandlung von einer Hyperlipidämie ist eine radikale Ernährungsumstellung, bei der darauf geachtet wird, dass der Patient nur noch wenig Fette zu sich nimmt. Zudem muss das Gewicht reduziert werden, welches durch sehr viel Bewegung erfolgt. Damit auch der gesteigerte Cholesterinwert sinkt wird meist noch ein lipidsenkender Wirkstoff genutzt.

Die Hepatopathie

Als Hepatopathie bezeichnet man Erkrankungen, die Leber betreffend. Das Wort Hepatopathie setzt sich zusammen, aus den beiden griechischen Worten für Leber und Leiden.

Wie kann es zu einer Hepatopathie kommen?

Die Hepatopathie ist eine degenerative Erkrankung des Lebergewebes, welches auf eine toxische-, eine Fehl- oder eine Mangelernährung zurückzuführen ist. Das Endstadium verschiedenster chronischer Lebererkrankungen nennt man Leberzirrhose. Diese Zirrhose verläuft überwiegend irreversibel, also unaufhaltbar und nicht heilbar. Zu einer Lebererkrankung wie der Hepatopathie kann es durch eine viruelle Erkrankung kommen, allerdings liegt die Ursache in europäischen Ländern meist im übermäßigen Alkohol Konsum.

Auch die unkontrollierte Einnahme von unterschiedlichen, toxischen Stoffen, wie Drogen, oder auch Medikamenten, kann es zu einer Hepatopathie, bis hin zur Zirrhose kommen. Der Verlauf der chronischen Lebererkrankung bis zum Stadium der Zirrhose verläuft meist über eine Reihe von Jahren. Das Lebergewebe zersetzt sich nekrotisch unaufhaltsam.

Welche Aufgaben übernimmt die Leber im Körper?

Neben dem Abbau toxischer Stoffe wie Alkohol, Drogen, oder verschiedener Arzneistoffe, ist die Leber auch für den Abbau von Cholesterin und Blutfetten verantwortlich. Ein Risiko an einer Hepatopathie zu erkranken, gibt es auch bei Diabetes Mellitus Erkrankten und bei Übergewicht. Im Verlauf einer Lebererkrankung setzt die Leber sogenannte Hepatozythen frei, auch Zytokine. Hepatozyten aktivieren verschiedene Zellen, schwemmen die Schadstoffe aus dem Blut und führen die Nährstoffe des Blutes zur weiteren Verwendung in den Körper. Diese Funktionen sind gestört und können nicht mehr wahrgenommen werden. Es kommt unter anderem zur sogenannten Fettleber. Außerdem kann es zur erhöhten Konzentration von Cholesterin, der Hyperlipidämie, sowie erhöhter Blutfettwerte kommen. Welches unter anderem das Herz schädigen kann und auch andere Organe.

Wie äußert sich eine Lebererkrankung?

Eine Hepatopathie wird durch eine Fehlernährung ausgelöst. © Fotolia.com

Eine Hepatopathie wird durch eine Fehlernährung ausgelöst.
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Eine Hepatopathie oder Zirrhose äußert sich leider erst in einem relativ fortgeschrittenen Stadium. Zumeist erkennt man eine Lebererkrankung erst bei der Diagnose anderer Erkrankungen, wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus. Es kann zu einer Rötung der Handinnenflächen kommen oder auch der Fußsohlen. Die Milz ist oftmals stark vergrößert, das kann man mit einer Ultraschall Untersuchung feststellen. An Hand einer Blutuntersuchung erkennt man ebenfalls eine Erkrankung oder Zirrhose der Leber. Auch eine Gelbfärbung der Augen und der Haut, im Falle einer Hepatitis A-; B,-oder C-Erkrankung, kann als Symptom auftreten. Weitere Symptome sind eine Lackzunge, Ödeme oder ein aufgeschwemmter Bauch, der sogenannten Aszites (Bauchwassersucht). Zusätzlich liegt meist eine arterielle Hypertonie vor.

Wie wird eine Lebererkrankung behandelt?

Eine einfache Erkrankung der Leber behandelt man, indem man eine bestimmte Diät einhält. Es werden alle Schadstoffe gemieden, wie Drogen, Alkohol und Medikamente. In einigen Fällen der Hepatopathie, steht diese im Zusammenhang mit einer Zölliakie, einer Gluten Unverträglichkeit. Hier ist eine glutenfreie Ernährung angebracht, desweiteren eine Fett minimierte Ernährung. Ist die Zirrhose im Endstadium festgestellt, hilft nur eine Transplantation.

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der die Regulierung des Zuckerspiegels im Blut gestört ist. Die Krankheit kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, ist aber in der Regel gut therapierbar.

Unterscheidungen von Diabetes mellitus

Der „süße Durchlauf“ wie Diabetes mellitus frei übersetzt heißt, ist in vielen Fällen auf einen genetischen Defekt zurück zu führen. Bei einer Diabetes Typ I bewirken diese Gendefekte, dass der Körper eine Autoimmun-Reaktion auslöst, durch die im Körper Betazellen zerstört werden. Diese Zellen sind dafür verantwortlich, dass Insulin produziert wird, welches zum Regulieren des Zuckerspiegels im Blut benötigt wird. Darum leiden Patienten des Typ I auch an einem zu hohen Blutzucker. Bei Diabetes Typ II wird dagegen vom Körper zu viel Insulin ausgeschüttet. Dadurch werden Patienten unterzuckert, fühlen sich schlapp, müde und können auch in einen Schock-Zustand oder ein Koma fallen. Im schlimmsten Fall kann ein unbehandelter Diabetes Typ II sogar zum Tod führen.

Häufige Ursachen von Diabetes mellitus

Bei der Diabetes Mellitus unterscheidet man zwischen Typ I und Typ II. © Fotolia.com

Bei der Diabetes Mellitus unterscheidet man zwischen Typ I und Typ II.
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Wie bereits erwähnt resultieren viele Diabetes-Erkrankungen auf Gendefekten, die sich auf die Produktion von Insulin auswirken. Aber auch die Nahrung kann ein entscheidender Faktor für das Auftreten der Krankheit sein. Denn wer beispielsweise täglich zu viele Zucker in Form von Süßigkeiten, Fastfood oder Fertigprodukten zu sich nimmt, fördert eine überhöhte Insulin-Produktion. Belastet man seinen Körper dagegen dauerhaft und entzieht ihm gleichzeitig Zucker wie bei einer Diät oder beim Fasten, kann das zur Verkümmerung der Betazellen und einem Auftreten von Diabetes Typ I führen. Aber auch verschiedene Vorerkrankungen wie ein Nierenleiden, eine Pankreatitis oder eine Infektion unter anderem mit Röteln können einen Diabetes mellitus begünstigen.

Folgeerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten

Oft zieht ein Diabetes mellitus noch weitere Erkrankungen nach sich, da durch den gestörten Blutzucker das Immunsystem geschwächt werden kann. Zu den häufigsten Folgeerkrankungen zählen Hyperlipidämie, also ein zu hoher Cholesterinspiegel, eine arterielle Hypertonie, worunter man chronischen hohen Blutdruck versteht oder auch eine Lebererkrankung (Hepatopathie) in Folge von zu hohem Blutfett. Um diesen Krankheiten entgegen zu wirken und ein nahezu normales Leben für Diabetes-Patienten gewährleisten zu können, ist eine radikale Ernährungsumstellung oft unumgänglich. Je nach der Art der Diabetes müssen Patienten dabei ihren Verzehr von Zucker und Kohlenhydraten drastisch reduzieren und dürfen auch nicht zu viel fettiges Essen zu sich nehmen.

Darüber hinaus sind Patienten von Diabetes Typ II darauf angewiesen, ihren Blutzuckerspiegel durch das Spritzen von Insulin zu regulieren.

Wenn ein Diabetes mellitus nicht auf eine genetische Ursache zurück zu führen ist und früh erkannt wird, kann er in der Regel durch das Umstellen der Ernährung und das regelmäßige Betreiben von Sport fast vollständig kuriert werden. Aber auch Patienten, die unter nicht heilbarem Diabetes leiden, können mithilfe regelmäßiger Überprüfungen ihrer Zuckerwerte und unter ärztlicher Betreuung ein nahezu normales Leben trotz der Krankheit führen.

Was sind Blutfette?

Blutfette sind bei normalen Werten für den Körper nicht schädigend oder krankheitserregend, sondern notwendig. Erst eine längerfristige Erhöhung der Blutfette führt zu Komplikationen. Blutfette zählen zu den Lipoproteinen,dabei handelt es sich um Komplexe im Blut, die aus Fettmolekülen und wasserlöslichen Proteinen bestehen. Unterschieden werden in erster Linie VLDL, LDL und HDL (very low, low und high density lipoproteins). LDL lagert Fette und fettartige Substanzen, unter anderem das Cholesterin, an den Gefäßwänden ab. HDL sorgt für die Rückführung überschüssiger Fette zur Leber. Wichtig ist die Erhaltung des Gleichgewichtes von LDL und HDL. Erhöhte LDL- oder zu niedrige HDL-Spiegel im Blut begünstigen das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Eines der bekanntesten Blutfette – das Cholesterin

Das Cholesterin kommt im gesamten menschlichen Körper in Form von Cholesterin-Estern vor. Es wird entweder mit der Nahrung aufgenommen oder von der Leber selbst produziert. Im Blut wird Cholesterien in Form von Lipoproteinen transportiert.
Als Normalwerte im Blut gelten für Personen bis zwanzig Jahre: Werte bis 170mg/100ml, von zwanzig bis dreißig Jahre: bis 200mg/100ml, von dreißig bis vierzig Jahre: bis 220mg/100ml und über vierzig Jahre: bis 240mg/100ml.

Da die tierischen Nahrungsmittel viel Cholesterin enthalten, besteht bei übermäßiger Zufuhr die Gefahr, dass die körpereigene Produktion von Cholesterin unterdrückt wird und es in der Folge zu einer Hemmung der LDL-Rezeptoren kommt. Besonders fettreiche Mahlzeiten führen zu einem Anstieg des Cholesterienspiegels im Blut und häufig zum Entstehen von Arteriosklerose, weil sich das Cholesterien an den Gefäßwänden ablagern kann und später Verkalkungen bewirkt. Die gefürchteten Spätfolgen sind Schlaganfall, Herzinfarkt oder periphere Durchblutungsstörungen. Die angeborene Hypercholesterinämie ist sehr selten.

Erhöhte Blutfette

Der Cholesterienspiegel sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Bei erhöhten Werten stehen zahlreiche Medikamente zur Verfügung, die im allgemeinen für eine Normalisierung der Blutfette sorgen.
Wichtig auf Dauer ist jedoch eine fettarme Ernährung und regelmäßige Bewegung, ebenso sollte auf das Rauchen verzichtet werden und eine Einschränkung des Alkoholkonsums.

Bei Diabetes mellitus erhöht sich bei Insulinmangel der Cholesterienspiegel. Deshalb ist die Einhaltung der verordneten Diabetes mellitus Therapie für jeden Zuckerkranken gleichzeitig Voraussetzung für relativ stabile Cholesterienwerte.
Personen, die Östrogene und Schilddrüsenhormone einnehemen, profitieren von der Therapie insofern, als der Cholesterinspiegel im allgemeinen gesenkt wird.

Bei der Hyperlipidämie kommt es zu einer Erhöhung von Lipoproteinen im Blutplasma. Es handelt sich dabei um einen Sammelbegriff symptomatisch ähnlicher Krankheitsbilder, die auf eine eine Störung des Stoffwechsels der Blutfette zurückzuführen sind. Die Hyperlipidämie ist eine der wichtigsten Risikofaktoren des Herzinfarkts.

Neben den bereits erwähnten Komplikationen führen ständig erhöhte Blutfette aber auch noch zu weiteren Erkrankungen, wie zum Beispiel zu einer arteriellen Hypertonie. Eine krankhafte Steigerung des Blutdruckes kann im großen und kleinen Kreislauf auftreten. Hier handelt es sich um eine Druckerhöhung im arteriellen Teil des großen Kreislaufes. Eine weitere Komplikation ist die Hepatopathie. Dabei handelt es sich um ein Leberleiden, nicht selten entwickelt sich daraus eine Leberzirrhose.

Arterielle Hypertonie

Die arterielle Hypertonie bezeichnet umgangssprachlich einen chronischen Bluthochdruck. Dieser Zustand zählt in Deutschland und anderen Industriestaaten zu den „vier großen Risikofaktoren“, die die Lebenserwartung eines Menschen drastisch reduzieren können.

Entstehung der arteriellen Hypertonie

Obwohl bisher noch nicht alle Faktoren des chronischen Bluthochdrucks bestimmt werden konnten, sind dennoch einige typische Ursachen der arteriellen Hypertonie bekannt. Unter anderem zählt dazu eine unausgewogene Ernährung mit zu wenig Obst und Gemüse, dafür aber umso mehr Fett, Fleisch, Salz und Zucker. Auch der regelmäßige Konsum von Tabak oder Alkohol zusammen mit wenig Bewegung fördern das Ansteigen des Blutdrucks durch eine Verengung der Arterien und eine Anregung des Herz-Kreislaufs in einem ungesunden Maß. Darüber hinaus kann eine Vorerkrankung beispielsweise an Diabetes mellitus und die damit verbundene Insulinresistenz eine arterielle Hypertonie begünstigen.

Symptome und Folgen der Erkrankung

Ein chronischer Bluthochdruck geht oft einher mit bereits morgendlichen Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen, Übelkeit, Schlaflosigkeit, häufigem Wasserlassen und vereinzelnd auch Atemnot sowie Sehstörungen. Zudem kann eine arterielle Hypertonie mit einem hohen Puls einhergehen. Da die Symptome allerdings nicht spezifisch für die Erkrankung sind, kann ein hoher Bluthochdruck von einem Laien nur schwer als ernsthafte Krankheit ausgemacht werden. Dabei kann eine arterielle Hypertonie bei längerem Krankheitsverlauf das Herz-Kreislaufsystem erheblich belasten und das Immunsystem schwächen.

Dadurch steigt das Risiko von Herzkrankheiten, Bildung von Ödemen oder Organschädigungen, welche dann Folgeerkrankungen wie eine Lebererkrankung (Hepatopathie), zu hohe Mengen an Blutfett (Hyperlipidämie) oder eine Schädigung der Netzhaut durch das Platzen von Kapillargefäßen zur Folge haben kann. Letzteres ist eines der wenigen „sichtbaren“ Anzeichen für eine eventuelle Erkrankung an arterieller Hypertonie, die auch allgemein als „Silent Killer“ also „lautloser Mörder“ bezeichnet wird.

Behandlungsmöglichkeiten

Der erste Schritt zur Behandlung eines Bluthochdrucks ist das Umstellen der Ernährung sowie das Aufstellen eines Fitness-Plans. Patienten, die unter arterieller Hypertonie leiden, müssen in den ersten Wochen oft Diäten halten, um Übergewicht abzubauen und dadurch den Blutdruck und die Blutfette abzusenken. Damit der Blutdruck aber nicht wieder in die Höhe schießt, hilft nur eine dauerhafte ausgewogene Ernährung, bei der auch viel Obst und Gemüse auf den Teller kommen sowie ausreichend Bewegung in Form von Spaziergängen, Yoga, Jogging, Radfahren und ähnlichen leichten Sportarten. Ist die Krankheit allerdings bereits zu weit fortgeschritten, helfen oft nur noch Blutdruck senkende Medikamente sowie Präparate zur Stabilisierung des Herz-Kreislaufes. Auch Operationen, bei denen beispielsweise die Arterien künstlich mithilfe von Stands erweitert werden, sind bei einem chronischen Bluthochdruck nicht selten, da die Patienten andernfalls in akuter Lebensgefahr schweben.