Wer unter Magenkrämpfen leidet, der hat oft unter großen Beeinträchtigungen im Alltag zu leiden. Magenkrämpfe sind Schmerzen in der Bauchgegend, die kurzzeitig und mehrfach am Tag auftauchen können. Meistens kommen die Magenkrämpfe nicht alleine, nicht selten werden sie von Übelkeit oder Erbrechen begleitet. Wer regelmäßig unter Magenkrämpfen leidet, sollte deshalb unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn die Ursachen können vielfältig sein und bedürfen näherer Betrachtung.

Wer oft Magenkrämpfe hat sollte einen Arzt aufsuchen. © Fotolia.com

Wer oft Magenkrämpfe hat sollte einen Arzt aufsuchen.
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Manche Magenkrämpfe werden durch eine leichte Magenverstimmung ausgelöst. Dies ist eigentlich nicht weiter schlimm und kann mit alten Hausmittelchen behandelt werden. Dabei reicht es oftmals, wenn man eine Wärmflasche auf den Magenbereich legt, diese wärmt die Magengegend und sorgt dafür, dass sie besser durchblutet wird. Besonders gut eignet sich hierfür ein Kirschkernkissen, dies sollte man in der Mikrowelle bei 600 W wenige Minuten erhitzen. Sollte eine Wärmebehandlung bei Magenkrämpfen nicht helfen, könnte eine Entzündung in der Magengegend der Grund für die Schmerzen sein. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Ein weiterer möglicher Auslöser für Magenkrämpfe kann eine Magen-Darm-Entzündung sein.

Der Auslöser hierfür ist oftmals ein Virus, ähnlich wie bei einer normalen Grippe. In der Regel reichen hierbei symptomlindernde Maßnahmen. Das Trinken von Kamillen- und Pfefferminztee ist seit Jahrhunderten eine bewährte Methode gegen eine Magen-Darm-Entzündung. Sowohl die Pfefferminze wie die Kamille verfügt über krampflösende Wirkstoffe. Aber Vorsicht, wer unter Sodbrennen oder Übersäuerung leidet, der sollte auf Pfefferminze verzichten. Ein weiterer Auslöser für anhaltende Magenkrämpfe könnte eine Gastritis sein. So bezeichnet man eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut. Bei der Gastritis unterscheidet man eine chronische Gastritis und eine akute Gastritis. Beim Typ A, der chronischen Gastritis ist eine Autoimmunkrankheit der Auslöser für Magenkrämpfe und andere Beschwerden. Die Autoantikörper greifen in diesem Fall die Säure produzierenden Belegzellen an. Durch den Zellverlust kommt es zum Anstieg des PH-Wertes.

Beim Typ A der Gastritis ist eine bakterielle Infektion der Auslöser. Zur Behandlung erhält der an Typ A erkrankte Patient meistens Protonenpumpenhemmer, diese sind Blocker, die verhindern, dass der Körper zu viel Säure produziert. Der Typ-B-Patient hingegen muss zusätzlich Antibiotika nehmen, da es sich um eine bakterielle Infektion handelt. Bei Magenkrämpfen kann mach auch auf natürliche Weise etwas tun: Die Süßholzwurzel schützt die Magenschleimhaut und entkrampft den Magen. Bei Gastritis ist das höchstens eine Zusatzbehandlung, ersetzt aber nicht den Arztbesuch und verschreibungspflichtige Medikamente. Ein weiterer Auslöser, der zu Magenkrämpfen führt, ist ein Magengeschwür. Häufigste Ursache hierfür ist ein Missverhältnis von natürlichen Abwehr- und Schutzmechanismen des Magens. Grundsätzlich lässt sich sagen, wer regelmäßig unter Magenkrämpfen leidet, sollte unbedingt einen Arzt zurate ziehen.

Magenschleimhautentzündung

Eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) ist eine häufig vorkommende Entzündung der Magenschleimhaut. Sie tritt vor allem in höherem Lebensalter vermehrter auf und kann unterschiedliche Ursachen haben. Sie kann akut oder chronisch verlaufen.

Die Ursachen der akuten Magenschleimhautentzündung hängen von der Form der Entzündung ab. Sie kann zum Beispiel entstehen durch eine häufige, hoch dosierte Einnahme von bestimmten Schmerzmitteln, durch Medikamente wie Kortisonpräparate oder Zytostatika, durch übermäßigen Alkoholkonsum, durch Rauchen, Lebensmittelvergiftungen, häufigen Verzehr von scharfen Lebensmitteln, durch Stress und Schocksituationen, durch Leistungssport („runners stomach“), durch Verletzungen und Unfälle, durch Operationen oder auch durch eine Infektion.

Die Ursachen einer chronischen Magenschleimhautentzündung sind ebenfalls unterschiedlich, meist sind Autoimmunreaktionen, chemische oder bakterielle Gegebenheiten der Grund. Man teilt die Patienten mit einer chronischen Magenschleimhautentzündung in drei Typen ein: Typ A für „autoimmun“, Typ B für „bakteriell“ und Typ C „chemisch“. Bei Typ A richten sich bestimmte Antikörper gegen körpereigenes Gewebe und greifen die Zellen der Magenschleimhaut an. Bei Typ B ist meistens das Bakterium Helicobacter pylori der Auslöser für die Magenschleimhaut-entzündung. Dieses stört die Regulierung der Magensäureproduktion und schädigt die Schleimhaut, indem es ein weniger saures Milieu im Magen produziert. Typ C, die „chemisch-toxische Magenschleimhautentzündung“, entsteht durch alle Substanzen, die giftig sind für die Magenschleimhaut. Dazu gehören zum Beispiel Alkohol, bestimmte Medikamente oder auch Gallensaft, der aus dem Zwölffingerdarm in den Magen zurückfließt.

Übelkeit und Sodbrennen sind klassische Symptome einer Magenschleimhautentzündung. © Fotolia.com

Übelkeit und Sodbrennen sind klassische Symptome einer Magenschleimhautentzündung.
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Die Symptome für eine Magenschleimhautentzündung sind unterschiedlich. Es können Druckggefühl und Bauchschmerzen (vor allem im Oberbauch, er verstärkt sich beim Ausüben von Druck mit der Hand), Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Aufstoßen und ein unangenehmer Geschmack im Mund auftreten. Die Symptome verstärken sich meist, wenn der Patient etwas isst. Die chronische Magenschleim-hautentzündung äußert sich zum Beispiel durch Völlegefühl, Blähungen, Überlkeit, Sodbrennen, Durchfall und Bauchschmerzen. Für die Diagnose der Magenschleimhautentzündung ist eine Magenspiegelung notwenig, ebenso muss man Blutuntersuchen und Stuhluntersuchungen durchführen. Die Therapie richtet sich dann nach der Ursache. Zur Säureregulierung werden oft so genannte Säureblocker verschrieben, welche die Magensäureproduktion hemmen.

Auch säurebindende Medikamente oder Mittel, die die Magenbewegung anregen (bei Magenkrämpfen) können ebenfalls helfen. Der Patient selbst muss nun darauf achten, die Magenschleimhaut so wenig wie möglich zu reizen. Dazu gehört der Verzicht auch Kaffee, Nikotin und Alkohol, auf scharfe und fettige Speisen und auf bestimmte Medikamente. Für die Patienten mit der Gastritis Typ B wird meist eine Therapie mit zwei bestimmten Antibiotika angesetzt. Zudem müssen Säureblocker eingenommen werden. In einigen Fällen kann es notwendig sein, dass der Patient eine Zeit lang komplett auf Flüssignahrung umstellt.

Magenschmerzen

Magenschmerzen können durch ganz verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Fast jeder Mensch hatte schonmal Magenschmerzen, meistens verschwinden sie von allein wieder und haben keine gefährlichen Hintergründe. Sie können zum Beispiel nach fettem oder schwarfem Essen auftreten, aber auch bedingt durch die Psyche vor Prüfungen oder nach aufwühlenden Ereignissen.

Zu Fettes Essen ist oft ein Auslöser für Magenschmerzen. © Fotolia.com

Zu Fettes Essen ist oft ein Auslöser für Magenschmerzen.
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Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Das schlägt mir auf den Magen“, denn viele Leute reagieren empflindlich auf emotionale Belastungen und leiden schnell unter Durchfall, Verstopfung oder Magenschmerzen. In diesem Fall ist – sollten die Probleme häufig auftreten – eine psychologische Betreuung am sinnvollsten, vielleicht in Kombination mit homöopathischen oder pflanzlichen Mitteln. Magenschmerzen nach fettem, scharfen oder zu üppigen Essen verschwinden meist nach einiger Zeit von alleine, ansonsten kann man hier auf Magenbitter, Kräutertees und eine Wärmflasche zurückgreifen, die die Symptome schnell wieder vergehen lassen.

Neben diesen im medizinischen Sinne eher harmlosen Ursachen für Magenschmerzen, gibt es aber auch ernstere Erkrankungen, die damit zusammenhängen können. Eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) zum Beispiel lässt sich zwar gut behandeln, sollte aber unter Aufsicht eines Arztes therapiert werden. Gefährlich und schmerzhaft ist ein Magengeschwür, welches durch eine überschüssige Produktion von Magensäure begünstigt wird. Es kann durch ein Magengeschwür bei Nicht-Erkennen zu Magenblutungen kommen und sogar ein Magendurchbruch entstehen, der lebensgefährlich ist. Magenschmerzen treten oft in Kombination mit anderen Symptomen auf, beispielsweise mit Übelkeit, Erbrechen und Beschwerden im Darmbereich. Hier kann eine Magen-Darm-Grippe die Ursache sein, die ebenfalls in die Kontrolle eines Arztes gegeben werden sollte, sofern sie länger als zwei Tage anhält. Es kann sonst zu einem gefährlichen Flüssigkeitsverlust kommen.

Ein weiterer Grund für Magenschmerzen könnte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) sein. Diese kann im akuten Fall ohne Behandlung lebensgefährlich sein, im chronischen Verlauf kann sie zu Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) führen. Ebenso können in seltenen Fällen Magenschmerzen auch ein Hinweis auf Magenkrebs sein. Auch dieser äußert sich durch weitere Symptome wie Übelkeit, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Schmerzen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktose-Intoleranz oder die Unverträglichkeit von Fruchtzucker, Gluten oder Histamin können ähnliche Symptome hervorrufen.

Magenschmerzen können auch ausgelöst werden durch eine Bauchfellentzündung, einen Darmverschluss oder Sodbrennen. Schwangere sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie unter Magenschmerzen leiden, denn dieses Symptom gehört nicht direkt zur „normalen“ Schwangerschaft hinzu. Magenschmerzen können also viele verschiedene Ursachen haben, harmlose oder sogar lebensgefährliche. Grundsätzlich gilt: Wer nur viel gegessen hat, muss nicht gleich zum Arzt laufen. Treten bestimmte Symptome aber häufig oder besonders stark auf, sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden, um ernstere Ursachen auszuschließen bzw. zu behandeln. Auch Magenschmerzen in Kombination mit anderen Symptomen wie einer Veränderung des Stuhls, Erbrechen, Krämpfen oder einer gespannten Bauchdecke sollten von einem Arzt untersucht werden. Mithilfe einer Magenspiegelung und anderen Untersuchungen kann dieser bald Klarheit bringen.

Magengeschwüre

Ein kann viele Ursachen haben. Von einem Magengeschwür spricht man, wenn die Magenschleimhaut an einer Stelle verletzt ist. Dies muss nicht unbedingt rein ernährungstechnische Ursachen haben. Vielmehr kann ein Magengeschwür auch psychosomatischen Ursprungs sein. Stress und Medikamente können auch zu einer Entzündung der Magenschleimhaut und somit zu einem Magengeschwür führen.

Auch ein Bakterium kann der Auslöser für Magenprobleme sein. In allen Fällen liegt ein Ungleichgewicht zwischen den schützenden und den aggressiven Säuren in Magen (Magensäure) vor. Dabei werden verschiedene Schichten der Magenschleimhaut geschädigt. Man spricht von einer Erosion, wenn nur die oberste Schicht geschädigt ist. Wenn das Problem dann in tiefere Schichten eindringt, kann es zu richtigen Blutungen kommen. Im Extremfall kommt es zu einem Durchbruch des gesamten Magen-Darm-Trakts. Bevor man ein Magengeschwür bekommt, leidet man unter verschiedenen Symptomen, die der Körper als Zeichen sendet, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Eindeutige Symptome sind Schmerzen im Oberbauch, Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Gewichtsverlust, Übelkeit, Schmerzen nach dem Essen oder bei leerem Magen und Unverträglichkeit mancher Speisen. Alkoholkonsum und Rauchen schädigt den Magen zusätzlich. Wer nach einer erfolgreichen Behandlung eines Magengeschwürs weiter raucht, erhöht das Risiko auf einen Magendurchbruch durch Magengeschwür um das Zehnfache. Um ein Magengeschwür wirklich diagnostizieren zu können, ist eine Magenspiegelung notwendig. Meistens wird ein Magengeschwür mit säurehemmenden Medikamenten erfolgreich behandelt. Bei einem Durchbruch des Magengeschwürs muss sofort eine Operation erfolgen.

Nicht immer kann eine Magengeschwür rein medikamentös behandelt werden. © Fotolia.com

Nicht immer kann eine Magengeschwür rein medikamentös behandelt werden.
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Aber nicht immer reicht nur eine medikamentöse Behandlung bei einem Magengeschwür. Vielmehr ist eine bewusste Ernährungsumstellung notwendig oder das Hinzuziehen eines alternativen Mediziners, der nicht nur Symptome behandelt, sondern nach Ursachen forscht. Auf der psychosomatischen Ebene sind Patienten mit einem Magengeschwür oftmals sehr erfolgsorientiert und streben nach Anerkennung. Dieser Stress wird meistens einfach hinuntergeschluckt und landet dann buchstäblich im Magen. Auch nach einer schmerzhaften Trennung kann es zu einem Magengeschwür kommen. Dabei kann eine begleitende Psychotherapie helfen, um Verhaltensweisen und starre Denkgewohnheiten zu ändern. Die Ernährung spielt trotzdem eine wichtige Rolle. Das Essen von viel basischen Lebensmitteln wie Gemüse, Obst und Kartoffeln kann dem Körper helfen, sich selbst zu helfen. Das Reduzieren von Kaffee, Alkohol und zuckerhaltigen Speisen vermindert das Risiko auf ein Magengeschwür erheblich. Kamillentee hat eine entzündungshemmende und schleimhautregenerierende Wirkung und hilft bei der Wiederherstellung des Säure-Basen-Haushalts im Magen.

Darmkrämpfe

Bei Darmkrämpfen handelt es sich um starke, oft plötzlich auftretende, krampfartige Beschwerden im unteren Bauchbereich, die Symptome für viele Erkrankungen sein und auch leicht mit anderen Beschwerden verwechselt werden können.

Darmkrämpfe werden oft als ein Gefühl des inneren Zerreissens wahrgenommen. © Fotolia.com

Darmkrämpfe werden oft als ein Gefühl des inneren Zerreissens wahrgenommen.
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Der Betroffene verspürt häufig stechende Schmerzen, die dem Gefühl des „Zerreissens“ ähneln können. Da in der Gegend des Darms viele andere Organe liegen, die Schmerzen verursachen können, können Darmkrämpfe leicht mit anderen Beschwerden verwechselt werden, insbesondere mit Magenkrämpfen. Die Ähnlichkeiten zwischen beiden symptomatischen Beschwerden sind sehr ähnlich: starke Schmerzen bis hin zu dem Reflex, sich zu krümmen, bisweilen sogar bis hin zu Atemnot. Begeiterscheinungen wie Übelkeit, Blähungen und Durchfall können außerdem auftreten. Darmkrämpfe allerdings gehen auch häufig mit Darmrumoren ein und die Schmerzen liegen eher im Unterbauch. Die Ursachen können unterschiedlich sein.

Häufig liegen den Darmkrämpfen eine Verstopfung und verhärteter Stuhl als Ursache zugrunde. Es kann sich aber auch um eine Gastroenteritis (infektiöse Diarrhö) oder eine Verengung im Darm handeln. Allerdings ist es auch möglich, dass gravierende Erkrankungen als Grund für die Darmkrämpfe auftreten, so kommen auch Morbus Crohn oder eine Darmverschlingung als Ursache infrage, weswegen bei häufig auftretenden oder lange anhaltenden Darmkrämpfen, insbesondere mit weiteren Begleiterscheinungen, unbedingt ein Arzt aufzusuchen ist. Zur Diagnostik wird dann häufig eine Darmspiegelung angewendet.

Hinzu kommt, dass Darmkrämpfe auch ohne eine körperliche Ursache auftreten können. Ebenso wie Magenschmerzen können sie psychisch und und stressbedingt sein. Hier spricht man dann vom sogenannten Reizdarmsyndrom. Gegen die Darmkrämpfe gibt es vielfache, relativ einfach anzuwendende Mittel, die bei Krämpfen ohne schwere körperliche Ursache rasch Linderung bringen können. So hilft es bereits, sich mit leicht hochgelegten Beinen in die Rückenlage zu begeben. Eine Wärmflasche, warme Milch oder warmer Tee, bei Blähungen mit Kümmel versetzt, können rasch helfen. Kommt es zu Winden oder Stuhlgang, so ist dies als gutes Zeichen zu werten und in der Regel kommt es rasch zu einer nachhaltigen Linderung. In der Apotheke sind Mittel gegen Darmkrämpfe erhältlich und natürlich ist auch eine ausgewogene Ernährung, die Verstopfungen und starke Belastungen des Verdauungssystems vermeidet, eine gute Prävention gegen die schmerzhaften Darmkrämpfe.

Reiseübelkeit

Manchen Menschen haben auch speziell bei Reisen Magenprobleme. Dies kann entweder durch Nervösität oder aber auch durch bestimmte Vibrationen des Reisefahrzeuges ausgelöst werden. Meist tritt diese Übekleit nicht auf, wenn man selber Führer des Fahrzeuges ist. Dies ist jedoch bei einem Reisebus oder Zug eher selten der Fall. Viele Betroffene versuchen zu schlafen oder sich anders abzulenken. Manchmal ist auch einfach die Lage, in der man versucht sich zu entspannen, entscheidend.

Hilfe bei Reiseübelkeit