Die Osteochondrose ist eine degenerative Knochenkrankheit. Im wesentlichen Sinne bedeutet es, dass die Umwandlung von Knorpelzellen in Knochenzellen gestört ist. Betroffen sind von Osteochondrose meist die Knie-, Sprung-, Hüft- und Ellenbogengelenke. Allerdings ist von ihr am häufigsten die Wirbelsäule betroffen.

Wie entsteht die Osteochondrose?

Unsere Bandscheibe ist einem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt.
Sie verliert an Elastizität, schrumpft und verliert an Höhe.
Der Verlust der Höhe des Zwischenwirbelraums zieht Veränderungen im ganzen Bewegungssegment nach sich.
Eine degenerierte Bandscheibe kann nun nicht mehr die auf sie einwirkenden Kräfte abfangen und der Druck wird auf benachbarte Wirbelkörper abgegeben. Durch die erhöhte Druckbelastung kommt es zunächst zu einer Sklerosierung (Verdichtung der Knochenstruktur) der Wirbelkörper, die auch als Osteochondrose bezeichnet wird.

Wie wird die Osteochondrose behandelt?

Befindet sich die Osteochondrose noch im Anfagsstadium, kann Krankengymnastik einer Weiterentwicklung entgegen wirken. © drubig-photo - Fotolia.com

Befindet sich die Osteochondrose noch im Anfagsstadium, kann Krankengymnastik einer Weiterentwicklung entgegen wirken. © drubig-photo – Fotolia.com

Die Behandlung von Osteochondrose richtet sich ganz nach der schwere des Grades des Krankheitsbildes. Regelmäßige Krankengymnastik ist vor allem in der Anfangsphase der Osteochondrose ein sehr wichtiger Behandlungsschwerpunkt. In akuten Schmerzphasen der Osteochondrose ist die Schmerzbehandlung vorrangig. Hier werden entzündungshemmende Medikamente, reine Schmerzmittel, oder muskelentspannende Präparate eingesetzt.

Durch Fehlhaltungen erzeugte Muskelverspannungen können durch mit Wärme und Massagen behandelt werden. Eine so genannten physikalischen Therapie zur Behandlung der Schmerzen. Allerdings kann auch strikte Bettruhe zur Entlastung des Rückens und somit zur Schmerzlinderung beitragen. Man kann auch direkt Schmerzmitteln in den betroffene Teil der Wirbelsäule Spritzen oder eine gezielte Nervenblockade sollte erst bei sehr starken und dauerhaften Rückenschmerzen durch geführt werden.

Welche Symptome treten auf?

Die Symptome sind zum Beispiel hartnäckige und sehr schwer zu beeinflussende Rückenschmerzen die im Liegen, Stehen und im Gehen auftreten. Je nach Veränderung des Wirbelsäulenabschnittes, ist entweder der Nacken oder das Kreuz betroffen. Die Schmerzen im Nacken können dabei sogar bis in die Arme ausstrahlen. Auch die Kreuzschmerzen können über die Beine bis hinunter in die Zehen strahlen. Die Symptome können aber auch bei Ruhe, bei Belastung oder bei Bewegung auftreten und richten sich nach der Schwere der Veränderung der Bandscheiben und Wirbelkörper.

Ein steifer Nacken und Kopfschmerzen können ebenfalls durch eine Veränderung im Bereich der Halswirbelsäule auftreten.
Ein Bandscheibenvorfall oder eine Bandscheibenprotrusion können auch die Symptome einer Osteochondrose sein. Weitere degenerative Skeletterkrankungen sind die Spondolyse und die Spinalkanalstenose.

Die Bandscheibenprotrusion

Unter einer Bandscheibenprotrusion, auch als Bandscheibenvorwölbung oder inkompletter Bandscheibenprolaps bezeichnet, versteht der Mediziner eine degenerative Veränderung der Bandscheiben, bei welcher der Faserring der Bandscheibe nach außen vorgewölbt ist. Dadurch drückt er auf eine oder mehrere Nervenwurzeln und löst dadurch Schmerzen und teilweise auch neurologische Ausfälle auf. Geschätzt 20 bis 30 Prozent aller Menschen haben schon ein oder mehrmals an einer Bandscheibenprotrusion gelitten, meist tritt die Krankheit in mittleren Lebensalter also um die Vierzig auf. Aber auch junge Menschen können schon von einer Bandscheibenprokrusion betroffen sein. Am häufigsten kommt sie an den Lendenwirbeln vor.

Die Ursachen der Bandscheibenprotrusion

Eine Bandscheibenprotrusion macht sich in der Regel durch starke Schmerzen oder gar ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen bermerkbar. © drubig-photo - Fotolia.com

Eine Bandscheibenprotrusion macht sich in der Regel durch starke Schmerzen oder gar ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen bermerkbar. © drubig-photo – Fotolia.com

Die Bandscheibenprotrusion wird nur ganz selten von äußeren Einwirkungen wie Unfällen, verursacht. Sie ist eher degenerativ und entsteht durch einen fortschreitenden Elastizitätsverlust des Gallertkerns der Bandscheibe. Aber auch schwere körperliche Belastungen, sehr starkes Übergewicht und Bewegungsmangel können sie begünstigen.

Auch durch eine Osteochondrose kann es zur Vorwölbung der Bandscheibe kommen. Diese Erkrankung entsteht häufig durch einseitige Fehlbelastung und falsches Sitzen, wodurch es zu einem starken Verschleiß der Bandscheibe kommt. Eine weitere mögliche Ursache für eine Bandscheibenprotrusion ist Skoliose. Die angeborene oder erworbene seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule begünstigt ebenfalls Bandscheibenprobleme. Weitere degenerative Skeletterkrankungen wie die Spondylose und die Spinalkanalstenose können auch Bandscheibenprotrusionen begünstigen.

Die Symptome der Bandscheibenprotrusion

In manchen Fällen verläuft die Bandscheibenprotrusion völlig ohne Symptome und das umgebende Gewebe passt sich an die veränderte Lage der Bandscheibe an. Meistens ist sie aber mit sehr starken Schmerzen verbunden. Das ist der Fall, wenn die Vorwölbung Nerven und Gefäße quetscht oder einklemmt. Der dabei entstehende Druck kann zu eingeschränkter Beweglichkeit, Reflexausfällen und sogar zu Taubheitsempfindungen und Lähmungen führen. Oft kommt es auch zu einer Nervenentzündung.

Die Behandlung der Bandscheibenprotrusion

Neunundneunzig Prozent aller Fälle von Bandscheibenprotrusion lassen sich konservativ mit Krankengymnastik, manueller Therapie und Physiotherapie behandeln. Mit gezielter Gymnastik, Massagen, Akupunktur und Wärmebehandlung wird die umgebende Muskulatur gestärkt und die Blockaden werden gelockert. Gegen die Schmerzen helfen je nach Befund lokale Betäubungsmittel, Analgetika, Antiphlogistika und Antirheumatika.

Außerdem lernen die Betroffenen Übungen zur Rückenstärkung und bestimmte Strategien zur Vermeidung neuer Beschwerden. Die Behandlung ist langwierig aber erfolgversprechend, wenn der Patient engagiert mitarbeitet. In sehr seltenen Fällen ist eine Bandscheiben-OP nötig.

Spondylose Behandlungsmethoden

Spondylose (Osteochondrose, Osteoarthritis) ist eine degenerative Krankheit, welche die Schädigung der Wirbelsäulenstruktur und deren Funktion auslösen kann. Meist ist das Altern die eigentliche Ursache. Dennoch sind die betroffenen Stellen und die Geschwindigkeit, mit der die Degeneration bei Spondylose voranschreitet ganz individuell. Betroffen sind oft die Halswirbelsäule, die thorakale Wirbelsäule (mittig) oder die Lendenwirbel, sodass Patienten unter chronischen Schmerzen leiden. Die Komplexität der Halsanatomie mit ihren vielseitigen Bewegungen macht diesen Bereich anfälliger für Beschwerden, die oft mit degenerativen Veränderungen auftreten. Daher sind Nackenschmerzen im Zusammenhang mit Spondylose ein weit verbreitetes Problem.

Sitz der Beschwerden

Die Beschwerden können vom Nacken bis in den Schulterbereich und in die Arme ausstrahlen. Wird dabei eine Nervenwurzelkompression durch einen Knochensporn verursacht, kann dies sogar zu Schwäche in den Armen führen.

Auch der mittlere Rückenbereich (Thorax) kann durch Schmerzen und degenerativer Erkrankung beeinträchtigt werden, welche nicht selten durch Flexion, Facettensyndrom und Hyperextension entstehen. Schmerzen in diesem Bereich machen sich hauptsächlich durch Beugung in der Brustwirbelsäule bemerkbar.

Der untere Rückenbereich (Lendenwirbelsäule) ist oft bei Menschen im mittleren Alter betroffen. Meistens benötigen Betroffene durch die Schmerzen erst einige Zeit, um morgens die Gänge zu kommen. Oft ist sogar mehr als nur ein Wirbel betroffen. Da die Lendenwirbelsäule den größten Teil des Körpergewichts trägt, können sich bei vielen Aktivitäten Schmerzen bemerkbar machen. Längeres Stehen oder Sitzen führt zu Druck auf die Lendenwirbel, was wiederum Schmerzen auslösen kann.

Diagnose und Therapie

Diagnostiziert wird die Spondolyse mit Hilfe von Röntgenaufnahmen. © Syda Productions - Fotolia.com

Diagnostiziert wird die Spondolyse mit Hilfe von Röntgenaufnahmen. © Syda Productions – Fotolia.com

In der Regel kann Spondylose anhand von Röntgenaufnahmen festgestellt werden. Spondylose kann aber auch beschwerdefrei ablaufen, wie es oft bei der Skoliose der Fall ist. Deshalb müssen im Rahmen von Lahmheitsuntersuchungen Erkrankungen mit ähnlichen Anzeichen wie beispielsweise Diskopathie und Borreliose ausgeschlossen werden. Erst nach einer vollständigen Röntgenuntersuchung und sorgfältiger orthopädischer und neurologischer Untersuchung lässt sich der gegenwärtige Zustand der Erkrankung erfassen. Folgeuntersuchungen in Abstand von ein bis zwei Jahren überwachen den Therapieerfolg.

Knöcherne Zubildungen sind dabei nicht wiederherstellbar, machen aber oft auch keine Probleme und müssen daher kaum behandelt werden. Eine Ausnahme bildet die Fraktur der Spondylosen. Ist die Spondylose so stark ausgeprägt, dass das Rückenmark geschädigt werden könnte, kann dem Betroffenen nur eine Operation (dorsale Laminektomie) helfen. Akute Entzündungen werden mit entzündungshemmenden Präparaten über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen angewendet. Sind die Nervenwurzeln gereizt, erhält der Patient neben den Schmerzmitteln zusätzlich hoch dosierte Vitamin B Präparate.

Um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, wird darauf hingearbeitet, die noch intakten Bandscheiben zu unterstützen. Dies geschieht in der Regel durch Entlastung des Körpers und leichte krankengymnastische Übungen, welche den Rücken stärken. Auf diese Weise werden Schmerzen reduziert. Auch Massagen gehören zu den Behandlungsmethoden bei Spondylose. Ein weiterer Schritt zur Reduzierung der Beschwerden ist die Gewichtskontrolle, dar dies zur Druckentlastung der Wirbelgelenke führt.

Für die Regeneration der Wirbelgelenke sollten Entzündungsherde im Körper abheilen. Dabei hilft eine entsprechend gesunde Ernährung durch viel frisches Gemüse, Kräuter, Makrele, Hering und Leinöl. Weizenarme Kost und täglich ein Riegel dunkle Schokolade unterstützen die Regeneration. Auch eine nährstoffmedizinische Versorgung kann den Knorpelaufbau unterstützen. Hierbei hilft die tägliche Verwendung von Kollagenhydrolysat, Chonsamin- und Glucosaminsulfat sowie Ackerschachtelhalm.

Spinalkanalstenose Definition & Entstehung

Die deutsche Bezeichnung der Spinalkanalstenose ist Wirbelkanalverengung. Der Aufbau der Wirbelsäule besteht aus den Wirbelkörpern, welche nach vorn durch Bandscheiben und rückenwärts mit Gelenken verbunden sind. Unterstützt wird der Aufbau durch Bänder, welche hinten und vorne die Wirbelsäule fixieren. Der anatomisch sich daraus bildende Kanal wird Spinal- oder auch Wirbelkanal genannt. Er dient zum Schutz des Rückenmarkes und der austretenden Nervenwurzeln.

Bei einer Spinalkanalstenose verengt sich dieser Kanal. Gründe hierfür können unter anderem sein, dass auf Grund des fortschreitenden Alters der Wassergehalt im Bandscheibengewebe zu gering ist. Dadurch können Knochenspornen auftreten oder Verwölbungen der Bänder. Diese langsam entstehende Verengung des Spinalkanals ist die Spinalkanalstenose. Mediziner unterscheiden zwischen einer angeborenen und einer erworbenen Spinalkanalstenose.

Wenn ein kurzer Gang zur Qual wird: Die Spinalkanalstenose lässt meist keinen entspannten, beschwerdefreien Spaziergang mehr zu. © alphaspirit - Fotolia.com

Wenn ein kurzer Gang zur Qual wird: Die Spinalkanalstenose lässt meist keinen entspannten, beschwerdefreien Spaziergang mehr zu. © alphaspirit – Fotolia.com

Während bei der erworbenen Form die Abnutzungserscheinungen der Körpers und auch das Alter eine Rolle spielen, ist die angeborene Form bereits bei Kindern im 3. bis 5. Lebensjahr zu beobachten. Die Ursache einer angeborenen Spinalkanalstenose kann in den knöchernen Verbindungsstücken zwischen Wirbelgelenk und Wirbelkörper, auch Pedikel genannt, welche einfach von Natur aus zu kurz angelegt sind.

Was sind die konkreten Symptome einer Spinalkanalstenose?

Neben den typischen Rückenschmerzen, welche stark in das Bein ausstrahlen, erkennt man eine Spinalkanalstenose auch durch starke Beschwerden bei längeren Geh-Strecken. Es gibt Patienten, welche nicht mehr als 100 m schaffen, ohne eine Pause einzulegen oder das Bein bzw. den Rücken zu schonen. Auch ein Taubheitsgefühl im Gesäß ausstrahlend in die Beine kann ein Symptom für diese Erkrankung sein. Verschlimmert sich der Schmerz des Betroffenen bei gestreckter Haltung, jedoch verschafft ein nach vorne Beugen oder Hinsetzten wieder Linderung, kann man auch davon ausgehen, dass der Patient unter einer Spinalkanalstenose leidet.

Klagt der Patient außerdem über eine Ungeschicklichkeit in den Händen, fallen ihm das Zuknöpfen des Hemdes oder das Binden von Schleifen schwer, kann dies zusätzlich auf eine Wirbelkanalverengung im Halswirbelbereich hinweisen.

Konkrete Symptome und Beschwerden sollten immer von einem Facharzt untersucht werden. Dieser kann Hinweise auf eine erfolgreiche Therapie liefern. Eine Wirbelkanalverengung kann konservativ, also mit Medikamenten und physiotherapeutischer Betreuung, behandelt werden. Es treten aber auch Fälle auf, welche operative Unterstützung erhalten.

Was ist Skoliose?

Bei einer Skoliose sind einzelne Wirbelkörper verdreht, sodass es zu einer seitlichen Verkrümmung der Wirbelsäule kommen kann. Diese Erkrankung kann sich schon im Kindesalter bilden, bleibt jedoch zunächst meist unentdeckt, bis Eltern bei näherer Betrachtung auf die Erkrankung aufmerksam werden.

Es gibt hierbei zwei verschiedene Arten der Skoliose, wobei die eine Variante zu einer dauerhaften Verkrümmung führt und die andere Art nur eine vorübergehende Fehlstellung der Wirbel ist, sodass diese wieder geheilt werden kann. Je nach Bereich der Verkrümmung, kann das Aussehen der Wirbelsäule anders sein, somit gibt es verschiedene äußere Erscheinungen einer Skoliose. Diese Erkrankung kann zu den Spondylosen gezählt werden.

Ursachen

Der größte Teil der Erkrankungen (etwa 90%) bleibt meistens ursachenlos, bzw. ist es nicht genau geklärt, was diese Verformung ausgelöst haben könnte. Bei den restlichen Patienten liegt meist eine Muskelerkrankung, Knochenerkrankung oder auch eine Fehlfunktion der Nerven vor. Eine Form der Skoliose, bei der unbekannt ist, wie sie sich gebildet hat, wir häufig als idiopathische Skoliose bezeichnet. Sie wird häufig auch mit einer Wachstumsstörung gleichgesetzt, da die Erkrankung häufig bei jüngeren Patienten auftritt und somit im Wachstumsstadium zuerst in Erscheinung tritt.

Symptome

Die typischen Symptome der Skoliose sind meist auf die Erkrankung selbst zurückzuführen. Die Patienten haben meist einen eher verkrümmten oder recht eigenen Gang, der jedoch nach einiger Zeit abtrainiert werden kann. Vor allem im Säuglingsalter halten die Patienten ihren Kopf schief und neigen zu einer C-förmigen Form der Wirbelsäule, die es ihnen nicht ermöglicht, sich wirklich richtig strecken zu können.

Die Verkrümmung selbst kann Verspannungen auslösen, jedoch auch zu Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen führen. In den meisten Fällen jedoch sind die Symptome so schwach, dass sie von den Patienten meist gar nicht richtig wahrgenommen werden. Eine Osteochondrose tritt ebenfalls in sehr jungen Jahren auf, führt jedoch nicht zu solch schwachen Symptomen.

Behandlung

Es gibt verschiedene Ansätze, um gegen eine Skoliose vorgehen zu können. Im nicht-operativen Bereich können zum Beispiel bestimmte Übungen dabei helfen, dass sich der Rücken wieder leicht begradigt oder zumindest das Gleichgewicht der Kinder und deren Köpfen gehalten werden kann. Diese Übungen werden meist in speziellen Trainingssitzungen durchgeführt und mit Hilfsutensilien begleitet. Es können jedoch auch Elektrostimulationsverfahren eingesetzt werden.

Sollten die Übungen nicht den gewünschten Erfolg mit sich bringen, so kann ebenfalls über einen operativen Eingriff nachgedacht werden, wobei das Risiko hoch ist, dass es zu Verletzungen von anderen Körperbereichen kommen kann, wodurch die Verkrümmung sich eventuell noch verschlimmern kann.