Die Symptome einer Prostataentzündung sind hauptsächlich Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang bei geringer Urinmenge, Harnabflussstörungen und Schmerzen im Bereich des Penis oder des Afters. Die Verwechslung mit einer Blasenentzündung ist möglich und kann durch einen Arzt sicher differenziert werden. Auch Störungen und Schmerzen vor oder nach der Ejakulation können auf eine Prostatitis hinweisen. Bei den ersten Anzeichen sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit das Fortschreiten der Krankheit und das Verbreiten der Bakterien in andere Organe vermieden werden kann.

    Bakterien sind oft Auslöser einer chronischen Prostataentzündung (    Bakterien sind oft Auslöser einer chronischen Prostataentzündung. (© Fotolia.com)

Bakterien sind oft Auslöser einer chronischen Prostataentzündung. (© Fotolia.com)

Man kann zwischen einer akuten und chronischen Prostataentzündung unterscheiden. Die akute Form ist begleitet von Fieber, Schüttelfrost und Harnverhalt. Häufigste Auslöser sind die Darmbakterien Escherichia coli. Die Pathogenese ist der einer Blasenentzündung also sehr ähnlich. Jedoch ist der Ort der Entzündung ganz unterschiedlich.

Ursachen

Die Auslöser der chronischen Prostataentzündung können zwar ebenfalls E-coli sein, aber auch andere Bakterien, wie das Tuberkulose-Bakterium oder Viren und Pilze können Auslöser sein. Da anhand der Symptome die sichere Diagnose einer Entzündung der Prostata nicht gegeben ist, muss der Arzt eine rektale Untersuchung durchführen. Hierbei kann er dann tasten, ob sich die Prostata verändert anfühlt und beim Berühren schmerzhaft ist.

In beiden Fällen ist eine Behandlung mit Antibiotika notwendig und ausreichend. Die chronische Prostatitis heilt aber in der Regel erst nach 4 bis 6 Wochen aus, während die akute innerhalb einer Woche auskuriert werden kann. Da eine Prostataentzündung neben den Schmerzen auch erheblichen Einfluss auf die sexuelle Funktion des Mannes hat, entsteht bei dieser Erkrankung ein erheblicher Leidensdruck und eine Lebenqualitätsminderung, die die Männer besonders stark zu beeinträchtigen scheint.Keine falsche Scham

Derzeit vermutet man, dass etwa 2 bis 10 % der männlichen Bevölkerung an einer Prostataentzündung leiden. Man geht davon aus, dass die meisten Patienten einen Arzt aufsuchen, da die Schmerzen und das Brennen beim Wasserlassen nicht ignoriert werden können. Leider ist es aber auch so, dass einige Männer sich schämen, mit einer solchen Symptomatik zum Arzt zu gehen. Insbesondere wenn die Erkrankung sich eher in einer Störung der Ejakulation äußert. Dies ist aber auf keinen Fall zu befürworten! Für den Laien ist es also sehr schwierig eine Blasenentzündung von einer Prostataentzündung zu unterscheiden. Selbst unerfahrene Ärzte haben damit Probleme. Jedoch ist zu beachten, daass eine Blasenentzündung fast immer nur bei Frauen auftritt und bei Männern eher selten ist. Dies ist den günstigeren anatomischen Verhältnissen beim Mann geschuldet. Somit liegt der Verdacht nahe, dass der Mann, bei vorhandenen Symptomen, unter einer Prostataentzündung leidet.

Blasenentzündung

Eine Harnblasenentzündung, die sogennante Zystitis, ist eine schmerzhafte Infektion der Harnwege. Typische Symptome der Blasenentzündung sind Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiges Aufsuchen der Toilette und Blasenkrämpfe. Gelegentlich kann es auch zu blutigem Urin und Unterbauchschmerzen kommen.

Ursachen und Verlauf

Betroffen von einer Zystitis sind meist Kinder oder sexuell aktive Frauen. Die häufigste Ursache ist eine Infektion mit Escherichia coli, einem Darmbakterium. Aber auch eine Abflussstörung der Harnwege, zum Beispiel durch eine Verengung der Harnröhre, kann zu einer Blasenentzündung führen. Die am meisten gefürchtete Komplikation bei einer Zystitis ist das Aufsteigen der Infektion in die Nieren, was jedoch sehr selten ist, da man die Krankheit sehr gut mit Antiobiotika auskurieren kann. Durch die anatomischen Verhältnisse sind Frauen häufiger betroffen. Hier liegen nämlich After und Harnröhre sehr eng beieinander. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass Männer von Blasenentzündungen verschont bleiben.

In der Regel heilt eine Blasenentzündung nicht von alleine aus, da sie mit Antibiotika behandelt werden muss. Dafür muss natürlich vorher ein Arzt aufgesucht werden. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kann die oben erwähnte Komplikation eintreten, die dann unter Umständen tödlich sein kann. Unter Antibiotikabehandlung heilt die Erkrankung in der Regel nach 2-4 Tagen wieder aus. In dieser Zeit sollten die Patienten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, auch wenn das Wasserlassen unanangenehm ist. Ruhe und viel Schlaf fördern den Heilungsprozess.

Vorbeugung und Verwechslung mit Prostataentzündung

Hygiene ist die beste Vorbeugung einer Blasenentzündung. (© Fotolia.com)

Hygiene ist die beste Vorbeugung einer Blasenentzündung. (© Fotolia.com)

Man kann aber einer Blasenentzündung auch vorbeugen, indem man verstärkt auf Hygiene achtet. Da die häufigsten Auslöser einer Blasenentzündung die E. coli Bakterien sind, sollte beim Abwischen immer darauf geachtet werden, von der Harnröhre zum After zu wischen und nicht umgekehrt. Somit verhindert man das Eintreten der Bakterien in die Harnröhre. Eine Verwechslung der Blasenentzündung mit einer Entzündung der Prostata beim Mann kann für den Laien möglich sein. Die Symptome einer Prostataentzündung sind ebenfalls Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang aber geringe Urinmenge. Hinzu kommen Harnabflussstörungen und Schmerzen im Penis oder im Bereich des Afters, dort, wo die Prostata lokalisiert ist.

Eine Differenzierung der beiden Krankheiten anhand der Symptome ist also nicht möglich. Hinweise auf eine Prostatitis gibt aber die Anamnese (Befragung des Patienten) und die rektale Abtastung der Prostata durch den Arzt. Auch liegt beim Männern immer die Vermutung nahe, dass es sich um ein Problem mit der Prostata handeln könnte anstatt einer Blasenentzündung. Besonders ältere Männer haben häufig Probleme mit der Prostata, diese können eine Entzündung oder gar Krebs sein. Zur sicheren Abklärung der Symptome sollte also auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Besonders, wenn sich der Verdacht auf der Prostata bestätigt, ist eine schnelle Behandlung notwendig.

Die Prostatavergrößerung

Die Prostatavergrößerung, medizinisch benigne Prostatahyperplasie (BPH) genannt, ist eine Zunahme der Zellzahl von ansonsten unauffälligen prostataspezifischen Zellen und somit ein gutartiger Tumor. Die Prostatavergrößerung geht meist von der zentralen Zone aus, welche die Harnröhre umgibt und umfasst neben dem Drüsengewebe auch Zwischengewebe, wie zum Beispiel Bindegewebe.

Wer ist betroffen?

Betroffen von einer BPH sind meist Männer im mittleren bis höheren Alter. Ab einem bestimmten Alter tritt eine Prostatavergrößerung bei fast allen Männern auf. Sie kann also als eine Art normale Alterserscheinung angesehen werden, auch wenn es sich nicht tatsächlich um eine Krankheit handelt. Schätzungsweise erkranken 90% aller Männer mit 90 Jahren daran, zwischen 60 und 69 Jahren sind es immerhin noch 35%. Die Prostatavergrößerung kann also als Volkskrankheit bezeichnet werden.

Allerdings wird die Prostatavergrößerung erst zusammen mit Symptomen wie nächtliches Wasserlassen, Harnverhalt, einem schwachen Harnstrahl bei gleichzeitig verstärktem Harndrang als eigenständige Krankheit angesehen. Fehlen die Symptome, ist die Vergrößerung der Prostata nicht pathologisch.

Ursachen

Im Allgemeinen ist die benigne Prostatahyperplasie gut zu behandeln, jedoch ist dafür das Erkennen wichtig, denn unbehandelt kann die Prostata so vergrößert sein, dass sie irgendwann die Harnröhre komplett zudrückt und der Patient in Folge einer Urämie durch den angestauten Harn verstirbt. Als Ursache der BPH wird das Hormon Testosteron angesehen. Warum dies so ist, wird noch erforscht, jedoch wurde herausgefunden, dass Männer, die kein Testosteron bilden, auch keine Prostatavergrößerung bekommen. Die Vergrößerung entsteht in der zentralen Zone, die auch als Übergangszone bezeichnet wird, da hier die Prostata direkt an der Harnröhre anliegt. Somit liegen zwei verschiedene Zelltypen beieinander. Bei der Vergrößerung der Prostatazellen können sich diese in das Lumen der Harnröhre hineinwölben oder, durch gleichzeitiges Wachstum der Muskeln, die Harnröhre von außen zusammendrücken. Daraus ergeben sich dann die Symptome, wie Harnverhalt, abgeschwächter Harnstrahl und allgemein Probleme beim Wasserlassen.

Behandlung und Vorbeugung

Die Prostatavergrößerung wird wie gesagt erst beim Vorhandensein von Symptomen behandelt. Liegen keine Symptome vor, wird gewartet, bis welche auftreten, sodass man behandeln kann. Dieses Verfahren wird auch kontrolliertes Zuwarten genannt. In aller Regel kann man die Prostatavergrößerung entweder zurückbilden lassen oder die Symptome behandeln, so dass die Krankheit ausgeheilt werden kann. Rezidive sind aber möglich. Dem Arzt stehen verschiedene Medikamente für die Therapie zur Verfügung, die je nach Patient individuell ausgewählt und dosiert werden können. Dabei kommt es darauf an, welche Symptome im Vordergrund stehen und einen Handlungsbedarf darstellen.

Eine Operation ist nur dann indiziert, wenn Komplikationen vorliegen. Obwohl die Prostatavergrößerung eine Alterserscheinung ist, wurde festgestellt, dass bestimmte Faktoren begünstigend wirken. Durch Vermeiden dieser Faktoren, kann sowohl das Auftreten als auch das Fortschreiten bei vorhandener Erkrankung weitestgehend verhindert werden. Zu diesen Faktoren gehören Adipositas, Bewegungsarmut und Rauchen. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, viel Bewegung und das Verzichten auf Rauchen können also die Entstehung von Prostatahyperplasien verhindern.

Prostatakrebs

Der Prostatakrebs, genauer das Prostatakarzinom, ist eine bösartige Tumorerkranung des Mannes und eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Schätzungsweise sterben 3 von 100 Männern an Prostatakrebs. Etwa 10% aller Krebserkranungen des Mannes gehen auf die Prostata zurück. Häufiger sind nur noch Lungen- und Darmkrebs.

Symptome und Verlauf

Prostatakrebs ist tödlich, wenn er nicht rechtzeitig diagnostiziert wird. (© Fotolia.com)

Prostatakrebs ist tödlich, wenn er nicht rechtzeitig diagnostiziert wird. (© Fotolia.com)

Der Prostatakrebs ist so letal (tödlich), weil sich die Erkrankung erst in einem sehr späten Stadium mit Symptomen bemerkbar macht. Im Anfangsstadium bemerkt der Patient nichts und hat keinerlei Beschwerden. Erst wenn der Prostatakrebs schon weit fortgeschritten ist und erste Anzeichen wie Probleme beim Wasserlassen, Knochenschmerzen und ungeklärter Gewichtsverlust auftreten, wird er erkannt. Zu diesem Zeitpunkt ist es aber schon meistens zu spät, da der Krebs schon gestreut hat (Metastasierung). Ein Tumor, der schon Metastasten ausgebildet hat, zeigt eine sehr schlechte Prognose und meistens haben die Patienten dann keine hohe Lebenserwartung mehr, da sich die Tumorzellen schon im gesamten Organismus befinden. Am häufigsten metastasiert der Prostatakrebs in das Skelett (Knochenmetastasen) oder in benachbarte Lymphknoten.

Allerdings ist Prostatakrebs erst ab 45 Jahren bei positiver Familienanamnese (ein Verwandter 1. Grades hatte die Erkrankung bereits) oder ab 50 Jahren bei der Normalbevölkerung bekannt. Daher ist es auch so, dass viele Männer mit Prostatakrebs nicht diagnostiziert werden, da sie das Stadium, in der sie Symptome ausbilden würden, nicht mehr erleben. Aufgrund der fortgeschrittenen Medizin ist aber die Lebenserwartung deutlich gestiegen, so dass Spätstadien Tumore der Prostata auftreten. Eine kurative Behandlung gibt es ab diesem Stadium nicht mehr und es ist auch immer eine indivuelle Entscheidung, ob eine mögliche Operation mit anschließender Strahlen- oder Chemotherapie die Lebensqualität verbessern würden oder eher verschlechtern.

Früherkennung, Vorsorge und Behandlung

Aus diesem Grund wird in Deutschland und in den meisten europäischen Ländern eine Krebsfrüherkennung ab 50 Jahren für jeden Mann durchgeführt. Wird der Prostatakrebs in einem frühen Stadium erkannt, stehen dem Patienten verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Auswahl. Geläufig sind dabei die totale operative Entfernung der Prostata (Prostatektomie), eine Strahlentherapie, eine Hormontherapie und in harten Fällen eine Chemotherapie. Eine operative Therapie ist dann sinnvoll, wenn der Prostatakrebs noch scharf begrenzt ist und eine Metastasierung sicher ausgeschlossen werden kann.

In diesem Fall kann der Patient nach der OP als geheilt betrachtet werden. Sollte die scharfe Begrenzung fehlen oder eine Metastasierung nicht sicher ausgeschlossen werden können, dann kann man eine Strahlentherapie durchführen. Bei der Strahlentherapie wird der Patient mit Beta- oder Gammastrahlen (Röntgenstrahlen) bestrahlt, um das Tumorgewebe abzutöten. Alternativ können auch kleine Sensoren direkt in die Prostata eingesetzt werden (Brachytherapie). Wenn schon Metastasen gesichert sind, kann eventuell eine Chemotherapie noch einige Jahre „gewinnen“. Hier ist aber streng abzuwägen zwischen Nutzen und Kosten für den Patienten. Palliativ (also sterbebegleitend) kann eine Chemotherapie aber ebenfalls eingesetzt werden, um eventuelle Schmerzen zu lindern. Ebenso palliativ ist die Hormontherapie. Hier nutzt man die Abhängigkeit der Prostata von dem Hormon Testosteron aus.

Es ist also unbedingt (lebens)wichtig, dass Männer ab 50 Jahren regelmäßig zur Krebsvorsorge gehen! Auch wenn die Untersuchung für den Mann unangenehm sein mag, so kann sie ihm das Leben retten. Denn der Prostatakrebs, der sich bemerkbar macht, ist schon in einem zu fortgeschrittenen Stadium, so dass jegliche Hilfe zu spät kommt.

Die Prostata

Die Prostata ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse bei allen männlichen Säugetieren ud produziert einen Teil des Spermas und ist somit für den Verlauf der Ejekulation sehr wichtig. Die Prostata des Menschen ist etwa so groß wie eine Kastanie. Die Prostata liegt beim Menschen unterhalb der Blase und umschlingt die Harnröhre in einem kleinen Abschnitt bis zum Beckenboden. An der Rückseite der Prostata befindet sich das Rectum, so dass die Prostata bei Verdacht auf zum Beispiel eine Prostatitis rektal abgetastet werden kann.

Bei einer vergrößerten Prostata kann das Wasserlassen durchaus schmerzhaft sein. (© Fotolia.com)

Bei einer vergrößerten Prostata kann das Wasserlassen durchaus schmerzhaft sein. (© Fotolia.com)

Die anatomische Nähe der Harnröhre zur Prostata ist auch wichtig, wenn die Prostata vergrößert ist, da so Probleme beim Wasserlassen entstehen können. Durch das Wachstum der Prostata wird dann die Harnröhre, die in der Mitte der Prostata verläuft, abgedrückt. Die Prostata ist als akzessorische Drüse eine exokrine Drüse, das heißt, sie sezerniert ihren Inhalt in einen vorgegebene Raum, hier die Harnröhre, und nicht in das Blut. Insgesamt besteht die Prostata aus 50 einzelnen Drüsen. Während der Ejakulation sezernieren diese Drüsen etwa 30% der gesamten Spermienflüssigkeit. Dieses Sekret vermischt sich in der Harnröhre mit den Spermien. In dem Sekret befindet sich unter anderem Spermin, welches dafür sorgt, dass die Spermien bewegungsfähig werden.

Des weiteren findet sich in dem Sekret das sogenannte prostataspezifische Antigen (PSA), welches eine Protease ist und die Spermienflüssigkeit durch Spaltung der Eiweiße flüssiger macht. Darüber hinaus benutzt der Arzt PSA um Prostatakrebs zu erkennen. Die Prostata wird von zwei Arterien versorgt und von einem Venengeflecht umgeben. Das vegetative Nervensystem, mit seinen Anteilen Symphatikus und Parasymphatikus innervieren die Prostata und regulieren dessen Aktivität und passen den richtigen Zeitpunkt für die Ejakulation ab. Die Prostata wird zusätzlich durch das Hormon Testosteron reguliert und stimuliert. Das Prostatasekret ist leicht sauer mit einem PH von etwa 6.4 (neutraler PH-Wert liegt bei 7) und dient dazu, das stark saure Milieu in der Vagina für die Spermien „abzufangen“, so dass die Spermien überhaupt in diesem sauren Milieu überleben können. Es wird auch vermutet, dass das Prostatasekret dem Sperma seinen charakteristischen Geruch gibt.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Erkrankungen der Prostata. Die Prostatitis bzw. Prostataentzündung ist eine häufige Erkrankung, dessen Symptome sich durch die Funktion der Prostata ableiten lassen. Eine weitere Krankheit wäre die Prostatavergrößerung. Diese kann sowohl gutartig als auch bösartig sein. Bösartige Veränderungen führen letztlich zum Prostatakrebs, die häufigste Krebsart bei Männern und somit eine häufige Todesursache in den westlichen Ländern. Das Prostatakrebsrisiko steigt nämlich mit dem Alter an.