Stomatitis bezeichnet eine Entzündung in der Mundschleimhaut, die oft bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auftritt. Symptome einer Stomatitis können unter anderem Rötungen, Schwellungen, Mundgeruch, Schleimhautblutungen und Verletzungen in der Mundhöhle (erkennbar als Aphthen, Erosionen oder Nekroseherden) sein. Aber auch Schluckbeschwerden, Taubheitsgefühl, Brennen und Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme können symptomatisch sein.

Ursachen

Es gibt mehrere Ursachen, die zu einer Stomatitis führen können. (© Fotolia.com)

Es gibt mehrere Ursachen, die zu einer Stomatitis führen können. (© Fotolia.com)

Es gibt mehrere Ursachen, die zu einer Stomatitis führen können. Häufig sind infektiöse Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilze für eine Erkrankung der Mundschleimhaut verantwortlich. Ein besonders bekanntes Virus, das Stomatitis verursachen kann, ist der Herpes simplex-Virus, welcher zu Mundfäule (stomatitis aphthosa) führt.

Neben den üblichen Verdächtigen, können auch der Konsum von noxischen Stoffen, wie Alkohol oder Zigarettenrauch, die Stomatitis bedingen. Falsche Mundraumhygiene gibt einer Mundschleimhautentzündung natürlich auch Nährboden, dazu zählen entweder das zu geringe Reinigen des Mundraumes oder das zu übertriebene Reinigen, sowie falsch sitzender Zahnersatz oder Zahnspangen. Weitere Ursachen können sein:

  • ernährungsbedingt Mangelzustände (beispielsweise Eisenmangel, Vitamin C Mangel)
  • Allergien, die durch Medikamente oder Nahrungsmittel hervorgerufen werden können
  • angeborene Immunsystemstörungen
  • Karies, Plaque oder Zahnstein
  • vor allem im vorgerückten Alter eine trockene Mundschleimhaut
  • generelle Reizungen und Verletzungen im Mundraum (z.B. durch Verbrennungen, oder Bissverletzungen bei der Nahrungsaufnahme)
  • Hormonschwankungen

Allgemein tritt eine Stomatitis bei Menschen, die in einer geschwächten gesundheitlichen Verfassung sind, die falsche, oder mangelnde Mundhygiene betreiben, nicht richtig essen oder schon im vorgerückten Alter sind, auf.

Verlauf

Zunächst einmal muss ein Arzt die Erkrankung anhand des klinischen Erscheinungsbildes diagnostizieren. Bei einer wiederkehrenden Stomatitis, werden Viren- und Bakterienkulturen entnommen, um das Blutbild zu untersuchen und dabei verschiedene Parameter zu messen. Oft beginnt eine Erkrankung der Mundschleimhaut mit einer Zahnfleischentzündung und hohem Fieber. Die einzelnen Symptome verschlimmern sich. Dabei tritt eine Stomatitis sowohl lokal begrenzt und mild, als auch großflächig und sehr schmerzhaft auf.

Behandlung

Eine allgemeingültige Therapie gibt es nicht, sondern immer nur eine auf die Symptome zugeschnittene Therapie. Denn in den meisten Fällen wird nicht die Ursache bekämpft, sonder nur symptomatisch behandelt, beispielsweise bei der lokalen Behandlung der Entzündung durch Pyralvex. Gängig ist die Verabreichung von lokal wirkenden Schmerzmitteln, sowie Medikamenten zur Fiebersenkung. Auch eine etwas andere Ernährungsweise wird oft empfohlen. So können gekühlte Getränke und Lebensmittel wie Eiscreme, Pudding oder Joghurt Linderung verschaffen. Pauschal werden weiche und säurearme Lebensmittel für den Verzehr empfohlen, da harte und trockene Speisen die Schmerzen verstärken können. Darüber hinaus sollte für genügend Flüssigkeitszufuhr gesorgt werden.

Mundfäule

Bei der Mundfäule handelt es sich um eine Erkrankung der Schleimhaut innerhalb des Mundes sowie am direkten Zahnfleisch. Innerhalb der Medizin wird hierbei auch von einer aphthösen Stomatitis gesprochen – seltener auch als Gingivostomatitis herpetica bezeichnet. Ausgelöst wird sie durch einen Virus, welcher der Familie der Herpesviridae zugeordnet wird. Jene sogenannten Herpes-simplex-Viren rufen unterschiedliche Erkrankungen hervor – so etwa den Herpes neonatorum, welcher bei der Geburt auf Neugeborene übertragen wird und zumeist tödlich verläuft. Aufgrund dieses Virus betrifft die Mundfäule vorwiegend Kinder im Alter von 10 Monaten bis 3 Jahren, wenn es im die Erstinfektion geht. Erwachsene können ebenfalls betroffen sein, wobei dies aber sehr selten der Fall ist. Die Symptome der Erkrankung können unter Umständen denen von Aphthe gleichen – daher ihr medizinischer Name.

Ansteckungsweise

    Mundfäule tritt in ihrer herkömmlichen Form bei Kindern auf, wenn besagte Viren aktiv werden. (© Fotolia.com)

Mundfäule tritt in ihrer herkömmlichen Form bei Kindern auf, wenn besagte Viren aktiv werden. (© Fotolia.com)

Die Übertragung von Mundfäule erfolgt in der Regel durch den Speichel des Infizierten. So kommt es etwa bei der Benutzung desselben Bestecks oder des Teilens einer Trinkflasche bereits zur Ansteckung. Der körperliche Kontakt löst sicherlich am Wahrscheinlichsten eine Krankheitsübertragung aus. Typisch für den Virus ist die Tatsache, dass ungefähr 95% der Menschheit selbigen im Körper haben, ohne überhaupt daran zu erkranken. Dies liegt daran, dass er für gewöhnlich inaktiv bleibt. Kommt es jedoch zu einer Schwächung des Immunsystems, kann er unter Umständen ausbrechen.

Symptome

Mundfäule tritt in ihrer herkömmlichen Form bei Kindern auf, wenn besagte Viren aktiv werden. Ferner können bei späteren Krankheitsausbrüchen Herpesbläschen auftreten, welche an den Lippen sowie im Mund zu finden sind. Die Nasenschleimhaut kann ebenfalls davon betroffen sein. Zu Beginn äußert sich Mundfäule mit hohem Fieber, welches eine konsequente Temperatur beibehält und bis zu fünf Tage andauert. Zahnfleisch-Anschwellungen treten in diesem Stadium noch auf, ohne Schmerzen zu verursachen. Eine Entzündung der Mundhöhleninnenseiten tritt auf, die sich vorwiegend auf den Gaumen legen. Auch die Zunge und in manchen Fällen sogar die Lippen entzünden sich. Sofern die Zunge betroffen ist, färben sich deren Papillen deutlich sichtbar weiß. Ab diesem Stadium tritt der Schmerz ein, welcher darauffolgend die Aufnahme von Nahrung deutlich erschwert. Das betroffene Zahnfleisch ist aufgrund der Schwellung dunkel gefärbt – es kann sogar zu eventuellen Blutungen neigen. Ein intensiver, säuerlicher Mundgeruch sowie eine stärkere Speichelbildung sind die letzten Symptome der Mundfäule.

Heilungsmaßnahmen

Da nach ca. einer Woche die Eintrocknung der Bläschen sowie die Heilung der wunden Bereiche erfolgt, was eine Übertragung des Virus bzw. der Mundfäule zudem verhindert, konzentriert sich die Behandlung vollständig auf die Linderung der Symptome. Schmerzmittel kommen in Form von Gelen und Cremes zum Einsatz. Auch Traubenzucker lindert die Schmerzen. Zudem werden Medikamente zur Fiebersenkung verabreicht. Kalte Getränke wie Wasser und Milch dienen zur Ergänzung der Therapie. Allgemein gilt, möglichst nur kalte Mahlzeiten zu sich zu nehmen.

Krankheitsvorbeugung

Realistisch betrachtet ist es nicht möglich, Mundfäule bzw. den Herpes-simplex-Viren vorzubeugen. Es wird jedoch geraten, erkrankte Kinder nicht in den Kindergarten bzw. nicht in die Schule gehen zu lassen. Im Falle der elterlichen Erkrankung ist es zudem wichtig, oralen Kontakt mit Gegenständen zu vermeiden, die Kinder in den Mund nehmen.

Aphten

Der Mund, speziell die Mundhöhle, bietet eine wahre Vielzahl an Erkrankungsmöglichkeiten. Speziell von Herpes ist er ganz besonders bedroht, da wir ihn täglich benutzen und nicht immer in der Lage sind, die Zähne zu putzen bzw. den Mund nach dem Gebrauch zu spülen. Stomatitis und Mundfäule sind die möglichen Folgen hieraus, ebenso wie Aphten. Von Aphten sind hierzulande ca. 20% aller Menschen betroffen, doch was genau sind Aphten und woran erkennt man, dass man unter Aphten leidet?

Was sind Aphten?

Eine Aphte ist eine schmerzhafte Entzündung im Mundinnenbereich, welcher häufig im Bereich des Zahnfleischs oder im Schleimhautbereich auftritt. Symptomatisch für Aphten ist der weiße Fibrinbelag, mit welchem die entzündete Stelle umzogen ist. Treten derartige Stellen vermehrt auf, spricht der Mediziner vom sogenannten Herpes-simplex-Virus oder von Mundfäule. Bei wiederkehrenden Aphten wird hingegen von chronisch rezidivierender Aphthose gesprochen, welche allerdings lediglich in 5 – 21% aller Fälle auftritt.

Ursachen

Die genauen Ursachen für dieses Krankheitsbild sind nach heutigem Stand der medizinischen Sicht noch weitestgehend ungeklärt. Es wird allgemein angenommen, dass die genetische Veranlagung des Betroffenen als Hauptursache infrage kommt. Als mögliche Ursachen können aber auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, unausgewogene Ernährung, kleinere Verletzungen im Mundschleimhautbereich oder Veränderungen im Hormonbereich in Betracht gezogen werden. Ein Zusammenhang zu einer Schwangerschaft oder dem Menstruationszyklus wird hingegen nicht gesehen.

Es wird derzeitig diskutiert, ob mögliche Zusatzstoffe in gewissen Zahnpasta-Sorten für die Entstehung von Aphten verantwortlich sein können. Statistisch gesehen sind Raucher häufiger betroffen als Nichtraucher, daher kann davon ausgegangen werden, dass das Rauchen an sich eine weitere Ursache für das Krankheitsbild infrage kommt.

Diagnose

Aphten können heutzutage ohne Probleme behandelt werden. (© Fotolia.com)

Aphten können heutzutage ohne Probleme behandelt werden. (© Fotolia.com)

Mittels einer Anamnese werden die Stellen als solche identifiziert. Sie haben einen Durchmesser von unter einem Zentimeter und sind vom Betroffenen mit dem bloßen Auge, aufgrund ihrer weißlichen Umrandung, erkennbar. In seltenen Fällen können diese Stellen auch einen Durchmesser von über einen Zentimeter erreichen. Diese Stellen sind in der Regel schmerzhaft, das Ausmaß des Schmerzes ist allerdings individuell verschieden und hängt nicht mit der Größe der Stelle zusammen. Bei vermehrt auftretenden Stellen ist die Lebensführung des Betroffenen durchaus eingeschränkt, da ihm das Sprechen, Reden und die Nahrungsmittelaufnahme schmerzt. Die Stelle reagiert auch schmerzhaft auf den Mundspeichel. Der Schmerzumfang hängt primär mit dem betroffenen Punkt der Mundhöhle zusammen, so kann es durchaus sein, dass eine Aphte an der Zungenspitze – auch wenn sie kleiner ist als eine Aphte an einer anderen Stelle – durchaus schmerzhafter ist als die – größere Aphte – an einer anderen Stelle im Mundbereich.

Behandlung

Aphten können heutzutage ohne Probleme behandelt werden. Das primäre Behandlungsziel besteht darin, die Symptome zu lindern, da eine grundlegende Ursachentherapie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich ist. Die Behandlung erfolgt auf medikamentöser Basis über einen längeren Zeitraum.

Pyralvex

Schmerzhafte und entzündliche Stellen in der Mundregion sind nicht nur für die betroffene Person ein unangenehmer und kaum zu ertragender Zustand, sondern auch für ihre Mitmenschen in ihrer Umgebung, sei es zu Hause, bei der Arbeit oder einfach nur bei der täglichen Erledigung von Einkäufen. Zum Einen können die angegriffenen Regionen im Mund einen übelriechenden Geruch absondern, zum Anderen handelt es sich bei einigen angegriffenen Stellen um eine ansteckende Krankheit, beispielsweise Herpes, welcher leider nicht nur lästig, sondern auch für Jedermann ersichtlich ist. Dies führt dazu, dass der Patient sich selber distanziert und sich somit sozial isoliert. Schlimmer noch, er könnte aus Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Dies liegt daran, dass unser Mund unsere Verbindung zur Außenwelt ist. Die Frage die sich folglich stellt ist, was kann der in Mitleidenschaft gezogene tun, um diese misslichen Umstand dauerhaft zu beheben? Ihr Arzt oder Apotheker würde Ihnen zur Behandlung der Krankheiten mit der „Pyralvex“ – Lösung raten. Eine Behandlung mit diesem Medikament wird auch bei Druckstellen, welche beispielsweise durch Zahnprothesen erzeugt werden, vorgenommen.

Was ist Pyralvex?

Pyralvex arbeitet mit den Wirkstoffen der Rhabarberwurzel und mit Salizylsäure. (© Fotolia.com)

Pyralvex arbeitet mit den Wirkstoffen der Rhabarberwurzel und mit Salizylsäure. (© Fotolia.com)

Die „Pyralvex“- Lösung wird empfohlen bei Krankheiten, die die Schleimhäute in der Mundgegend angreifen, insbesondere bei Aphten. Aphten greifen nicht nur die Mundschleimhaut an, sondern auch das umliegende Zahnfleisch. Zur Behandlung mit der Lösung wird geraten, wenn unter Anderem Stomatitis festgestellt wird. Stomatitis, verursacht durch Viren und Bakterien, führt zu Rötungen und Schwellungen der Schleimhaut. Auch Mundfäule und Herpes wird dem zu behandelnden Patienten die Anwendung von „Pyralvex“ nahe gelegt. Was bewirkt nun „Pyralvex“ und woraus besteht es? Oberflächlich betrachtet lindert „Pyralvex“ die verschiedenen Symptome der jeweilig zu behandelnden Krankheit. „Pyralvex“, ein Produkt der MEDA Pharma GmbH & Co.KG, arbeitet mit den Wirkstoffen der Rhabarberwurzel und mit Salizylsäure.

Wie wirkt Pyralvex?

Es wird empfohlen, das Medikament drei Mal täglich auf die angegriffenen Stellen zu pinseln. Dies wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und die optischen Merkmale verschwinden gänzlich. Die Krankheit wird aktiv bekämpft und der Heilungsprozess tritt augenblicklich ein. Herpes-Bläschen sind nicht mehr sichtbar, der leidige Nebeneffekt des Mundgeruchs bei Mundfäule wird ausgemerzt, der schlechte Zustand des Zahnfleisches wird behoben, Rötungen und schmerzhafte Druckstellen verschwinden. Die Lösung kann uneingeschränkt eingenommen werden, dass heißt, dass eine Überdosierung nicht vorkommen kann. Sie können „Pyralvex“ rezeptfrei in der Apotheke Ihres Vertrauens erwerben.

Herpes im Mundraum

Herpes ist eine Viruserkrankung, die in verschiedenen Formen vorkommt. Die Viren bleiben ein Leben lang im menschlichen Körper. Relativ verbreitet ist Herpes Simplex. Die meisten Menschen tragen Viren in sich. Durch das Infizieren über die Haut oder die Schleimhäute gelangen sie in den Körper und verharren unbemerkt in den Ganglien. Auslöser des Ausbrechens der Erkrankung können Schwächungen der Abwehrkräfte des Immunsystems durch fieberhafte Infekte, Stress und anderes sein. Von den Ganglien gelangen Herpesviren im Mund an die Mundschleimhaut und vermehren sich. Schmerzhafte Impulse, Schwellungen ,Bläschen und Entzündungen entstehen. Die Erkrankung ist ansteckend und wird von Menschen übertragen. Ihre Verlaufsformen sind unterschiedlich schwer.

Symptome

  • Kleine Bläschen und Fieberblasen
  • Schmerzen
  • Entzündungen
  • Empfindlichkeit
  • Rote Schwellungen
  • Weißer Belag
  • Veränderungen und Schwellungen der Mundschleimhaut

Leichtes Kribbeln tritt auf. Von Herpes befallene Stellen beginnen zu schmerzen. Schwere Erkrankungen gehen mit Fieber und allgemeiner Schwäche einher. Lymphknoten am Hals und die Mundschleimhaut sind geschwollen. Erodierende, meist klar abgegrenzte Bläschen verursachen Missbefinden. Essen oder Zähneputzen fällt schwer. Eine Mundschleimhautentzündung alleine ist schmerzhaft, aber harmlos. Bläschen trocknen aus und die Stomatitis klingt von alleine wieder ab. Vor allem bei Kleinkindern ist die sogenannte Mundfäule Folgeerkrankung einer Ersterkrankung an Herpes.

Behandlung von Herpeserkrankungen im Mundraum

Die Häufigkeit oder Schwere der Erkrankung entscheidet über das Einnehmen antiviraler Medikamente. Weitere Anwendungen sind Spülungen und Gurgeln. Herpes, entzündliche Beschwerden und Schmerzen der Mundschleimhaut lindert Pyralvex. Pyralvex wirkt gleichsam bei bakterieller Stomatitis desinfizierend. Schleimhaut, Bläschen und Aphten werden mit der pflanzliche Wirkstoffe enthaltende Lösung bepinselt. Salbei als Mund- spülung, Tee oder Tinktur desinfiziert ebenfalls. Bläschen und Entzündungen klingen mit der Zeit ab. Das Essen entzündungsfördernder, reizender, scharfer, heißer oder saurer Speisen, Getränke wie Alkohol oder das Rauchen sind dem Krankheitsverlauf abträglich.

Vorbeugung

Allgemein schützt die körpereigene Immunabwehr vor dem Ausbrechen der Erkrankung. Das Stärken der Abwehr mit gesunder Ernährung, abhärtenden Wechselduschen oder Saunieren, genügend Bewegung an der frischen Luft begegnen einem Ausbruch oder erneuten Auftreten der Krankheit präventiv. Desinfektion beugt der Gefahr einer indirekten Ansteckung oder Übertragung vor. Dazu gehört das Waschen der Hände oder Reinigen der Gegenstände, mit denen der Patient in Kontakt kommt. Direkter Körperkontakt, besonders mit von Herpes betroffenen Stellen, ist während der Erkrankung zu vermeiden. Es erhöht ein Risiko, das nicht Ohne ist. Gelangen Viren beispielsweise an das Auge, führt das bis zum Erblinden.