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902, 2016
  • Vorsorgeuntersuchungen – nicht nur im Alter eine wichtige Sache!

Vorsorgeuntersuchungen – welche sind ratsam und sinnvoll?

09.02.2016|Allgemein|

Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen es, Gefahren für die Gesundheit rechtzeitig zu erkennen und gegebenenfalls mit den richtigen Maßnahmen gegenzusteuern. Dies erhöht bei den meisten Krankheiten die Heilungschancen. Manche Krankheiten lassen sich auf diese Weise komplett vermeiden, vorausgesetzt der Patient ist bereit, sein Leben umzustellen.

502, 2016
  • Mobilitätserhalt im Alter gewinnt zunehmend an Bedeutung

Mobilitätserhalt im Alter – moderne Helfer

05.02.2016|Prävention & Vorsorge, Ratgeber Gesundheit|

Mobilität zu erhalten ist eine der wichtigsten Präventionsaufgaben in der zweiten Lebenshälfte. Wesentliche Voraussetzung für ein selbstständiges Leben ist die Möglichkeit, sich in der eigenen vier Wänden oder außerhalb fortbewegen zu können. Darüber hinaus hat der Mensch ein natürliches Grundbedürfnis zur körperlichen Bewegung.

402, 2016
  • TENS – Transkutane elektrische Nervenstimulation

Das Tens Gerät – Stimulation statt Medikamente

04.02.2016|Allgemein, Gelenke, Knochen & Orthopädie, Nerven & Gehirn|

Die transkutane elektrische Nervenstimulation, TENS, ist ein bewährtes Therapieverfahren zur Bekämpfung von akuten und chronischen Schmerzen mit Strom. Die Stromimpulse werden über Hautelektroden direkt in die Unterhaut und die darunter liegenden Muskelschichten übertragen. Grundsätzlich werden die Elektroden auf den schmerzenden Körperarealen angebracht. Strom zur Schmerzlinderung ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern reicht bereits zurück bis ins alte Ägypten. Damals wurden spezielle Fische auf schmerzende Körperstellen gelegt, die dann schwache Stromstöße abgegeben haben. Schmerztherapeuten und Patienten verwenden heute zur Therapie das sogenannte TENS Gerät, welches mittels Elektroden gezielt dosierte Stromstöße abgibt. Entwickelt wurde das Gerät bereits in den 1960er Jahren von den beiden Schmerzforschern und Professoren Mall und Melzack.

102, 2016
  • smoothies

Smoothies – Vitaminkick to-go

01.02.2016|Ernährung & Diät, Immunsystem und Abwehrkräfte, Prävention & Vorsorge|

Für den schnellen und gesunden Vitaminkick sind Smoothies die erste Wahl. Ihr abwechslungsreicher Inhalt bringt grüne Energie dank Vitaminen, Flüssigkeit, Mineral- und Ballaststoffen. Die cremigen Drinks sättigen, ohne die Verdauung zu belasten. Sie lassen sich

2801, 2016

Faszientraining – Trend mit Potential?

28.01.2016|Allgemein|

In der Sportmedizin und bei der Bewegungstherapie wurde die Bedeutung der Faszien lange unterschätzt. Bei den Faszien handelt es sich um die Hüllen aus Bindegewebe der Muskulatur. Diese bindegewebigen, derben Ummantelungen von Muskelschläuchen spielen für den allgemeinen Trainingszustand aber auch bei akuten oder chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat eine wichtige Rolle. Faszientraining kann insbesondere bei Knieproblemen und Rückenschmerzen hilfreich sein.

2601, 2016
  • Antibiotika Nanopartikel

Werden Nanopartikel Antibiotika ersetzen?

26.01.2016|Allgemein|

Das Vorwort „nano“ ist vom griechischen „nanos“ mit der Bedeutung „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ abgeleitet und weist schon darauf hin, dass hier von einer sehr kleinen Sache die Rede ist, denn nano bezeichnet den Faktor „ein Milliardstel“ (10 hoch -9). Wenn man bedenkt, dass ein Wasserstoffatom in seiner Grundstufe einen Durchmesser von ungefähr 10 hoch -10 Meter hat, dann beginnen Nanoteilchen in der Größenordnung von 10 Wasserstoffatomen. Da Lichtwellenlängen im Bereich von 400 Nanometern liegen, können Nanoteilchen nicht mit optischen Mikroskopen aufgelöst werden, wohl aber mit Elektronenmikroskopen. Nanopartikel bzw. Nanoteilchen sind also „Gebilde“ von einigen einzelnen bis hin zu einigen Tausend Atomen bzw. Molekülen.

2201, 2016

Wann wird Ebola besiegt?

22.01.2016|Allgemein|

2014/2015 kam es in Westafrika zum bisher größten Ebola-Ausbruch. Ebola – das Wort flößt dabei Angst und Schrecken ein, handelt es sich doch um eine schwere, oft tödlich verlaufende Krankheit mit Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Muskelschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen, Halsschmerzen und zum Teil äußeren und inneren Blutungen, an denen Infizierte häufig qualvoll sterben (sog. hämorrhagisches Fieber). Die Mortalitätsrate wird auf zwischen 50 und 80 Prozent geschätzt. Mittlerweile gilt die Epidemie jedoch als gebannt. Doch wie steht es tatsächlich damit in den betroffenen Ländern? Ein aktueller Stand:

2101, 2016

Leben mit Herzinsuffizienz: Den Alltag aktiv gestalten

21.01.2016|Allgemein|

Die Symptome einer Herzinsuffizienz oder Herzschwäche kommen anfangs schleichend. Ermüdung, Atemnot und Wasseransammlungen im Körper – vor allem in den Beinen, insbesondere Schienbeine, Knöchel und Zehen schwellen deutlich an. Die Atemnot beginnt zunächst nur bei Belastungen wie Treppensteigen oder schnelleren Spaziergängen, später leider auch in Ruhepositionen.

1501, 2016

Fit in den Frühling – Sport nach der Winterpause

15.01.2016|Allgemein|

Viele Menschen, die die meiste Zeit im Jahr sportlich aktiv sind, gönnen sich in den Wintermonaten einmal eine richtige Auszeit vom Sport. Und das ist auch völlig in Ordnung so, denn bei Frost und Schnee zu trainieren macht nicht jedem Freude. Umso wichtiger ist es dennoch, sich nach dem Winter wieder nach und nach an das Training zu gewöhnen und die Intensität langsam zu steigern. „Gute Vorsätze umsetzen!“ ist das Motto!

801, 2016

Ärztliche Aufklärung – Das Patientengespräch

08.01.2016|Allgemein|

Wenn ein Arzt im Patientengespräch eine Diagnose stellt und dabei komplizierte Begriffe verwendet, löst das bei vielen Patienten erst einmal Unbehagen oder sogar Panik aus. Viele verstehen nicht ganz, was eigentlich los ist, trauen sich aber ebenfalls nicht, überhaupt nachzufragen, wenn sie eine Diagnose oder eine vorgeschlagene Behandlungsart nicht verstehen. Dennoch: Jedem Patienten steht ausdrücklich zu, eine ärztliche Aufklärung zu erhalten.

701, 2016

Eisenmangel

07.01.2016|Allgemein|

Der menschliche Körper verfügt im Blutkreislauf, im Knochenmark, in der Leber und in der Milz über rund vier Gramm Eisen. Müdigkeit, Blässe, Antriebslosigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit – das alles können Symptome eines Eisenmangels sein. Besonders gefährdet sind Babys und Kleinkinder, die Milchersatzprodukte bekommen und nicht gestillt werden. Blutspender weisen ebenfalls ein erhöhtes Risiko auf, da mit jeder Blutspende etwa 250 mg Eisen verloren gehen. Auch Frauen verlieren mit jeder Menstruation rund 15 Gramm Eisen. Eine zu starke oder lang andauernde Regelblutung, aber auch innere Blutungen können daher zum Eisenmangel führen. Insgesamt leiden etwa acht bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung an einem Eisenmangel.

501, 2016

Entspannung vom stressigen Altag – tägliche Übungen helfen

05.01.2016|Allgemein|

Stress gilt im Allgemeinen als gefährlich und kontraproduktiv, doch das ist nicht ganz richtig. Nicht jede Art von Stress ist gesundheitsschädigend, in gewisser Weise ist er nötig, um uns zu motivieren. Wenn auf eine Stressphase die Entspannung folgt, lebt die Person relativ gesund – sogar gesünder als Menschen, die bewusst jeden Stress vermeiden. Doch auf diese Entspannung kommt es wirklich an, damit uns Stress nicht krank macht. Hier gibt es mehr als Yoga oder Meditaion!

2112, 2015

Skiurlaub: Verletzungen vorbeugen

21.12.2015|Allgemein|

Für viele Menschen ist das Skifahren im Winter die schönste Freizeitbeschäftigung überhaupt – ganz egal, ob Gross oder Klein. Mit Schwung die Pisten abfahren, neue Tricks ausprobieren und an die Grenzen seiner körperlichen Belastbarkeit zu gehen ist für die meisten Wintersportler das Maximum. Dennoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass auch der Skisport häufig Verletzungen mit sich bringt und somit alles andere als ungefährlich ist. Meistens ist ein Sturz oder eine falsche Bewegung an Verletzungen wie einer Zerrung, einem Bänderriss oder sogar einem Bruch schuld. Ganz eindämmen lässt sich das Risiko, sich zu verletzen, natürlich nicht – allerdings gibt es einige Tipps, wie man entsprechend vorbeugen kann.

1912, 2015
  • Gute Stimmung im Sommer bigstock-ID-95704220-by-Dasha-Petrenko

Licht und Stimmung – Macht der Winter depressiv?

19.12.2015|Allgemein|

Ein Leben auf der Erde ohne die Sonne und ihr Licht ist nicht möglich. Alle Menschen brauchen das Sonnenlicht, denn die Kraft der Sonne hat großen Einfluss auf Stimmung und Wachstum und auch das physische und seelische Wohlbefinden wird stark von ihm beeinflusst. Es regt die Durchblutung, den Kreislauf, die Atmung und viele andere lebenswichtige Funktionen und Vorgänge im Körper an.  

1512, 2015
  • Orlistat – bigstock-ID-80943767-by- Creativa-Images

Orlistat – Fettabbau mit Hilfe von Lipasehemmer

15.12.2015|Allgemein|

Wirkstoffcheck von Orlistat Der Wirkstoff Orlistat wird in Deutschland als Lipasehemmer vertrieben. Er hemmt die fettzerlegenden Enzyme im Darm und sorgt dafür, dass bis zu 30 Prozent der aufgenommenen Nahrungsfette unverdaut wieder ausgeschieden werden. In

912, 2015
  • Parfum - Original und Plagiat bigstock-ID-103741208-by-www.billionphotos.com

Parfum im Internet – Fälschungen können gefährlich sein

09.12.2015|Allgemein, Haut & Pflege|

Kosmetika sind uns wichtig- Frauen ebenso wie Männern. Die kleinen Fläschchen und Flakons helfen uns, gut auszusehen, zu riechen, pflegen uns von oben bis unten und dienen einfach dazu, dass wir uns rundum wohlfühlen. Besonders ein edles Parfum ist für Viele das Tüpfelchen auf dem I. Gut zu riechen ist vielen Menschen wichtig. Ein gutes und lang anhaftendes Parfum hat allerdings auch seinen Preis. Fünfzig Euro aufwärts sollte man schon ausgeben wollen für ein wirklich hochwertiges Parfum. Oft locken Anbieter mit billigeren Angeboten online. Aber lohnt sich das tatsächlich?

412, 2015
  • Migröne und Kopfschmerzen treten oft parallel mit Augenflimmern auf

Depression – Wenn die Seele schmerzt

04.12.2015|Nerven & Gehirn|

Die häufigste seelische Erkrankung ist die Depression. Sie kann langsam einschleichen, und wird dann manchmal erst bemerkt, wenn der Betroffene schwer erkrankt ist. Sie kann auch plötzlich auftreten und durch eine akute Situation, einen Todesfall oder einen Burnout, ausgelöst werden. Aber wenn sie erst einmal da ist, verdunkelt sie das ganze Dasein. Das Leben scheint für die Betroffenen nicht mehr lebenswert zu sein, düstere Gedanken machen sich breit. Jede noch so leichte Tätigkeit wird zur übermenschlichen Anstrengung, selbst das morgendliche Aufstehen kann so viel Kraft kosten, dass es ohne äußere Hilfe fast unmöglich wird.

312, 2015
  • Kreislaufprobleme

Häufiges Symptom Kreislaufprobleme

03.12.2015|Herz, Kreislauf, Blut & Gefäße|

Kreislaufprobleme sind ein weitverbreitetes Symptom. Schwindel, Schweißausbrüche, Schwarzwerden vor Augen – fast jeder hat vermutlich schon einmal eines dieser Anzeichen am eigenen Leib erfahren. Hinter den Kreislaufbeschwerden können sich verschiedene Erkrankungen verbergen.

112, 2015
  • Homöopathie vs Schulmedizin, Natur vs Chemie

Homöopathie oder Schulmedizin?

01.12.2015|Behandlungen|

Homöopathie oder Schulmedizin? Über diese Frage scheiden sich die Geister. Häufig wird die homöopathische Behandlung als „Humbuk“ oder „Hexerei“ abgestempelt und belächelt. Es sei nur eine Glaubensfrage und reiner Placebo-Effekt. Worum genau es sich jedoch handelt und was sich dahinter verbirgt können aber die wenigsten Zweifler erklären. Also stellt sich die Frage: Was ist Homöopathie überhaupt und wo kommt sie zum Einsatz?

1211, 2015
  • Dr. Yoo, Zahnarzt Mönchengladbach

Der Behandlungserfolg beginnt mit Vertrauen

12.11.2015|Mund, Rachen & Zähne|

In der Regel zählt ein Zahnarzt nicht zwangsläufig zu den Berufsgruppen, mit denen sich der Großteil der Bevölkerung für gewöhnlich gerne auseinandersetzt. So geduldig und sympathisch der Mensch hinter der Berufsbezeichnung „Zahnarzt“ auch sein mag, die meisten Patienten denken in Bezug auf Zahnärzte zuallererst an Schmerzen, unangenehme Bohrgeräusche und an die sterilen Gerüche einer typischen Zahnarztpraxis. Dr. Yoo von Viva Dental Mönchengladbach nimmt seine Patienten mit ihren Ängsten und Sorgen ernst.

2710, 2015
  • ein Antitranspirant verhindert die Entwicklung von Schweiß

Hilft ein Antitranspirant wie Odaban & Co. wirklich?

27.10.2015|Allgemein|

Schwitzen hat eine wichtige Funktion: Es dient der Regulierung der Körpertemperatur. Der menschliche Körper verfügt über etwa 2 Millionen Schweißdrüsen. Mit steigender Körpertemperatur wird die Haut besser durchblutet. Die Produktion der Schweißdrüsen nimmt zu. Der Mensch beginnt zu schwitzen. Da ein großer Teil der Feuchtigkeit jedoch gleich wieder verdunstet, wird die Hautoberfläche sofort kühler. 

2210, 2015
  • Durchfall bei Kindern kommt 1 bis 2 mal jährlich vor

Durchfall bei Kindern

22.10.2015|Baby & Kinder|

Allgemein wird Durchfall als eine kurz oder lang anhaltende Verflüssigung des Stuhls bezeichnet. Im Kleinkindalter gehört der akute Durchfall zu den häufigsten Erkrankungen. In den ersten drei Lebensjahren leiden die Kinder im Schnitt ein- bis zweimal pro Jahr unter einer Durchfallerkrankung. Starke Durchfallerkrankungen können die kleinen Körper sehr schnell austrocknen, sodass Durchfall bei Kindern deutlich früher behandlungsbedürftig ist als bei Erwachsenen.

910, 2015
  • Viele Verhütungsmittel für Frauen werden nur im Kampf gegen Akne gekauft

Welche Anti-Baby-Pille verbessert die Haut?

09.10.2015|Allgemein|

Menschen mit unreiner Haut leidet oft an ihrem so veränderten Äußeren. Sind die Betroffenen junge Mädchen oder Frauen, lassen sie sich oft die Antibabypille bei Akne verschreiben. Obwohl die Pille in erster Linie unerwünschte Schwangerschaften verhindern soll, ist sie für diverse Akne Geplagten das Mittel der Wahl

710, 2015
  • Drei Mediziner teilen sich den Nobelpreis für Medizin 2015

Nobelpreis der Medizin – So bedeutend wie die Entdeckung von Antibiotika

07.10.2015|Allgemein|

Dieses Jahr geht der Nobelpreis für Medizin zu ungleichen Teilen an drei Forscher, die alle schon über 80 Jahre alt sind. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sie alle drei sich mit der Bekämpfung von Parasiten beschäftigt haben. Diese Parasiten rufen bei Menschen die Krankheiten Malaria, Flussblindheit oder Elephantiasis hervor. Der Nobelpreis für Medizin ist mit 800.000 € dotiert.

610, 2015
  • Rauchen verursacht starke Schädigung an Lunge und Bronchien

Zigarette rauchen – Neue Folgeschäden entdeckt

06.10.2015|Allgemein|

Rauchen gilt als die häufigste vermeidbare Todesursache in der westlichen Welt. In Deutschland werden jährlich ungefähr 130.000 Menschen Opfer ihres Tabakkonsums. Obwohl die Gefahren eigentlich hinreichend bekannt sein müssten, greifen in Deutschland etwa 20 Millionen Menschen täglich oder mehrmals in der Woche zur Zigarette. Unter den Rauchern finden sich in allen Altersgruppen mehr Männer als Frauen. Der Prozentsatz rauchender Frauen nimmt aber weltweit immer mehr zu. Trotz der Tatsache, dass bei Jugendlichen das Nichtrauchen immer mehr im Trend liegt, rauchen sie im Schnitt mit 13,7 Jahren ihre erste Zigarette. Die eigentliche Sucht und der tägliche Griff zur Zigarette beginnen durchschnittlich im Alter von 16 Jahren. Je älter die Jugendlichen werden, desto öfter greifen sie auch zur Zigarette. Fast die Hälfte aller rauchenden Männer konsumiert täglich 20 Zigaretten oder mehr. Damit zählen sie nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den starken Rauchern. Vor allem die starken Raucher und Raucherinnen sind anfällig für die sogenannten tabakbedingten Erkrankungen. Insbesondere das Herz-Kreislauf- und das Lungensystem nehmen durch das Rauchen schweren Schaden.