Koronare Erkrankungen sind ursächlich auf einen unbehandelten Bluthochdruck zurückzuführen. Grund genug, sich mit dieser Materie auseinander zu setzen und einmal über die Behandlungen mit einem Betablocker nachzudenken. Langzeitstudien haben den Sinn und Zweck von Betablockern schon lange bewiesen. Vielleicht zur Freude der Patienten und zum Unmut vieler pharmazeutischer Unternehmen?

Einsatzmöglichkeiten

Wissenschaftlich bewiesen ist eine eindeutige Reduktion von Schlaganfällen, Herzinfarkten und einem damit verbundenen frühzeitigen Ableben der Betroffenen. Derzeit sind wieder neue Studien im Gange, die exakt beweisen sollen, welcher der unzähligen Betablocker, die europaweit vertrieben werden, diesem Anspruch besonders gut entspricht. Es ist nämlich auch erwiesen, das nicht alle Betablocker die gleich guten Resultate aufweisen und es erhebliche Unterschiede gibt. In jedem Fall aber sind Betablocker immer das Mittel der Wahl, wenn sich Insuffizienz des Herzens oder Herzrhythmusstörungen zeigen, die umgehend behandelt werden sollten.

Gerade im Hinblick auf das Auftreten von Herzinfarkten kann eine Abweichung von bis zu 50% konstatiert werden. Es ist allerdings nicht bekannt, wer, welche Studien auf den Weg gebracht hat und welche Interessen hier im Hintergrund eine Rolle spielen. Hier hat sich in den vergangenen Jahren ein intensives Ringen um die besten Plätze auf dem Markt der pharmazeutischen Industrie beobachten lassen. Also bleibt zu empfehlen, allen Hinweisen auf einen negativen Hinweis auf ein Medikament generell mit einer angemessenen Skepsis zu begegnen. Manche Unternehmen versuchen auf diese Art und Weise Marktanteile zu gewinnen. Gerade in der pharmazeutischen Industrie mittlerweile tägliche Praxis.

Ursachen für Bluthochdruck

Stress verbunden mit großer körperlicher Anspannung, zu wenig Schlaf, ein unregelmäßiger Lebensrhythmus, Übergewicht und natürlich eine genetisch bedingte Veranlagung führen häufig zu dem gefürchteten Bluthochdruck. Hier sind Betablocker ein wahrer Segen für die Patienten, die sich oft auch langfristig auf die Einnahme dieser Tabletten als 50mg oder 100mg Dosierung einstellen müssen. Mit der richtigen Einstellung des Medikamentes wird der Herzschlag in der Minute reduziert und das Herz auf diese Art und Weise entlastet. Stresshormone werden in ihre Schranken gewiesen und der Blutdruck gesenkt. Der gesamte Organismus kann sich wieder normal entspannen und regenerieren.

Bluthochdruck

Generell kann davon ausgegangen werden, dass bei einem oberen Wert (systolisch) ab 190 und einer Messung über 90 (diastolisch) im unteren Wert von einem erhöhten Blutdruck die Rede ist, der dann medikamentös behandelt werden sollte. Die eventuellen Maßnahmen werden häufig nach einem Langzeit-EKG eingeleitet und danach bewertet. Das EKG zeigt auf, welche Spitzen der Bluthochdruck während der aktiven Zeit des Tages und der Ruhephase aufweist. Mit diesen Ergebnissen lässt sich dann eine Therapie und die Höhe der Dosierung festlegen. Schon nach kurzer Zeit lassen sich die Symptome wie Herzrasen, Nervosität und Ängste reduzieren. Der Betablocker schafft wieder eine optimale Balance und die Betroffenen fühlen sich erleichtert.

Nebenwirkungen

Eine Behandlung mit Betablockern muss immer mit dem zuständigen Arzt abgesprochen werden, um eventuelle Risiken auszuschalten. Wer mit der Therapie begonnen hat, kann diese nicht ohne ärztliche Hilfe wieder absetzen. Der plötzliche Entzug birgt lebensgefährliche Komplikationen, weil der Organismus erst langsam wieder entwöhnt werden sollte. Betablocker werden auch gegen andere Krankheiten erfolgreich eingesetzt und haben schon längst ihren festen Platz bei chronischen Erkrankungen wie dem Bluthochdruck. Diesen kann der Patient bei entsprechender Diät auch mit einer Reduzierung seines Gewichtes positiv beeinflussen.

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