Hustensaft kann bei hartnäckigem Husten in vielen Fällen zum wahren Retter in der Not werden. Wer kennt ihn wohl nicht den oft hartnäckigen und quälenden Husten, der oft mit einer Erkältung einhergeht?

Öfters kommt es dabei zu regelrechten Hustenanfällen und ohne einen gut wirksamen Hustensaft werden speziell auch die Nächte für die Erkrankten dann zur regelrechten Tortur! Eigentlich ist Husten ein Abwehrmechanismus des Körpers, um beispielsweise fälschlicherweise in die Luftröhre geratene Essenspartikel gleich wieder „auszuhusten“. Sobald allerdings ein entzündlicher Infekt die Bronchien angreift, verschleimen diese übermäßig und ein permanenter Hustenreiz wird so zum Symptom für einen handfesten Husten.

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Hustensaft findet daher überwiegend bei starkem und quälendem Husten seine Anwendung. Darüber hinaus sollte allerdings durchaus auch bereits bei einer Entzündung der Atemwege Hustensaft verabreicht werden, noch bevor der Hustenreiz sich so richtig manifestiert hat. Letztendlich ist Husten eine Begleiterscheinung aller Erkältungskrankheiten im Hals-und Nasenraum. Ebenfalls wirkt Hustensaft beruhigend und vor allem auch schleimlösend tief im Rachen, also auch auf die Bronchien.

Alternativen zu Hustensaft

Dennoch gibt es auch hervorragende Alternativen zu Hustensaft. Beispielweise können ätherische Öle, von außen auf die Haut im Brustbereich aufgetragen, wahre Wunder wirken, um quälenden Husten zu mildern. Hierbei ist es zweitrangig ob es sich um Salben handelt oder ob Tropfen auf ein Tuch aufgeträufelt werden, um den Erkrankten alleine durch die in den Nasen-und Rachenraum aufsteigenden ätherischen Öle Linderung verschaffen. Ebenso können sich Hustenlöser sowie Nasensprays und Nasentropfen oft sehr positiv auf den Krankheitsverlauf bei Husten auswirken. Gerade auch Nasentropfen, die bis in den Rachen hinunter wirken, lassen die Schleimhäute im gesamten Nasen- Hals- und Rachenraum abschwellen. Dies wiederum führt zu einem hustenlösenden Effekt.

Homöopathische Alternativen

Selbstverständlich sind es auch zahlreiche „Hausmittelchen“ die bei Husten durchaus Linderung herbeiführen können. Beispielsweise wird der Kamille eine große Heilkraft zugeschrieben. Aber auch der Spitzwegerich, die Pfefferminze und der Salbei sind wohlerprobte Naturheilmittel, die Erkältungskrankheiten, zusammen mit ihren Begleiterscheinungen, wie dem Husten und den Halsschmerzen, hervorragend zu Leibe rücken können. Auch die Homöopathie findet Eingang in die Bekämpfung von Erkältungskrankheiten die mit Husten einhergehen. Bei homöopathischen Mitteln, die der Patient selbst auswählt hat, eignen sich die Potenzen D12 und D6. Andere Mittel werden in ganz besonders niedrigen Potenzen angewendet. Diese reichen dann von D1 bis D4. Die niedrigen Potenzen werden dreimal täglich in folgenden Mengen eingenommen: Tabletten: 1 Tablette, Tropfen: 5 bis 20 Tropfen, Globuli: 5 Globuli

Nebenwirkungen von Hustensaft

Aber auch die Nebenwirkungen dürfen bei synthetisch hergestellten Präparaten nicht verschwiegen werden. Codein und Hydrocodon sind Wirkstoffe die oft im Hustensaft anzufinden sind. Diese können durchaus auch unerwünschte Nebenwirkungen haben. Bei Hydrocodon- und Codeinhaltigen Mitteln kann eine Abhängigkeit entstehen. Auf das Autofahren sollte bei der Einnahme von Hustensaft mit Hydrocodon und Codein, wegen der sedierenden Wirkung, vorsichtshalber verzichtet werden. Weitere bekannte Nebenwirkungen können durch den Wirkstoff Dextrometorphan auftreten. Bromhexin, Acetylcystein und Anmbroxol, diese Wirkstoffe sind schleimlösend, können allerdings ebenfalls verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen. Von Kopfschmerzen, Ohrengeräuschen sowie Magen- und Darmbeschwerden wurde hier schon berichtet. Atemnot und verstärkter Speichelfluss, Fieber, als auch Hautausschlag und Schwellungen im Gesicht liegen ebenfalls im Bereich des Möglichen. Grundsätzlich besteht bei allen vorgenannten Wirkstoffen die Gefahr dass sie, zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen, zu Wechselwirkungen führen können.

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