Hustenstiller ist ein Medikament, meist ein Saft, der verabreicht wird, wenn man zu viel Husten muss. Gerade während der Nacht, kann dieses Medikament richtig hilfreich sein, denn die meisten Menschen können mit dem ständigen Hustenreiz nicht wirklich schlafen. Damit man nicht absolut übernächtigt ist und die Krankheit auch auskurieren kann, ist es vielleicht sinnvoll den Hustenstiller anzuwenden, wenn nichts anderes anschlägt.

Krankheiten

Wie schon vermerkt, wird das Medikament bei Husten eingesetzt, bei sehr hartnäckigen Husten, der ein Reizhusten ist und nicht aufhören will. Seine Inhaltsstoffe wirken auf das vegetative Nervensystem und unterdrücken den Hustenreiz. Den Reizhusten kann man aus vielen Gründen bekommen, wegen Allergien, wegen einer Grippe, einer dicken Erkältung oder anderem.

Schulmedizinische Alternativen zu Hustenstiller

Im Grunde gibt es nicht unbedingt andere schulmedizinische Alternativen. Vielleicht kann auf Dauer ein Antibiotika helfen. Es könnte am Tage auch ein Schleimlöser helfen oder ganz oft werden Asthmaspray und Kortison verschrieben. Das Asthmaspray erweitert die Bronchien und beruhigt sie etwas. Das Kortison nimmt Entzündungen. Aber natürlich wird dies alles der Arzt verschreiben, wenn er es als perfekte Alternative ansieht. Dabei spielen natürlich auch die Vorerkrankungen und die bestehenden Erkrankungen eine wichtige Rolle. Der Hausarzt ist die richtige Anlaufstelle, da er seinen Patienten am besten kennt und gezielt sagen kann, was man beim Reizhusten einnehmen sollte.

Homöopathische Alternativen zu Hustenstillern

Es gibt mehrere homöopathische Alternativen, Globuli mit Thymian können helfen, ebenso auch andere Mittel. Ein Naturheilarzt wird hier gerne weiterhelfen. Man selbst kann auch Zitronensaft auf einem Würfel Zucker zu sich nehmen, was den Reizhusten stoppen kann. Oder aber auch Salbeibonbons lutschen, die einfach die Schleimhäute befeuchten und den Hals beruhigen. Tee kann man ebenfalls trinken oder Fenchelhonig einsetzen. Mit Thymiantee kann man auch zu jeder Zeit gurgeln, um den Reiz zu unterbinden. Kleine Schlucke Wasser zu trinken und ruhig zu atmen, ist eine sehr gute Methode mit dem Reiz umzugehen.

Nebenwirkungen von Hustenstillern

Das Medikament sollte nicht über mehrere Tage eingesetzt werden, da es auch mehr schaden als helfen kann. Und wenn der Husten auch mit dem Stiller nach einer Woche nicht besser ist, muss man den Arzt aufsuchen, da sich eine Lungenentzündung gebildet haben könnte. Welche Nebenwirkungen ein Hustenstiller mit sich bringen kann, hängt ganz von dem Medikament ab. Wie bei vielen Menschen kann es zu Allergien, Nesselsucht, Juckreiz, Gesichtsschwellung kommen. Man kann leider aber auch noch andere Nebenwirkungen bekommen, wie das verschwommene Sehen, Ruhelosigkeit, Schläfrigkeit, Krampfanfälle, Wahnvorstellungen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Atembeschwerden, Atemstillstand und anderes. Man sieht, dass es recht nützlich sein kann, sich lieber den Alternativen zuzuwenden.

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