Leidet ein Mann an einer Erektionsstörung oder allgemein an Problemen mit der Erektion, so gibt es die Möglichkeit diese mit Hilfe von Potenzmitteln zu beheben.

Definition

Als Potenzmittel werden Wirkstoffe bezeichnet, die bei der Bekämpfung von Impotenz eingesetzt werden. Dabei wird zwischen verschiedenen Wirkweisen unterschieden. Es gibt Mittel, welche eine erektionsauslösende Wirkung besitzen und Mittel, die die Bedingungen für eine Erektion unterstützen. Zudem gibt es viele verschiedene Arten. So gibt es beispielsweise mechanische, pflanzliche und natürliche Mittel oder Salben. Diese unterscheiden sich nicht nur in der Wirkweise, sondern auch in der Intensität ihrer Wirkung. Besonders bekannte sind die Penispumpe oder Tabletten.

Krankheiten

Potenzmittel werden vor allem bei Erektionsstörungen eingesetzt. Besonders leichte Erektionsstörungen können mit den heutigen Möglichkeiten meist sehr erfolgreich behandeln. Länger andauernde Erektionsstörungen hingegen haben zumeist körperliche oder psychische Ursachen wie Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen oder Stress. Wichtig ist jedoch, dass der Einsatz von Potenzmitteln mit einem Mediziner besprochen wird, um mögliche gesundheitliche Folgen zu verhindern. Der falsche Einsatz kann zu dauerhaften Schäden führen.

Alternativen zu Potenzmitteln

In der Schulmedizin gibt es eine große Auswahl an verschiedenen chemischen Potenzmitteln. Allerdings scheint es, als wäre das Perfekte noch nicht gefunden, denn jeder Patient ist anders und hat somit andere Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche für die Wirkweise. Man unterscheidet auch hier zwischen verschiedenen Arten und Wirkweisen von Potenzmitteln. So gibt es Cremes, die bei Bedarf aufgetragen werden können und durchblutungsfördernd wirken, Tabletten die täglich eingenommen werden müssen oder mechanische Mittel die dauerhaft bei Bedarf eingesetzt werden können beziehungsweise wirken.

Homöopathische Alternativen zu Potenzmitteln

Als Homöopathische Alternativen zur Behandlung von Potenzproblemen gelten zum Beispiel durchblutungsfördernde Gewürze und Aminosäuren. Die Wirkung dieser Mittel tritt jedoch meist er nach einer längeren Einnahmezeit ein. Diese Einnahmezeit kann beispielsweise bis zu sechs Wochen dauern, bevor sich eine erste Wirkung zeigt. Zu erwähnen ist hierbei jedoch auch, dass bei der Einnahme von natürlichen und pflanzlichen Mitteln zur Steigerung der Potenz auch nach mehreren Tests und Untersuchen bislang keine Nebenwirkungen bekannt sind. So zeichnen sich diese homöopathischen Mittel durch eine hohe Verträglichkeit und einen großen Spielraum in der Variation und Dosierung aus. Auch wird pflanzlichen Potenzmitteln nachgesagt, dass sie nicht nur die Erektionsfähigkeit verbessern, vielmehr treten auch ganzkörperliche Veränderungen und positive Nebenwirkungen auf.

Nebenwirkungen von Potenzmitteln

Besonders Potenzmittel die auf chemischen Erkenntnissen basieren, können mehr oder weniger starke Langzeitfolgen und Neben- und Wechselwirkungen mit sich bringen. Auch Unverträglichkeiten treten gehäuft auf. Es ist beispielsweise möglich, dass auch die Nasenschleimhaut anschwillt und es somit zu einer Atembehinderung kommen kann. Auch Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder Schmerzen im Rücken sowie Muskelsystem können als Nebenwirkung auftreten. Zudem sollte man vor der Einnahme von Potenzmitteln unbedingt auf Wechselwirkungen mit möglichen anderen Medikamenten achten.

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