Venlafaxin reduziert die Rückaufnahme von Serotonin und Noradrenalin in die präsynaptischen Vesikel an bestimmten Synapsen im Gehirn. Dies soll die Symptome einer Depression lindern oder gar verhindern. Venlafaxin hemmt den Serotonin-Transporter mit etwa 30-facher Affinität im Vergleich zum Noradrenalin-Transporter und hemmt außerdem die Dopamin-Wiederaufnahme, wenn auch sehr schwach. In der Praxis bedeutet dies, dass niedriger Dosierungen eher einem SSRI gleicht und seine noradrenerge Komponente erst ab höheren Dosierungen zum Tragen kommt.

Verwendet wird Venlafaxin bei depressiven Erkrankungen, einschließlich Depressionen mit begleitenden Angstzuständen, bei der Erhaltungstherapie, bei depressiven Erkrankungen zur Verhinderung eines Rückfalls sowie Dauerbehandlung zur Verhinderung des Wiederauftretens neuer depressiver Erkrankungen. Angststörungen, gekennzeichnet durch übermäßige Angst und Besorgnis bezüglich mehrerer Ereignisse oder Tätigkeiten mit Begleitsymptomen wie Unruhe, leichte Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelspannung oder Schlafstörungen wird Venlafaxin eingesetzt. Es wird auch bei sozialen Angststörungen, Panikattacken mit oder ohne Agoraphobie deren Hauptmerkmal, die Angst einer möglichen Gefahrensituation nicht entkommen oder sich nur unter peinlichen Umständen in Sicherheit bringen zu können. Wobei oft speziell Menschenansammlungen vermieden werden.

Venlafaxin wird gegen Angstzustände, Depressionen und Panikattacken verschrieben.

Venlafaxin wird gegen Angstzustände, Depressionen und Panikattacken verschrieben.

Für die Herstellung der Arzneiformulierungen wird das Venlafaxin als Hydrochlorid eingesetzt. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden. Rechtzeitig vor dem Patentablauf von Venlafaxin versuchte man eine neue Darreichungsform auf den Markt zu bringen und stellte im September 2007 einen EU-weiten Zulassungsantrag für Desvenlafaxin. Die europäische Behörde hatte jedoch Bedenken, da die Wirksamkeit von Desvenlafaxin nicht überzeugend dargelegt werden konnte.

Im Vergleich zur Muttersubstanz scheint Desvenlafaxin weniger wirksam zu sein sowie keinen Vorteil im Hinblick auf die Sicherheit und Verträglichkeit zu bieten. Außerdem erachtete das wissenschaftliche Gremium (CHMP) die Daten zur Kurzzeit- und Langzeitwirkung von Desvenlafaxin als unzureichend. Der Antrag wurde zurückgezogen, nur in den USA ist Desvenlafaxin als Pristiq am Markt.

Die Nebenwirkungen

Für die Behandlung von Depressionen und Angstzuständen kommt das Medikament Trevilor zur Anwendung. Darin ist der Wirkstoff Venlafaxin enthalten. Auftretende Panikattacken werden durch ein Phenylethylamin- Derivat behandelt, welches als Wiederaufnahmehemmer (Serotonin-Noradealin) direkt im Zentralnervensystem wirkt. Auch aufgrund der Venlafaxin Nebenwirkungen ist Trevilor ein verschreibungspflichtiges Medikament und wird vom Arzt in entsprechenden Wirkstärken und Darreichungsformen verordnet.

Venlafaxin kann verschiedene Venlafaxin Nebenwirkungen haben.

Venlafaxin Nebenwirkungen können auftreten, aber es muss nicht immer so sein. Jeder Patient reagiert anders auf ein Medikament. Die Art der Venlafaxin Nebenwirkungen und auch die dabei auftretende Häufigkeit sind von Fall zu Fall unterschiedlich. Am meisten haben die Patienten mit der Übelkeit zu kämpfen. Die häufigsten Venlafaxin Nebenwirkungen sind:

  • Schwächeanfälle oder Schwindelgefühl
    Bei der Einnahme von Venlafaxin kann es zu unterschiedlichen Nebenwirkungen kommen.

    Bei der Einnahme von Venlafaxin kann es zu unterschiedlichen Nebenwirkungen kommen.

  • Erschöpfung
  • Hitzewellen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Appetitlosigkeit
  • Erbrechen
  • Gähnen
  • Verstopfungen
  • Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • Mundtrockenheit
  • Nervosität
  • nervliche Störung der Empfindungen
  • Sehprobleme
  • Zittern
  • Probleme beim Orgasmus
  • Potenzstörungen und Probleme beim Wasserlassen
  • Libido-Abnahme
  • Zunahme des Cholesterinwertes

Gelegentlich gibt es auch Überempfindlichkeiten gegenüber Licht. Manche Patienten reagieren mit Herzrhythmusstörungen. Sie bekommen Herzrasen oder der Blutdruck fällt. Es wurden auch schon kleinflächige Hautblutungen beobachtet  der Schleimhautblutungen. Manche knirschen mit den Zähnen, neigen zu Durchfall oder deren Leberwerte verändern sich. Neben der Teilnahmslosigkeit kann es auch zu Wahnvorstellungen, Muskelkrämpfen, Aufgeregtheit, Ohrensausen, Hautausschlag oder Haarausfall kommen. Es gab auch schon vereinzelt Gewichtszunahmen und Blutnatriummangelerscheinungen bei Patienten.

Zu den seltenen Nebenwirkungen, die auftraten, gehören verlängerte Blutungsdauer, Blutplättchenarmut, Manie, Bösartigkeitsanzeichen, Krampfanfälle und Herzmuskelstörungen.

Sehr selten sind allergische Symptome, Blutarmut durch Knochenmarkschäden, Agranulozytose, Neutropenie, Blutzellenmangel, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Deliriumzustände, Zuckungen, grüner Star, Juckreiz, Nesselsucht, eine Blut-Prolaktin-Spiegelerhöhung, Wasserausscheidungsvermehrung, Hautauflösungen, ADH-Mangel oder das Steven-Johnson-Syndrom zu erwarten .

Wenn das Medikament plötzlich abgesetzt wird bzw. die Dosis schrittweise oder sofort verändert wird, kann es ebenfalls zu unerwünschten Venlafaxin Nebenwirkungen kommen. Patienten klagten danach über Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Ohrensausen oder Benommenheit. Es traten danach auch schon Gehirnkrämpfe, Angst, Erregung, Nervosität, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen oder Schlaflosigkeit aus. Oft sind dies Venlafaxin Nebenwirkungen, die innerhalb von 14 Tagen wieder abklingen sollten. Sie können in Einzelfällen aber auch länger anhalten. Deshalb sollte bei Beendigung der Behandlung das Medikament Venlafaxin schrittweise und unter langsamer Verminderung der Dosis erfolgen. Dazu wir eine Dauer von Wochen oder Monaten empfohlen.

In neuesten Studien erfolgte der Nachweis, dass sich einzelne Substanzen der Wirkstoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nachteilig auf die Arbeit der Zellen, die für den Knochenaufbau und den Knochenabbau verantwortlich sind, auswirken. Es kam öfters Knochenbrüchen und die Krankheit Osteoporose wurde begünstigt. Das gibt zu Bedenken, ob das nicht auch für den Wirkstoff Venlafaxin zutrifft.

Eine Besonderheit bei Behandlungsbeginn bei der Einnahme von Venlafaxin ist, dass Patienten über quälende Unruhe und einer auffälligen Rastlosigkeit von Körpergliedmaßen klagten. Venlafaxin wird beispielsweise zur Behandlung von Angstzuständen, Panikattacken und Depressionen angewandt. Daneben gibt es noch das Medikament Trevilor.

Was ist Trevilor?

Trevilor ( Wirkstoff Venlafaxin) ist ein Arzneistoff, den man zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen verwendet.
Chemisch gesehen handelt es sich um ein Phenylethylamin-Derivat, also ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI). Seine Wirkung entfaltet sich im zentralen Nervensystem.

Wann wird es verabreicht?

Trevilor wird bei einer Vielzahl von Erkrankungen und Symptomen eingesetzt.
Hier wäre zu nennen:

  • Depressionen
  • Angsterkrankungen wie die generalisierten Angststörung sowie Panikattacken
  • Polyneuropathie
  • ADHS-Behandlung

Zu erwähnen ist das die Behandlung bei ADHS erst als letzte Möglichkeit gesehen wird, normalerweise wird erst einmal mit anderen Medikamenten behandelt, bevor auf Trevilor zurückgegriffen wird.
Außerdem wird es als Rezidivprophylaxe eingesetzt um das Risiko einer wiederkehrenden Depression zu vermindern.

Die Einnahme von Trevilor kann zu einigen negativen und unerwünschten Wirkungen führen.
Anfangs kommt es häufig zu Unruhezuständen und Magen-Darm Beschwerden, auch diffuse Zustände werden oft genannt.
Vermehrte Schweißbildung, sowie Blutdruckerhöhung und Herzbeschwerden sind ebenfalls möglich.

Weiterhin sind diese Nebenwirkungen möglich:

Die Einnahme von Trevilor kann zu Magen-Darm Beschwerden führen.

Die Einnahme von Trevilor kann zu Magen-Darm Beschwerden führen.

  • Übelkeit bei mehr als 10 % der Patienten
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Verstopfung
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität
  • Zittern
  • Zähneknirschen
  • Sehstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen – Verminderung der Libido

Ein wichtiges Thema bei diesem Medikament ist auch die erhöhte Suizidalität, die damit in Zusammenhang gebracht wird. Bei den unter 25-jährigen steigert sich die Suizidrate um den Faktor 5.
Eine Erklärung dazu wäre die Verflachung der Gefühlstiefe, diese kann die Todesangst unterdrücken, und die Hemmungen einen Suizid zu begehen fallen weg. Deshalb ist eine besondere Beobachtung von Patienten mit Suizidgedanken und -absichten angebracht.

Die Darreichungsformen

Trevilor wird peroral eingenommen und ist in Kapseln oder Tabletten zu je 37.5 und 75 mg erhältlich.
Auch ist die Retardform verfügbar, diese gibt den Wirkstoff verzögert ab – hier sind 37,5 mg, 75 mg, 150 mg und 225 mg erhältlich.

Sonstiges

In der Schwangerschaft sollte Trevilor nur eingenommen werden, wenn es zwingend notwendig ist. Am ehesten sollte ganz darauf verzichtet werden.
Sollte eine gabe doch nötig sein, ist dies mit dem behandelnden Arzt auf jeden Fall abzuklären. Beim Stillen sollte besonderes Augenmerk auf das Kleinkind gelegt werden – wenn es hier keine Auffälligkeiten gibt, ist die Einnahme während des Stillens möglich. Neben Trevilor wird auch noch Venlafaxin zur Behandlung angeboten, das allerdings auch Nebenwirkungen verursachen kann.

Die Qual der Angstzustände

Fast ein Viertel der Menschen war nach aktuellen Studien in ihrem Leben schon einmal von Angstzuständen betroffen. Panikattacken können jeden treffen. Es gibt leider kein Ausschlussverfahren und keine Garantien, die einen davor schützen können.

Wann wird von Angstzustände bzw. Panikattacken gesprochen?

Die Ausprägung der Angstzustände bei den einzelnen Betroffenen können unterschiedlicher nicht sein. Angststörungen können unter anderen sein:

Angstzustände können die unterschiedlichsten Ursachen und Auswirkungen haben.

Angstzustände können die unterschiedlichsten Ursachen und Auswirkungen haben.

  • Panik
  • das Gefühl, generell Angst zu verspüren
  • soziale Angst
  • Versagensängste
  • unterschiedliche Phobien
  • Platzangst

Symptome einer typischen Angststörung

Das Herz fängt an zu rasen, jeder kennt das Gefühl. Nicht immer steckt gleich eine Angststörung dahinter. Treten gleichzeitig aber noch andere typische Symptome auf, wie Veränderung der Atemfrequenz, Bluthochdruck oder Schwindelgefühle, kommt es zur undefinierbaren Ohrgeräuschen oder plötzlichen Sehstörungen, dann ist von einer klassischen Angststörung auszugehen. Manchmal macht sich dieser zeitlich begrenzte Zustand auch durch Mundtrockenheit, Brechreiz oder heftige Bauchschmerzen bemerkbar.

Viele schwitzen bei Angstzuständen urplötzlich ähnlich wie in den Wechseljahren. Andere haben mit der Kälte zu kämpfen und zittern buchstäblich vor Angst. Es gab schon Patienten, die anfingen zu zittern und sich dann nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Die Knie gaben einfach nach.

Auswirkungen auf die Psyche der Betroffenen

Von Angstzuständen betroffene Patienten berichten vielfach über deckungsgleiche gedankliche Reaktionen in ihrem Leben. Während sie die Angstzustände oder eine Panikattacke durchleben, müssen sie unweigerlich an irgendwelche Katastrophen denken, sie fühlen sich hilflos und verlassen. Oft sind sie einfach völlig verzweifelt, ohne richtig definieren zu können, woher die Angstzustände kommen. Einige entwickeln Vermeidungsstrategien, denken über Fluchtwege nach. Andere haben Angst, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Fast alle fühlen sich einem unbekannten Gefühl ausgeliefert, dem sie mit nichts begegnen können.

Therapiewege für Angstgefühle

Panikstörungen werden vordergründig mit einer kognitiven Therapie behandelt. Damit werden die besten Erfolge für die Verhaltensbehandlung erzielt. Der Psychotherapeut setzt bei der Behandlung von Angstzuständen am momentanen Gefühlszustand der Betroffenen an. Mit dieser Therapieform lernt der Patient, die Dinge anders zu bewerten. Für ihn ist es wichtig, zu begreifen, dass nicht die Dinge ihn beunruhigen, sondern seine Sicht auf die Dinge.

Eine weitere Möglichkeit ist das Konfrontationstraining. In diesem Fall wird geübt, sich den Situationen, die Angstgefühle auslösen, zu stellen. Betroffene lernen, dass sie Situationen, die Angst auslösen nicht vermeiden sollen, sondern sich ihnen stellen müssen. Mit dieser sehr anstrengenden aber wirksamen Therapie können Panikattacken gut bewältigt werden. Weitere Therapieformen für Angstzustände sind Entspannungsverfahren und die Aneignung von Problemlösefähigkeiten.

Die Therapie mit Medikamenten wird nur zum Einstieg der Psychotherapie empfohlen, da die Medikamente den Erfolg der Therapie stark gefährden können. Das Absetzen des Medikamentes ist oftmals mit Rückfällen verbunden.Verschrieben werden insbesondere Venlafaxin oder Trevilor. Beide können allerdings Nebenwirkungen auslösen.

Panikattacken im Alltag

Das Phänomen, wo die Menschen unter Panikattacken leiden, ist gar nicht so selten. Die Intensität ist recht unterschiedlich und vor welchen Ereignissen sich gefürchtet wird, sind sehr vielfältig. Einige Menschen möchten die in ihrem Augen gefährlichen Situationen umgehen und sehen hier den richtigen Weg die Panikattacken zu verhindern.

So gibt es Menschen, welche sich fürchten gerade in dem Moment auf die Toilette gehen zu müssen, wenn der Zeitpunkt total ungünstig ist. Leider lassen sich derartige Situationen im normalen Leben kaum verhindern, wo der Toilettengang für eine gewisse Zeit nicht möglich ist und die Folgen sind Panikattacken. Wurde ein WC gefunden sind die Bedürfnisse Wasser zu lassen oder das große Geschäft zu erledigen plötzlich wieder verschwunden. Es gibt zwei Möglichkeiten, das Problem zu lösen. Entweder halten sich diese Leute zum größten Teil in der eigenen Wohnung auf oder es wird ein Psychologe aufgesucht. In einem vertraulichen Gespräch kommt es zur Schilderung der Probleme. In einer Therapie werden die Patienten für kurze Zeit dem unangenehmen Ereignis ausgesetzt. Die Zeitabstände werden vergrößert und im Laufe mehrere Sitzungen sind die Panikattacken verschwunden.

Panikattacken entstehen bei vielen Menschen in ganz normalen Alltagssituationen.

Panikattacken entstehen bei vielen Menschen in ganz normalen Alltagssituationen.

Andere Personen fürchten sich schon, als Mitfahrer auf einer Autobahn unterwegs zu sein. Es machen die hohen Geschwindigkeiten Angst und es kommt zu Panikattacken. Die Patienten stellen sich in ihrem Kopf vor, was alles bei dieser schnellen Fahrt passieren kann. Es werden sich die gefährlichsten Unfälle ausgemalt oder es kommt plötzlich ein Geisterfahrer entgegen. Der Grund für diese Panikattacken sind häufig die verschiedenen Berichte in den Medien, was alles weltweit auf Autobahnen passiert. Einige Personen haben sogar eine Fahrschule besucht und trauen sich später nicht mehr auf eine Autobahn.

Das große Problem entsteht in dem Moment, wenn die Arbeitsstelle über normale Landstraßen kaum zu erreichen ist. In diesem Fall greift der Zeitfaktor. Einige Autofahrer schleichen dahin, da sie hohe Geschwindigkeiten als Gefahr empfinden und Panikattacken die unangenehmen Folgen sind.

Es gibt Fahrschulen, wo Fahrlehrer arbeiten, welche sich auf dieses Problem spezialisiert haben. Zuerst wird erarbeitet, welche Verkehrssituationen die Panikattacken auslösen und wie lange die Betroffenen keine Autobahn mehr gesehen haben. Langsam wird sich herangearbeitet, das Auto auch einmal mit 100 km/h zu fahren. Dazu werden Strecken auf Landstraßen ausgesucht, um die Angst abzubauen. Später wird auf die Autobahn aufgefahren und an der nächsten Abfahrt wird wieder auf normale Straßen zurückgekehrt. Die Strecken auf der Autobahn werden immer länger und die Panikattacken treten nicht mehr auf. Der letzte Punkt wäre eine Fahrt ohne Beisein eines Fahrlehrers.

Wenn diese Panikattacken oder Angstzustände allerdings nicht weggehen, hilft manchmal eine medikamentöse Behandlung mit Venlafaxin oder Trevilor. Beide können allerdings teilweise starke Nebenwirkungen hervorrufen.