Medikamente gegen Angst gibt es viele, doch die Frage ist, warum man überhaupt Angst hat. Bei der Angst handelt es sich um ein Gefühl, welches man in bedrohlichen Situationen empfindet. Körperliche Bedrohungen und die Gefahr Selbstachtung sowie das Selbstbild zu verlieren, können die Auslöser für Angst sein. Die Angst ist ein richtiger Schutzmechanismus der Sinne, welches in bedrohlichen Situationen das richtige Verfahren einleitet. Allerdings kann es vorkommen, dass Menschen schon panische Angst haben, obwohl gar nichts passiert. Deshalb gibt es Medikamente gegen Angst, denn so kann man wieder unbeschwert leben. In manchen Fällen muss die Angst aber regelrecht behandelt werden.

Die besten Medikamente gegen das Angstgefühl

Medikamente gegen Angstzustände

Medikamente gegen Angstzustände (© Johan Larson – Fotolia.com)

Es gibt reichlich Medikamente gegen Angst. Sie enthalten in der Regel Wirkstoffe, wie z. B. Diazepam und Oxazepam sowie Blomazepan und Lorazepam. Weitere Inhaltsstoffe sind Doxpein, Citalopram, Paroxetin und Propranolol sowie Alprazolam und Dikaliumclorazepat. Diese Wirkstoffe sind in Medikamente gegen Angst enthalten und sie lösen Unruhe-, Angst- und Spannungszustände. Des Weiteren fördern die Medikamente gegen Angst das Einschlafen und Durchschlafen. Sie schränken das Bewusstsein ein und dämpfen die Überregbarkeit im Gehirn. Einige Wirkstoffe bekämpfen auch Angststörungen bei Psychosen und Depressionen. Zudem vermindern sie die Nervosität und lindern epileptische Anfälle. Kurz gesagt: Die Wirkstoffe in den Medikamenten sind dafür da, das allgemeine Angstgefühl einzuschränken, sodass ein Betroffener seinen Alltag selbstständig meistern kann. Folgende Medikamente werden bei Betroffenen am häufigsten eingesetzt.

  • Oxazepam STADA Tabletten
  • Diazepam-Ratiopharm Tropfen
  • Tranquase Tabletten
  • Faustan Tabletten
  • Diazep Tropfen

Behandlungsmöglichkeiten gegen die Angst

Es gibt nicht nur Medikamente gegen Angst, sondern auch einige Therapiemöglichkeiten. Zum einen gibt es die Selbsthilfe aber auch eine fachärztliche Behandlung. Es kommt bei der Art der Behandlung immer darauf an, wie schwerwiegend das Angstgefühl ist. Dadurch kann es dazu kommen, dass die ersten Sitzungen bei einer Therapie nicht helfen. Betroffene sollten aber auf gar keinen Fall sofort den Mut verlieren! Man sollte immer bedenken, dass es viele Möglichkeiten gibt, die Angst zu bekämpfen. Bei der Therapie gibt es „die goldenen Angstregeln“ und die sollte man auch im Alltag immer befolgen. Dann gibt es auch die Möglichkeit sich erst mal beraten zu lassen. Darauf folgt eine Verhaltens- und Psychotherapie, die Arbeit mit Medikamenten oder auch Kombinationen.

Das Wichtigste ist, Ziele zu erreichen!

Eines der größten Ziele der Behandlungsmöglichkeiten ist, dass der Betroffene mit verschiedenen Hilfsmitteln lernt, die Angst in den Griff zu bekommen. Im besten Fall wird die Angst komplett bewältigt, jedoch kann das bis zu Jahren dauern. Man muss den Teufelskreis der Angst durchbrechen, denn nur so hat man eine gute Chance auf ein normales Leben.