Ein leichter Schnupfen wird gerne von den Betroffenen zur echten Grippe hochstilisiert. Dabei handelt es sich meist um einen grippalen Infekt, was wiederum eine allgemeine Umschreibung für eine Entzündung der Nasenschleimhäute und unter Umständen des Rachenraumes und der Bronchien ist.

Für Menschen mit einem gesunden Immunsystem sind die Folgeerscheinungen einer solchen Virusinfektion, wie es ein leichter Schnupfen ist, zwar unangenehm, aber nicht gefährlich. Trotzdem sollte dem Körper Ruhe gegönnt werden, damit die Symptome abklingen können. Wichtig dabei ist, das die vermehrte Ausflussbildung der Schleimhäute, eine Abwehrreaktion, gefördert wird. Also weiterhin, mindestens die normale tägliche Flüssigkeitsmenge zu sich nehmen. 

Begleiterscheinungen eines leichten Schnupfens

So können die Symptome wie Husten, Kratzen im Hals oder Kopfschmerzen mit den entsprechenden Mitteln gelindert werden. Gegen den oft sehr unangenehmen Husten, findet sich eine ganze Reihe an Hustenlösern und Hustensäften, die in ihrer Zusammensetzung unterschiedlich wirken und zudem auf bestimmte Alltagssituationen abgestimmt sein können. Etwa Hustensaft für die Nacht, um durchschlafen zu können. In der Regel wirken Hustensäfte wie auch Hustenlöser als Breitbandmedikamente, die gleichzeitig die Reizung des Hals- und Rachenraumes lindern.

Leichter Schnupfen kann als Folgeerscheinung mehr oder weniger starke Kopfschmerzen verursachen. Da Kopfschmerzen nicht nur bei leichtem Schnupfen auftreten, sondern zu den am häufigsten auftretenden Krankheitssymptomen gehören, hat ein Großteil der Bevölkerung bereits Erfahrung mit den entsprechenden Mitteln gemacht und weiß üblicherweise, welches Medikament die beste Wirkung zeigt.

Heute setzen sich die meisten Kopfschmerzmittel aus den Basisstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Propyphenazon und Ibuprofen zusammen, dabei haben diese ein hohes Suchtrisiko. Die Abwehrreaktion des Körpers gegen den eindringenden Virus, der verstärkt auftretende Schleimfluss der Nasenschleimhäute, sollte nicht unterdrückt werden. Viel besser ist es, Einwegtaschentücher zu benützen und das Abklingen der Symptome einfach abzuwarten. Allgemein kann das Immunsystem des Körpers durch zinkhaltige Nahrung unterstützt werden.

Ein leichten Schnupfen alternativ behandeln

Ein leichter Schnupfen lässt sich natürlich auch mit Hausmitteln bekämpfen, schließlich begleitet der „Schnupfenvirus“ den Menschen schon seit Jahrtausenden. Eines davon ist eine kräftige Hühnersuppe, hergestellt aus einem frischen Huhn. Es darf nicht tiefgefroren gewesen sein oder etwa aus der Tüte stammen. Heiß serviert und gegessen, hilft der hohe Zinkanteil im Hühnerfleisch der Körperabwehr bei der Bekämpfung der Symptome eines leichten Schnupfen und köstlich schmecken tut es in der Regel auch noch. Befällt ein leichter Schnupfen Vegetarier oder Veganer, finden sich natürlich entsprechende Hausmittel und Medikamente zur Bekämpfung der Infektionskrankheit.

Wenn das auch nichts nützt und man mit dem Gedanken spielt, doch zu stärkeren Antibiotika zu greifen, kann man auch das Internet zu rate ziehen, denn nicht jede Krankheit muss automatisch mit Medikamenten bekämpft werden, da diese auch immer Nebenwirkungen mit sich bringen. Im Internet findet man hier durchaus gute Alternativen zur Schulmedizin, auch Erfahrungsberichte findet man hier.

 

 

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