Die Leukoplakie bezeichnet alle Formen einer sich ins Weiße verändernde Schleimhaut. Es handelt sich um ein Fehlverhalten jener – eine Verhornung des Plattenephitels –, hervorgerufen durch äußere Reize, innere Erkrankung oder auch Vererbung. Kennzeichnend für die Leukoplakie ist, dass sich die weißen Stellen nicht abwischen lassen und keiner anderen Krankheit zugewiesen werden könen.

Am häufigsten finden sich solche Veränderungen im Mund und Genitalbereich. In unseren Breiten handelt es sich bei der Leukoplakie um eine häufige Erkrankung, die oft bei Rauchern beobachtet wird und Männer häufiger trifft als Frauen.

Wie die Leukoplakie entsteht

Ein Fehlverhalten der Schleimhaut wird oftmals durch ständige Reibung, zum Beispiel bei einer Fehlstellung der Zähne oder schlecht sitzenden Prothesen verursacht. Des Weiteren führen chemische Reize, wie Zigarettenrauch, Alkohol oder Kautabak zu Leukoplakien.

Aber auch Medikamente können, wenn sie Hautveränderungen hervorrufen zu einer Leukoplakie führern, ebenso innere Erkrankungen, wie der Licher Ruber zum Beispiel. Infektionen (Warzen) und gutartige oder bösartige Tumore, die als weiße Flecken in Erscheinung treten, gehören ebenfalls dazu.

Diagnose der Erkrankung

Leukoplakie ist eine Erkrankung, die oft bei Rauchern beobachtet wird. © Fotolia.com

Leukoplakie ist eine Erkrankung, die oft bei Rauchern beobachtet wird.
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Diese Veränderung der Schleimhäute verursacht normalerweise keinerlei Beschwerden, weshalb sie meist per Zufall erntdeckt wird. Je nach Aussehen wird die Erkrankung aufgeteilt in die homogene – in sich abgeschlossene, nicht auf andere Bereiche übergreifend – und die inhomogene Form. Letztere hat die Tendenz ein Plattenephitelkarzinom auszubilden. Sie tritt warzig oder mit roten Arealen auf. Immer sollte auch die Autoimmunkrankheit „Lupus Erythematodes“ in Betracht gezogen werden.

Die Veränderungen der Schleimhaut bilden sich größtenteils in Mund, Nasen und Rachenraum. Am meisten betroffen sind hier:

  • Mundwinkel
  • Wangenhöhlen
  • Zunge
  • Gaumen
  • Mundboden

Gelegentlich tritt die Veränderung auch an den Lippen und am Kehlkopf auf. Außerdem kann der Genitalbereich betroffen sein. Die Schleimhaut besitzt eine hohe Regenerationskraft, weshalb die meisten Leukoplakien nach Beseitigung der Ursache von selbst abheilen.

Trotzdem ist es immer angeraten das Gewebe untersuchen zu lassen. Eine Biopsie hilft, eine genaue Diagnose zu erstellen. Auch, wenn die meisten dieser Erkrankungen durch äußere Reizungen entstehen, gelten sie so lange als krebsverdächtig, bis eben jenes ausgeschlossen werden kann!

Wie die Leukoplakie behandelt wird

Wenn nicht klar ersichtlich ist, was die Erkrankung ausgelöst hat, sollte sie immer behandelt werden. Eine Behandlung kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen. In der Dermatologie wird das elektrokaustische Verfahren mit anschließender Ausschabung oft verwandt. Hier wird das Gewebe mittels Strom abgetragen. Weiterhin findet die Abtragung via Vereisung oder Anwendung eines Lasers Verwendung.

Die Heilungsdauer kann bis zu acht Wochen betragen. In dieser Zeit gilt es die Ursache der Erkrankung strikt zu meiden, sofern sie durch aüßere Reize entstand.

Wenn die Schleimhaut krank wird

Die Schleimhaut ist ein Teil der Hohlorgane und befindet sich an dessen äußeren Seiten. Doch die meisten Menschen verbinden mit der Schleimhaut die Bereiche im Mund oder Nase. Der Unterschied zur normalen Haut des Körpers ist, die Schleimhaut hat weder eine Hornschicht noch Haare. So etwas benötigt sie auch nicht, da ihre Funktion im Innern des Körpers ausgeübt wird.

Die Schleimhaut hat die Aufgabe die Hohlorgane mit Feuchtigkeit zu versorgen und fungiert im Mund- und Nasenbereich auch als Abwehrsystem von Bakterien und Vieren.

Die Erkältung

Dringen über den Mundbereich Viren ein, so kommt es zu einem grippalen Infekt. In einigen Fällen kommt es zu einer erhöhten Körpertemperatur, was das Zeichen dafür ist, dass der Abwehrmechanismus auf Hochtouren arbeitet. Die Schleimhaut ist entzündet, was auch von einem Laien in der deutlich roten Färbung zu sehen ist. Auf diesem Weg wird versucht, die Krankheitserreger abzuwehren.

Bei einer Erkältung sind die Schleimhäute in Mund und Nase entzündet. © Fotolia.com

Bei einer Erkältung sind die Schleimhäute in Mund und Nase entzündet.
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Durch die Vergrößerung der Fläche wird erreicht, dass die Krankheitserreger hängen bleiben und nicht weiter in den Körper vordringen können. Die Menschen verspüren Halsschmerzen und eine erhöhte Schleimbildung. Durch Abhusten oder dem häufigen Schnäuzen der Nase werden die Eindringlinge aus dem Körper herausgespült. Durch Medikamente sollen die unangenehmen Beschwerden gelindert werden. Auch ohne Medikamente würde eine normale Grippe wieder verschwinden, denn der Körper leistet ganze Arbeit.

Die Gebärmutterschleimhaut

Eine wichtige Funktion übernimmt die Schleimhaut in der Vagina. Es wird dafür gesorgt, dass keine Bakterien oder Vieren eindringen können. Doch die Hauptaufgabe der Gebärmutterschleimhaut ist dafür zu sorgen, dass sich die befruchtete Eizelle einnisten kann. Doch auch Viren und Bakterien können das Sicherheitssystem überwinden und gefährliche Krankheiten auslösen.

Eine der schlimmsten Diagnosen ist der Gebärmutterschleimhautkrebs. Als ein Alarmsignal sind ungewöhnlich starke Blutungen und Schmerzen im Bereich des kleinen Beckens. Bei diesen Symptomen ist umgehend der Frauenarzt aufzusuchen. Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, sind regelmäßige Untersuchungen der Vagina erforderlich. Allerdings müssen die Frauen darauf vertrauen, dass ihr Arzt die Anzeichen für einen Krebs auch rechtzeitig erkennt.

Die Behandlung

Wurde Krebs diagnostiziert, so ist die beste Behandlungsmöglichkeit eine Operation. Wird der Krebs im Anfangsstadium erkannt, so reicht es, wenn die Gebärmutter entfernt wird. Bei fortgeschrittener Erkrankung müssen auch die beiden Eierstöcke und die Beckenlymphknoten herausgenommen werden.

Durch eine Operation wird erreicht, dass sich die Krebszellen nicht auf weitere Organe ausbreiten können. Leider kann ein Erfolg der Behandlung nicht garantiert werden.

Die Leukoplakie bezeichnet alle Formen einer sich ins Weiße verändernde Schleimhaut. Auch Medikamente können, wenn sie Hautveränderungen hervorrufen zu einer Leukoplakie führern, ebenso innere Erkrankungen, wie der Licher Ruber zum Beispiel. Die inhomogene Form der Erkrankung der Schleimhäute hat die Tendenz ein Plattenephitelkarzinom auszubilden. Sie tritt warzig oder mit roten Arealen auf.

Immer sollte auch die Autoimmunkrankheit “Lupus Erythematodes” in Betracht gezogen werden.

Das Plattenepithelkarzinom

Der zweithäufigste Hautkrebs ist das Plattenepithelkarzinom der Haut, Schleimhäute und des Unterlippenrots. Er geht von der Epidermis (Oberhaut) aus. Betroffen sind häufiger Männer als Frauen im Alter zwischen 70 und 80 Jahren.

Wie und wo entsteht das Plattenepithelkarzinom?

Dieser maligne (bösartige) Tumor gilt als Paradebeispiel für eine durch zu hohe Sonnenbestrahlung ausgelöste Krebsart, bildet er sich doch mit hoher Wahrscheinlichkeit an Hautstellen, die besonders stark der UV-Strahlung ausgesetzt sind. Dazu gehören das Gesicht, Glatze, Hand- und Fußrücken.

Dem Plattenepithelkarzinom geht zumeist die solare oder aktinische Keratose voraus, eine nicht-bösartige Hauterkrankung, welche einfach erkannt und gut behandelt werden kann. Weiter kann entzündete oder chronisch-infizierte Haut Ursache des Plattenepithelkarzinom sein (Strahlennarben, Lupus Erythematodes, onkogene HP Viren, Hauttuberkulose, Lichen Ruber).

Ein guter Schutz vor der Sonne beugt Plattenepithelkarzinomen vor. © Fotolia.com

Ein guter Schutz vor der Sonne beugt Plattenepithelkarzinomen vor.
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Besonders helle oder sommersprossige Haut ist in hohem Maße gefährdet. Ebenso sind Personen gefährdet, die aus beruflichen Gründen hoher UV-Strahlung ausgesetzt sind.
Eine chronische Lichtschädigung der Lippe, die Cheilitis actinica, kann zu einem Befund an der Unterlippe führen.

Ausbreitungen in die angrenzenden Lymphknoten oder Metastasenbildung können durch fehlende oder unzureichende Behandlung auftreten, sind aber eher selten.

Schleimhäute

Die Schleimhaut ist sogar häufig vom Plattenepithelkarzinom betroffen, wobei sie dabei nicht unbedingt hautnah liegen muss. Schleimhäute an Penis, Vagina, Analregion und der Zunge erkranken am häufigsten. Auch Gebärmutterhalskrebs und Speiseröhrenkrebs zählt in 90% der Fälle zu dieser Krebsart.

Befunde in Rachen und Mundhöhle stehen in direkter Beziehung zum Tabak- und Alkoholkonsum. Aber auch mangelnde Mundhygiene, schlecht sitzende Prothesen oder eine mangelhafte Ernährung können hierfür die Ursache sein.

Behandlungsmöglichkeiten

Wird das Plattenepithelkarzinom früh erkannt, ist die Prognose gut, da der Tumor vollständig operativ entfernt werden kann und die Gefahr einer Metastasierung kaum besteht.

Erst bei der Bildung von Tochtergeschwülsten oder wenn aus medizinischen Gründen keine Operation möglich ist, kommen Therapiealternativen wie die Strahlentherapie, (lokale) Chemotherapie oder die Kryotherapie zum Einsatz.

Ein Entfernen der Lymphknoten kann angeraten sein, wenn das Risiko der Metastasierung besonders hoch ist.

Zur Nachsorge muss der Patient über 4-5 Jahre hinweg alle 3-6 Monate zur Nachkontrolle, um weitere Befunde frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln. Außerdem sollte UV-Licht verstärkt gemieden werden.

Vorsorge ist möglich!

  • Haut-Screening ab 35 Jahren
  • Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr meiden
  • sonnendichte Kleidng, Kopfbedeckung und Sonnenbrille
  • Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Lichtschutzfaktor
  • jeden Sonnenbrand vermeiden!

Lichen Ruber

Lichen Ruber ist eine Erkrankung der Haut, welche zu Knötchen an der Haut und weißen Streifen auf der Schleimhaut führen kann. Betroffen sein können die Schleimhäute im Mund, der Zunge, der Lippen, die Genitalschleimhaut und der Analbereich.

Die entzündliche Hautkrankheit tritt plötzlich auf, was bei ca. ein bis vier Prozent der Menschen passieren kann. Meistens befinden sich die Betroffenen zwischen dem 30. und 60 Lebensjahr. Nicht zu verwechseln ist diese Erkrankung mit dem Plattenepithelkarzinom, welches eine Art Hautkrebs ist, der sich durch eine tumorähnliche Form auszeichnet. Häufig werden Leukoplakie ebenfalls fälschlicherweise als Lichen Ruber diagnostiziert, wobei die platte Form hier nicht gesundheitsschädlich ist.

Symptome

Auffällig bei dieser Hauterkrankung sind vor allem die Hautknötchen, welche als bräunliche Pappeln auftreten und teilweise auch eine leicht rötliche Färbung aufweisen. Im Mund und an den Genitalien tritt häufig weißlicher Linienschleim auf, welcher sehr stark brennen und schmerzen kann. Die kleinen Pappeln hingegen jucken nur sehr stark. Die Krankheit kann auch Haarfollikel befallen, wodurch die Haare unwiederbringlich ausfallen und kleine Narben übrig bleiben.

Ursachen

Lichen Ruber kann zu Haarausfall führen. © Fotolia.com

Lichen Ruber kann zu Haarausfall führen.
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Es ist in der Medizin noch nicht ganz geklärt, wieso einige Menschen an dieser Erkrankung leiden, jedoch ist sie nicht ansteckend. Eine Möglichkeit wäre, dass Lichen Ruber eine Autoimmunkrankheit ist, welche sich gegen den eigenen Körper richtet und dementsprechend einige Areale befällt und zerstört.

Einige Menschen tragen bestimmte Eiweißmoleküle an der Hautoberfläche. Kommen diese mit dem Hepatitis C Virus in Kontakt, kann diese Krankheit ausbrechen. Häufig reichen schon zu starke Sonneneinstrahlung oder Hautreizungen aus, damit die Hautareale plötzlich ebenfalls Pappeln aufweisen.

Diagnose

Die Diagnose kann von einem Dermatologen gestellt werden. Dieser schaut sich häufig zuerst mit bloßem Auge die Hautveränderungen kann. Anschließend nimmt er Hautproben, die er unter einem Mikroskop untersucht. Besonders wichtig sind die Schleimhäute, denn die weißen Zeichnungen dort sind ein starkes Indiz für Lichen Ruber. Laborproben können ebenfalls entnommen werden und in einem Labor analysiert werden.

Therapie

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Lichen Ruber in den Griff zu bekommen. Kortison-Präparate können auf den Schleimhäuten in Form von Salbe angewandt werden. Durch Lichttherapien kann die Abheilung der kleinen Pappeln beschleunigt werden.

Tabletten können den Haarausfall stoppen und Schmerzmittel stoppen das Brennen auf den Genitalien. Sollte eine Lupus Erythematodes vorliegen, dann kann diese durch das Vermeiden von Sonnenstrahlung in Schacht gehalten werden.

Lichen Ruber ist also insgesamt gut behandelbar.

Lupus erythematodes

Lupus erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung, die 1872 erstmalig von dem Mediziner Kaposi beschrieben wurde. Während noch vor 60 Jahren die Aussichten schlecht waren, beträgt die Überlebensrate heute durch verbesserte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten über 90 %.

Angriff auf den eigenen Körper

Die genaue Ursache des Lupus erythematodes ist auch heute noch unbekannt. Es handelt sich um eine Fehlfunktion der Immunzellen im Körper. Diese Autoantikörper greifen körpereigene Zellen an und verbinden sich zu Immunkomplexen. Jetzt kommt es zu einer Verteilung über das Blut in den gesamten Körper. Die Immunkomplexe können sich an allen Geweben oder Organen anlagern und führen dort zu Entzündungen und damit zur Schädigung des entsprechenden Organs. Vor allem betroffen sind Haut, Gelenke, Niere, Leber und Herz.

Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Der Auslöser für diese Fehlsteuerung ist noch nicht identifiziert, aber es gibt viele Faktoren, die eine Rolle dabei spielen. Der Lupus erythematodes ist keine Erbkrankheit. Allerdings können bestimmte Erbanlagen die Entwicklung dieser Erkrankung begünstigen. Auch UV-Licht, östrogenhaltige Medikamente (Antibabypille), Rauchen und bestimmte Viruserkrankungen fördern die Krankheit.

Es werden die cutane und die systemische Form des Lupus erythematodes unterschieden. Bei der cutanen (cutis = Haut) Form sind vor allem Haut und Unterhautfett verändert. Auch die Schleimhaut kann erkranken und hier finden sich in seltenen Fällen weiße, nicht abwischbare Flecken. Jetzt ist es wichtig, hier eine genaue Abklärung zu treffen, denn auch bei anderen Krankheitsbildern können diese Veränderungen auftreten.

Es sollten auf alle Fälle Hautproben genommen werden, damit eine Leukoplakie, die zu einem Plattenepithelkarzinom entarten kann oder einen Lichen Ruber ausgeschlossen werden können. Aus der cutanen Form kann sich nach Jahren auch der systemische Lupus erythematodes entwickeln. Dies ist die gefährlichere Form, da hierbei sämtliche Organe (systemisch) betroffen sein können.

Erkennen und Diagnose

Die Symptome zu Beginn des Lupus erythematodes sind unspezifisch. Leichtes Fieber, Abgeschlagenheit und Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht können viele Ursachen haben. Treten zusätzlich Hautrötungen, vor allem eine symmetrische, hellrote Färbung der Wangen, die über der Nase zusammenläuft, und rheumaähnliche Schmerzen in den Gelenke auf, sollte unbedingt ein Rheumatologe aufgesucht werden. Die Diagnose Lupus erythematodes kann über Blutuntersuchungen und Biopsien sicher gestellt werden.

Diese Möglichkeiten gibt es

Der Lupus erythematodes verläuft in der Regel schubweise. Zwischen aktiven Phasen können Monate, manchmal Jahre ohne Beschwerden liegen. Wichtig ist die frühzeitige Erkennung und Behandlung eines Krankheitsschubes, dass keine dauerhaften Organschäden entstehen.

Die Therapie sollte sich immer an Art und Stärke der Symptome und der entsprechenden Organbeteiligung richten. Eine große Vielfalt an unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten steht zur Verfügung, Medikamente wie Entzündungshemmer, Glucocorticoide, Immunsuppressiva und Antiinfektiva.

Auch Stammzellen werden in der modernen Therapie eingesetzt. Begleitend hilft die physikalische Therapie (Krankengymnastik, Atemtherapie).

Außerdem kann auch jeder Betroffene die Behandlung unterstützen, indem er sich vor zu starker Sonnenbestrahlung schützt, auf das Rauchen verzichtet, sich gesund ernährt und versucht, körperlichen und psychischen Stress zu vermeiden.